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Was sind Geldmarktfonds?

Angesichts des unbeständigen Wirtschaftsklimas könnten Geldmarktkonten für Investoren und Sparer bald wieder interessanter werden.

Die Federal Reserve wird die Zinssätze bis Ende Juli voraussichtlich um 1,5 Prozent anheben. Da der SPDR S&P 500 ETF Trust mehr als 20 Prozent von seinem Höchstwert eingebüßt hat, könnten Geldmarktkonten für Anleger und Sparer in einem unbeständigen Wirtschaftsklima bald wieder interessanter werden.

Was genau ist ein Geldmarktkonto?

Ein Geldmarktkonto ist ein Konto, das mit einem Sparkonto vergleichbar ist, aber auch eine Debitkarte und Girodienstleistungen enthalten kann. Bei Geldmarktkonten ist die Zahl der monatlichen Überweisungen in der Regel auf sechs begrenzt, doch können sie höhere Zinssätze als normale Sparkonten bieten. Der Schutz der Federal Deposit Insurance Corp. beträgt bis zu 250.000 US-Dollar pro Geldmarktkonto, sofern die anbietende Bank FDIC-versichert ist.

Weshalb Geldmarktkonten wichtig sind: Schon seit der Finanzkrise im Jahr 2008 liegen die Zinssätze meist bei 0 Prozent, was Geldmarktkonten für Einkommensanleger unattraktiv macht. Die Geldmarktzinsen steigen, da die US-Notenbank die Zinssätze anhebt, um die Inflation zu bekämpfen. Laut Bankrate werden auf Geldmarktkonten derzeit bis zu 1,5 Prozent gezahlt, aber diese Zinsen werden in den kommenden Monaten wahrscheinlich weiter ansteigen.

Im Vergleich zu den Zinsen eines durchschnittlichen Spar- oder Girokontos können Geldmarktkonten besonders attraktiv sein. Dank der FDIC-Versicherung sind sie ein äußerst sicherer Ort, um überschüssiges Geld zu parken. Außerdem ist Ihr Geld bei Geldmarktkonten nicht wie bei Einlagenzertifikaten gesperrt, und es fallen keine Gebühren an, wenn Sie jederzeit auf Ihr Geld zugreifen. Darüber hinaus erleichtern Giro- und Debitkartenservices den Zugang und die Transaktionen.

Geldmarktkonten und ihre Schattenseiten

Natürlich haben Geldmarktkonten auch ihre Schattenseiten. Manche Banken und Institute verlangen einen hohen Mindestbetrag, um die besten Zinsen zu erhalten und teure Gebühren zu umgehen. Einige hochverzinsliche Sparkonten bieten ähnliche Zinssätze und sind an weniger Bedingungen geknüpft. Zudem können mit der Haltung von Bargeld auf einem Geldmarktkonto Opportunitätskosten verbunden sein. In der Vergangenheit haben Anleger mit Aktien und Anleihen langfristig wesentlich höhere Renditen erzielt. Hinzu kommt, dass eine Rendite von 1,5 Prozent auf einem Geldmarktkonto im Vergleich zu der Kaufkraft, die der durchschnittliche Sparer verliert, wenn der Verbraucherpreisindex im Vergleich zum Vorjahr um 8,6 Prozent gestiegen ist, vielleicht nicht so großartig erscheint.

Die Entscheidung zwischen einem Geldmarktkonto und einem hochverzinslichen Sparkonto im Vergleich zu Aktien oder Anleihen kann sich erübrigen, wenn Sie auch Kreditkarten-, Auto- oder andere Schulden haben. Es empfiehlt sich fast immer, Ihre Schulden zu tilgen, bevor Sie an Sparen oder Investieren denken. Und denken Sie daran: Zahlen Sie immer zuerst die Schulden mit den höchsten Zinssätzen ab (in der Regel Kreditkartenschulden), auch wenn es sich dabei nicht um Ihre größten Schulden handelt.

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Wie man sich auf den ersten Bärenmarkt seiner Handelskarriere vorbereitet!

Im März 2020 erlebten die Investoren zum ersten Mal seit mehr als einem Jahrzehnt einen Bärenmarkt. Wenn Sie geblinzelt hätten, hätten Sie es vielleicht verpasst. Innerhalb von etwa einem Monat ging der SPDR S&P 500 ETF Trust wieder in einen Bullenmarkt über, was den Ausverkauf von 2020 zum kürzesten Bärenmarkt in der Geschichte der USA machte. In der Vergangenheit dauerten die S&P 500-Bärenmärkte im Durchschnitt etwa 13 Monate und traten etwa alle 6,2 Jahre auf. Investoren, die seit 2009 in den Markt eingestiegen sind, haben lediglich den Mini-Bärenmarkt 2020 erlebt. Anleger, die im vergangenen Jahr zum ersten Mal eingestiegen sind, haben bisher nur einen Bullenmarkt miterlebt.

Nachfolgend finden Sie acht Tipps für Anleger, die sichergehen wollen, dass sie auf die erste längere Bärenphase vorbereitet sind, wann immer diese eintritt.

1. Genügend Bargeld für die nahe Zukunft haben

Es mag verlockend sein, alle Ersparnisse in Aktien zu investieren, um den nächsten Bärenmarkt zu kaufen, aber die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass der nächste Bärenmarkt länger als 30 Tage andauern wird. Die vorherige Bärenmarktphase in den Jahren 2008 und 2009 dauerte zum Beispiel fast anderthalb Jahre. In der Zwischenzeit müssen Sie genügend Geld beiseite legen, um Rechnungen, Lebensmittel, Miete und Notausgaben zu decken.

2. Nicht nach Gefühlen handeln

Anderthalb Jahre lang Tag für Tag rote Zahlen auf Ihrem Konto zu sehen, kann eine enorme mentale und emotionale Belastung darstellen. Wahrscheinlich werden Sie das gesamte Spektrum negativer Gefühle empfinden, von Wut über Traurigkeit bis hin zu Verlegenheit und Scham. Es ist nichts Falsches daran, diese Gefühle zu empfinden. Sie sollten jedoch vermeiden, auf der Grundlage dieser Emotionen zu handeln. Investieren sollte ein kühler, kalkulierter Prozess sein, der auf Logik und Vernunft beruht, und kein emotionales Pflaster, mit dem Sie sich nach einem schlechten Tag am Markt besser fühlen.

3. Denken Sie längerfristig

Egal, ob sie 33 Tage oder 31 Monate dauerten, eines haben alle vergangenen Bärenmärkte gemeinsam: Sie kamen alle irgendwann zu einem Ende. Auch der S&P 500 erreichte nach jedem Bärenmarkt ein neues Allzeithoch. Den exakten Zeitpunkt des Tiefpunkts zu bestimmen, kann selbst für die erfahrensten Händler nahezu unmöglich sein. Aber Anleger, die den S&P 500 zu einem beliebigen Zeitpunkt in jedem Bärenmarkt gekauft haben, konnten schließlich einen Gewinn erzielen. Geduld ist viel wichtiger als Timing.

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4. Bewahren Sie eine gewisse Perspektive

Mitten in einer Rezession hat man das Gefühl, dass der Himmel herunterfällt. Was auch immer geschieht – ob COVID-19, der Zusammenbruch des Hypothekenmarktes oder das Platzen der Dot-Com-Blase – es scheint die größte Bedrohung zu sein, der die Wirtschaft je ausgesetzt war. In Wirklichkeit hat die US-Wirtschaft Kriege, Rezessionen, Depressionen, Hyperinflation, Stagflation, zahllose Auf- und Abschwünge und jetzt eine Pandemie überstanden. Bärenmärkte sind kein Zeichen für die wirtschaftliche Apokalypse. Sie sind ein gesunder Teil des natürlichen Marktzyklus.

5. Streuung ist Ihr Freund

Bei den meisten Bärenmärkten erleidet die große Mehrheit der Aktien, Sektoren und Anlagethemen einen schweren Schlag. Einige Unternehmen werden unweigerlich in den Konkurs getrieben, und ihre Aktien gehen auf Null zurück. Einige Sektoren oder Unternehmen werden möglicherweise dauerhaft beeinträchtigt und bleiben in der Erholungsphase deutlich hinter dem Gesamtmarkt zurück. Um Ihr Portfolio sowohl auf dem Weg nach unten als auch auf dem Weg nach oben zu schützen, bleiben Sie diversifiziert, indem Sie Indexfonds oder andere diversifizierte Anlagen kaufen.

6. Setzen Sie jetzt ein angemessenes Risikoniveau fest

Sobald der Bärenmarkt begonnen hat, ist es zu spät, die negativen Auswirkungen zu vermeiden. Wenn Sie kurz vor dem Rentenalter stehen oder den Kauf eines Hauses, eine Hochzeit oder eine andere größere finanzielle Ausgabe planen, ist es jetzt an der Zeit, Ihr Risiko zu reduzieren, bevor der Markt zusammenbricht.

Erhöhen Sie Ihr Barguthaben, indem Sie das Geld auf ein hochverzinsliches Sparkonto oder ein Einlagenzertifikat bei einer FDIC-versicherten Bank anlegen. Ihre Rendite wird angesichts des niedrigen Zinsniveaus minimal sein, aber Ihr Bargeldbestand wird dazu beitragen, Ihr kurzfristiges Marktrisiko zu mindern.

7. Eine Watchlist haben

Eine Strategie, die sich in jeder Bärenmarktphase in der Geschichte bewährt hat, ist es, auf fallende Kurse zu setzen. Aber Sie müssen sich nicht in Echtzeit überlegen, was Sie zu welchem Preis kaufen wollen.

Machen Sie sich vor Beginn der Börsenflaute eine Liste von Aktien, die Sie gerne besitzen würden, wenn der Preis stimmt. Diese Watchlist gibt Ihnen einen Anhaltspunkt, wo Sie sich umsehen können, wenn der Ausverkauf des Marktes an Fahrt gewinnt. Ein gezieltes Vorgehen beim Kauf von Aktien in der Baisse kann Zeit sparen und Fehlinvestitionen minimieren.

8. Verkleinern Sie Ihre Marge

Falls Sie 50.000 US-Dollar in bar auf Ihrem Konto haben und sich weitere 50.000 US-Dollar auf Marge leihen, um ebenfalls zu investieren, würde Sie ein typischer Bärenmarktrückschlag von 30 Prozent theoretisch 60 Prozent Ihrer ursprünglichen 50.000 US-Dollar kosten. Außerdem könnten Nachschussforderungen Sie dazu zwingen, Aktien oder Fonds zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt zu verkaufen, wenn die Kurse am niedrigsten sind.

Der verantwortungsvolle Umgang mit Einschusszahlungen ist eine durchaus sinnvolle Anlagestrategie, aber übermäßig fremdfinanzierte Konten können in Bärenmärkten besonders anfällig sein.

Dieser Beitrag erschien zuerst auf Benzinga:

https://www.benzinga.com/general/education/22/06/27706995/what-is-a-money-market-fund

https://www.benzinga.com/general/education/21/03/20082639/how-to-prepare-for-the-first-bear-market-of-your-trading-career

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