Zapf-Aktie: Toys R us Großbritannien wird abgewickelt

Der Insolvenzverwalters des amerikanischen Spielwarenhändlers hat mitgeteilt, dass die Tochterfirma in Großbritannien abgewickelt wird. Damit schließen alle Geschäfte im Vereinigten Königreich in nächster Zeit ihre Türen für immer. Der Betrieb soll in den kommenden Wochen im geordneten Verfahren heruntergefahren werden, heißt es in der Mitteilung weiter.

Die Geschäfte sind damit die ersten des einstigen Handelsriesen, die in Europa schließen müssen. Die Spielwarenindustrie blickt mit Sorge auf diese Entwicklung. War doch für sie der stationäre Einzelhandel bislang eine wichtige Einnahmequelle. Vor allem Unternehmen wie Zapf-Creation sind darauf angewiesen, dass Kunden die Produkte im Geschäft ausprobieren können. Es ist fraglich, wie sich die Pleite des US-Konzerns auf die Umsätze der deutschen Hersteller auswirken werden. Gerade Zapf schrieb in der jüngsten Geschichte immer wieder rote Zahlen – und stellte die Produktion im oberfränkischen Rödental ein. Lediglich die Verwaltung des Unternehmens sitzt noch in Deutschland.

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