Weng Fine Art-Aktie: Kunstobjekte als Hedge gegen Inflationsrisiken?

Die Titel des Kunsthandelsunternehmen Weng Fine Art erlitten nach der zweijährigen Rallye nun im vergangenen Monat einen heftigen Dämpfer.

Entsprechend ist der Kurs in den letzten vier Handelswochen um 40,2 % eingebrochen. Nichtsdestotrotz ist der langfristige Aufwärtstrend vorerst noch intakt. Auf Jahressicht steht daher immer noch ein Plus von 93,1 % zu Buche.

Kerngeschäft des Unternehmens

Das Kunsthandelsunternehmen Weng Fine Art fokussiert sich maßgeblich auf den Kauf von Kunstobjekten im mittleren Preissegment (10.000 bis 100.000 Euro), welche es anschließend an ausschließlich gewerbliche Kunden, wie beispielsweise Auktionshäuser, weiterverkauft. Dabei verzichtet Weng Fine Art auf teure Galerieräume sowie den Ankauf von Objekten aus dem oberen Preissegment, um das Risiko des Unternehmensportfolios zu reduzieren.

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Implikationen für die Zukunft der Aktie

Angesichts der turbulenten Zeiten, welche von hohen Inflationsraten, potenziell ansteigenden Zinsen und einem Krieg innerhalb von Europa geprägt sind, ist der aktuelle Abverkauf der Weng Fine Art Aktie nicht überraschend. Insbesondere der Krieg in Europa macht deutlich, dass die Menschen in Europa aktuell andere Sorgen haben, als Aktien eines Kunsthändlers zu kaufen. Mittelfristig könnte sich dies jedoch ändern. So könnten Kunstobjekte im Falle einer Inflationsspirale als Hedge gegen die Inflation dienen, was den Titeln von Weng Fine Art Auftrieb verleihen könnte.

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Weng Fine Art AG
DE0005181606
21,30 EUR
1,90 %

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