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Die besten DAX-Aktien im Oktober 2022

Im monatlichen Überblick: Was sind derzeit die besten Value-, Wachstums- und Performance-Aktien im DAX-Index?

Auf einen Blick:
  • Seit Jahresbeginn verlor der deutsche Leitindex DAX rund 20 Prozent.
  • Experten gehen im schlimmsten Fall von Verlusten bis in den Bereich von 10.000-11.000 Punkten aus.
  • Was sind die besten DAX-Aktien nach Value-Kennziffern?
  • Was sind die besten DAX-Aktien in Bezug auf Wachstum bei Gewinn und Umsatz?
  • Was sind die besten DAX-Aktien, die ihre Mitbewerber hinsichtlich der Kursperformance schlagen?

Die anhaltende Inflation und die Folgen des Kriegs in der Ukraine haben die DAX-Aktien im Jahr 2022 auf Talfahrt geschickt. Die erhoffte Erholung nach den wirtschaftlichen Verwerfungen infolge der Corona-Pandemie blieb damit aus. Im Gegenteil: Alle Prognosen sprechen derzeit dafür, dass die hiesige Wirtschaft in eine Rezession hineinschlittert.

Allerdings gilt festzuhalten, dass sich die Verluste im DAX zwischen Januar und Oktober 2022 „nur“ auf rund 20 Prozent belaufen und damit noch in einem erträglichen Rahmen bewegen. Keine Frage: Im Herbst könnten wir einen weiteren Abverkauf beobachten.

Doch um dies historisch etwas einzuordnen: Es ist noch gar nicht so lange her – 2016, um genau zu sein -, da knackte der DAX nachhaltig die 10.000-Punkte-Marke. Genau diese psychologisch wichtige Zone zwischen 10.000 und 11.000 Punkten sehen viele Experten derzeit auch als entscheidende Unterstützungszone, sollte der Index in den kommenden Monaten noch weiter fallen.

Sprich: Die Wirtschaftskrise könnte einige aufgelaufene Kursgewinne aus der Bullenrallye der vergangenen Dekade verschlingen, aber eben nicht alle. Zudem haben wir dank der erreichten Marke im Januar 2022 einen Anhaltspunkt dafür, wie hoch das Erholungspotenzial für den deutschen Leitindex ausfällt. Klar: Die Marke von 16.000 Punkten ist erst einmal in weite Ferne gerückt. Aber völlig utopisch ist sie aus mittel- und langfristiger Perspektive nun eben auch nicht.

DAX-Aktien mit dem besten Value

Value-Aktien stehen im Fokus von Anlegern mit einer langfristig orientierten Anlagestrategie und/oder einer Dividendenstrategie. Daher richten wir den Blick bei dieser Auswertung auf drei zentrale wirtschaftliche Kennziffern:

  • Das geschätzte 12-Monats-KGV für das laufende Geschäftsjahr
  • Der Koeffizient für das Verhältnis aus aktuellem Börsenwert zu geschätztem Umsatz für das laufende Geschäftsjahr
  • Die geschätzte Dividendenrendite für das laufende Geschäftsjahr

Als Grundregel gilt: Je niedriger die Kennziffern für die beiden ersten Werte ausfallen, desto besser aus Value-Sicht. Für die dritte Zahl – die Dividendenrendite – ist hingegen ein höherer Wert von Vorteil.

Darüber hinaus blicken wir auf die generelle finanzielle Situation, in der sich die jeweiligen Unternehmen befinden, also etwa Verschuldungsgrad, Free Cashflow, Ergebnis- und Umsatzentwicklung etc. Warum tun wir das?

Ein niedriges Kurs-Gewinn-Verhältnis bedeutet nicht zwangsläufig, dass es sich um eine günstig bewertete Aktie handelt. Der Konzern kann beispielsweise in finanziellen Schwierigkeiten stecken, was sich in den meisten Fällen kursmindernd auswirkt und daher ein niedriges KGV erzeugt. Solche Aktien möchten wir nach Möglichkeit aus der Liste heraushalten.

Dies ist natürlich keine Garantie, dass nichtsdestotrotz Unternehmen in der Liste auftauchen, die schwierigen Zeiten entgegensehen. Beispielsweise könnten sich bevorstehende Klagen oder ähnliches aktuell bereits auf das KGV auswirken, da die finanziellen Folgen bereits im Kurs eingepreist werden, obwohl die momentane Bilanz vordergründig noch gut erscheint. Ihnen bleibt also nichts anderes übrig, sich umfassend zu jeder Aktie zu informieren. Aber das ist am Aktienmarkt ohnehin immer angeraten.

Die Top 3 DAX-Aktien nach Value in diesem Monat

Aktie ISIN Hist. KGV Ø 10 Jahre
KGV 2022eBörsenwert/ Umsatz 2022eDividenden-rendite 2022eHist. Div.-Rend. Ø 10 Jahre
BMWDE00051900037,83,170,3610,1%3,9%
Mercedes-Benz GroupDE00071000009,04,830,418,12%5,4%
VolkswagenDE00076640396,83,780,286,80%3,6%
  • BMW: Die Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft produziert weltweit Automobile und Motorräder. Zu den Marken gehören BMW, MINI und Rolls-Royce. Das in München ansässige Unternehmen wurde 1916 gegründet. Laut statista.com rangierte BMW 2021 global auf Platz 12 nach Fahrzeugabsatz. Der Umsatz betrug 111,24 Mrd. Euro bei rund 2,5 Mio. ausgelieferten Einheiten, die Umsatzrendite bei 12,0%.
  • Mercedes-Benz Group: Die Mercedes-Benz Group AG ist als Automobilunternehmen in Deutschland und international tätig. Das Unternehmen produziert Pkw, darunter Premium- und Luxusfahrzeuge der Marken Mercedes-Benz, Mercedes-AMG, G-Klasse, Mercedes-Maybach und Mercedes-EQ, sowie Kleinwagen unter der Marke smart. Das Unternehmen war früher unter dem Namen Daimler AG bekannt und änderte im Februar 2022 seinen Namen in Mercedes-Benz Group AG nach Abspaltung und Börsengang der Nutzfahrzeugsparte (Daimler Truck). Die Mercedes-Benz Group AG wurde 1886 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Stuttgart, Deutschland. Nach Absatzzahlen fand sich Mercedes-Benz Group 2021 weltweit auf Platz 9 wieder (Quelle: statista.com) mit 2,75 Mio. ausgelieferten Einheiten. Der Umsatz lag im gleichen Geschäftsjahr bei 167,97 Mrd. Euro und die Umsatzrendite betrug 17,3%.
  • Volkswagen: Die Volkswagen AG zählt mit ihren Marken VW, Audi, SKODA, SEAT, Bentley, Porsche, Volkswagen Nutzfahrzeuge, Scania, MAN, Lamborghini, Ducati und Bugatti zu den größten Autoherstellern der Welt.  Hinsichtlich des Fahrzeugabsatzes liefert sich der deutsche Konzern seit Jahren ein Duell mit dem japanischen Konkurrenten Toyota um Platz eins. Im Jahr 2021 reichte es für VW mit 8,58 Mio. verkauften Einheiten “nur” zu Platz zwei in dieser Statistik (Quelle: statista.com). Dabei erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz von 250 Mrd. Euro und eine Bruttomarge von 7,70%. Die Volkswagen AG wurde 1937 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Wolfsburg, Deutschland. Die Porsche Automobil Holding SE ist die Muttergesellschaft.

DAX-Aktien mit dem besten Wachstum

Für viele Investoren bilden Wachstums-Aktien den Gegenpol zu Value-Aktien. Anleger spekulieren dabei auf hohe Kurszuwächse, sollte das Unternehmen seine Geschäftsziele erreichen und Zukunftsmärkte mit großem Umsatzpotential erschließen können.

Diese Investments gelten allerdings als hochspekulativ und damit riskant. Denn zu viele Unternehmen mit vielversprechenden Aussichten sind genau an dieser Herausforderung gescheitert. Außerdem finden Sie als Anleger solche Aktien meistens nur in wenigen Branchen vor, wie z.B. Erneuerbare Energien, Biotech, 5G, Fintech oder ähnlichem. In etablierten Branchen wie Industrie, Banken, Versicherungen oder Chemie treffen Sie solche Wertpapiere höchst selten an.

Deshalb haben wir unser Rating für diese Aktienklasse etwas angepasst. Wir bewerten den Zuwachs beim Umsatz und Gewinn je Aktie nach Analystenschätzungen für den Zeitraum 2021 bis 2024. Wie gesagt: Schätzung. Solche Schätzungen können sich schnell ändern. Deshalb empfiehlt sich auch hier immer ein genauer Blick, mit was für einem Unternehmen Sie es genau zu tun haben.

Dabei berücksichtigen wir allerdings auch die finanzielle Situation des Unternehmens. Das heißt, diese Firmen erzielen bereits Umsätze und Gewinne. Es handelt sich eben nicht um spekulative Start-ups, die zurzeit ausschließlich Geld verbrennen und an der Börse von der Hoffnung auf zukünftige Einnahmen getrieben sind. Stattdessen handelt es sich um Unternehmen, die aktuell von einer starken wirtschaftlichen Dynamik geprägt sind.

Die Top 3 DAX-Aktien nach Wachstum im aktuellen Monat

AktieISINGeschätzter Zuwachs Gewinn je Aktie (von 2021 bis 2024)Geschätzter Zuwachs Umsatz (von 2021 bis 2024)
MTU Aero EnginesDE000A0D9PT0142%56%
SartoriusDE0007165631136%49%
PumaDE000696960390%46%
  • MTU Aero Engines: Die MTU Aero Engines AG zählt zu den Weltmarktführern bei der Produktion von Triebwerken für die zivile und militärische Luftfahrt. Der Konzern kann auf eine bewegte Geschichte zurückblicken. Die Ursprünge reichen bis zur BMW Flugmotorenbau GmbH zurück, die bereits 1934 als Tochter des Autoherstellers ausgegliedert wurde. Später übernahm zunächst der Lkw-Produzent MAN den Motorenbauer, dann der Daimler-Konzern in den Zeiten von Vorstandschef Edzard Reuter. Unter Reuters Nachfolger Jürgen Schrempp trennte sich die damalige DaimlerChrysler AG von der Sparte und verkaufte sie an die Investorengruppe KKR. 2005 folgte dann der Börsengang. Sitz des Unternehmens ist heute München. 2021 lag der Umsatz von MTU Aero Engines bei 4,19 Mrd. EUR, die Umsatzrendite betrug 11,2%.
  • Sartorius: Die Sartorius AG produziert Laborinstrumente und Verbrauchsmaterialien für die Pharma- und Biotechbranche. Eine Besonderheit aus Anlegersicht ist, dass die Stammaktie des Unternehmens nur zu einem geringen Teil in Streubesitz gehandelt wird (ca. 6-7%, stand 2021). Die Mehrzahl der Anteile befindet sich im Besitz der Erbengemeinschaft von Horst Sartorius (langjähriger Firmeneigner) und den Bio-Rad Laboratories. Daher handeln Anleger in erster Linie mit den Vorzugsaktien des Konzerns (ISIN DE0007165631). Das deutsche Unternehmen wurde bereits 1870 in Göttingen gegründet, wo sich nach wie vor der Hauptsitz von Sartorius befindet. 2021 erwirtschaftete der Konzern einen Umsatz von 3,45 Mrd. Euro bei einer Umsatzrendite von 26,2%.
  • Puma: Die Puma SE ist weltweit der viertgrößte Sportartikelhersteller nach Nike, Adidas und VF Corp. (Stand 2021). Die beiden Konkurrenten Puma und Adidas gehen auf die Gebrüder Dassler zurück, die zunächst ab 1924 ein Gemeinschaftsunternehmen gründeten. Auf Grund von Meinungsverschiedenheiten verließ Rudolf Dassler den Betrieb und schuf nach dem Zweiten Weltkrieg Puma. Bruder Adolf Dassler benannte seine Firma in Adidas um. Der Hauptsitz der Puma SE befindet sich nach wie vor in Herzogenaurach, Bayern. 2021 erreichte das Unternehmen einen Umsatz von 6,81 Mrd. Euro bei einer Umsatzrendite von 8,19%.

DAX-Aktien mit der besten Performance

Der locker-flockige Spruch „The Trend is Your Friend“, den Uli Hoeneß im deutschsprachigen Raum salonfähig machte, trifft natürlich vor allem auch auf den Aktienmarkt zu. Wenn sich der Aktienkurs eines Unternehmens deutlich besser als die Kurswerte der Konkurrenz aus der gleichen Branche entwickelt, dann ist dies automatisch ein positives Signal für Investoren. Einfache Schlussfolgerung: Solche Aktiengesellschaften scheinen besser mit den momentanen Herausforderungen des Marktes zurechtzukommen als die Wettbewerber.

In dieser Kategorie liegt unser Fokus daher auf der langfristigen Kursentwicklung (Year-to-date, 12 Monate, 3 Jahre). Hier filtern wir allerdings keine Unternehmen heraus, die beispielsweise momentan noch einen bilanziellen Verlust ausweisen. Grund: Die Betrachtung der langfristigen Kursperformance sollte als Signal ausreichen, um reine Spekulationspapiere aus der Liste herauszuhalten. Sprich: Der Markt ist der Meinung, dass es sich um aussichtsreiche Geschäftsmodelle handelt. Eine Garantie für den späteren Erfolg stellt das selbstverständlich nicht dar.

Die Top 3 DAX-Aktien nach Kursperformance im aktuellen Monat

AktieISINMarktwert in USDKursrendite laufendes JahrKursrendite letzte 12 MonateKursrendite 3 Jahre
Deutsche BörseDE000581005531,38 Mrd.16,59%20,14%22,24%
Deutsche TelekomDE000555750830,44 Mrd.12,92%5,90%21,64%
BeiersdorfDE000520000050,13 Mrd.11,58%6,88%-4,72%
  • Deutsche Börse: Die Deutsche Börse AG ist allen Anlegern bekannt als Erfinder der DAX-Indexfamilie (DAX, MDAX, SDAX, TecDAX) und natürlich als Träger der Börse in Frankfurt/Main. Das eigentliche Geschäft der Aktiengesellschaft betrifft aber heute den Betrieb zahlreicher Handelsplattformen und Börsenabwicklungssystemen. Gegründet wurde das Unternehmen 1990 als Frankfurter Wertpapierbörse AG, 1992 folgte die Umbenennung in Deutsche Börse AG. Hauptsitz des Konzerns ist nach wie vor Frankfurt am Main. 2021 erwirtschaftete die Aktiengesellschaft einen Umsatz von 3,51 Mrd. Euro und eine Nettomarge von 34,5%.
  • Deutsche Telekom: Die Deutsche Telekom AG ist der größte Telekommunikationskonzern Europas und zudem nach Börsenwert eine der bedeutendsten Aktiengesellschaften Deutschlands. Die Telekom entstand 1995 nach Privatisierung einer Unternehmenssparte der Deutschen Bundespost. Neben dem klassischen Festnetz-, Internet- und Mobilfunkgeschäft zählen zu den wichtigsten Assets des heutigen Konzerns die Töchter T-Mobile US und T-Systems (Cloud & Co). Der Konzernhauptsitz befindet sich in Bonn. 2021 betrug der Gesamtumsatz der Telekom 108,79 Mrd. Euro, die Umsatzrendite lag bei 15,4%.
  • Beiersdorf: Die Beiersdorf AG zählt zu den größten Konsumgüterherstellern in Deutschland, rangiert global betrachtet aber hinsichtlich der Umsatzzahlen eher im Mittelfeld. 2021 erreichte Beiersdorf einen Umsatz von 7,63 Mrd. Euro und eine Umsatzrendite von 13,0%. Zu den bekannten Marken des Unternehmens zählen Nivea, tesa, Hansaplast, Labello, 8×4, Florena und Eucerin. Gegründet wurde das Unternehmen 1882 von Paul Carl Beiersdorf in Hamburg, wo sich auch heute noch der Hauptsitz befindet. Mehrheitseigner von Beiersdorf ist die Maxingvest AG, zu deren Besitz auch die Tschibo GmbH gehört.

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