Xiaomi-Aktie: Jetzt kommt der Turbo!

Mit virtuellem RAM können Handys vorübergehend leistungsfähiger werden. Nun hat auch Xiaomi eine solche Funktion im Blick.

Gerade Besitzer von Einsteiger-Smartphones kennen das Problem. Sobald man zu viele Programme gleichzeitig öffnet, gerät das Gerät ins Straucheln. Der Grund: Der Arbeitsspeicher, im Fachjargon RAM genannt, ist ausgelastet.

Doch hierfür gibt es eine Lösung, für die man sich nicht gleich ein neues Smartphone anschaffen muss: den sogenannten virtuellen Arbeitsspeicher. Bereits vor wenigen Tagen hatte der Hersteller Samsung jene „RAM Plus“-Funktion auf mehrere Modelle ausgeweitet – darunter übrigens auch High-End-Geräte.

Xiaomi-Aktie: Virtueller RAM für ältere Modelle wie Mi 9

Nun hat auch Xiaomi nachgezogen. Wie aus Medienberichten hervorgeht, wollen die Chinesen eine solche Funktion bei ihren älteren Modellen integrieren, etwa im „Xiaomi Mi 9“, das im Februar 2019 vorgestellt wurde (via „Giga“).

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Wann das entsprechende Update aufgespielt werden soll, blieb indes unklar. Beobachter rechnen aber damit, dass sich Xiaomi dafür nicht allzu viel Zeit lassen wird. Und auch andere Modelle dürften demnach bald folgen.

Xiaomi-Aktie: So funktioniert der Turbo

Bei einem virtuellen Arbeitsspeicher handelt es sich im Wesentlichen um Speicherplatz auf der Festplatte. Dieser wird vom Betriebssystem zugewiesen, um RAM vorzutäuschen, wenn der physische Arbeitsspeicher für aktiv laufende Programme knapp wird.

Vereinfacht gesagt: Die Festplatte springt kurzfristig als Arbeitsspeicher ein – natürlich nicht mit derselben Leistungsqualität, die ein physischer RAM-Riegel erbringt.

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