Was ist eine Stop-Order?

Die Stop-Order gehört zu den gebräuchlichsten Auftragstypen an der Börse. Wie unterscheidet sie sich von anderen Ordern? Wie setzen Sie sie effektiv ein?

Eine Stop-Order ist eine Anweisung, eine Aktie zu verkaufen oder zu kaufen, wenn sie einen bestimmten Kurs überschreitet. Dadurch erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass Sie einen vorher festgelegten Einstiegs- oder Ausstiegskurs erreichen, den Verlust begrenzen oder einen Gewinn sichern. Überschreitt der Kurs das von Ihnen angegebene Niveau, verwandelt sich die Stop-Order in eine Market-Order. Sie kann aber auch effizient mit einer Limit-Order verbunden werden.

Wie funktioniert eine Stop-Order?

Für Kauf- und Verkaufsaufträge haben sich an der Börse mehrere Auftragsarten durchgesetzt. Die einfachste Order ist die Market-Order. Damit geben Sie dem Broker die Anweisung, eine Aktie möglichst schnell zum bestmöglichen Preis zu kaufen oder verkaufen. Einen Stop-Auftrag erteilen Sie hingegen, wenn Sie die Auftragsdurchführung erst nach Erreichen eines bestimmten Kurses durchführen lassen wollen. Diese Marke bezeichnet man als Stopkurs.

Anleger nutzen diesen Ordertyp häufig, weil sie nicht über die Zeit verfügen, permanent das Marktgeschehen zu verfolgen, sei es wegen Arbeit oder Urlaub. Aber auch bei sehr volatilen Anlageklassen, wie z.B. Krypotwährungen, ergibt die Stop-Order Sinn. Denn dort können sich über Nacht enorme Kursbewegungen ereignen.

Professionelle Trader nutzen den Auftragstyp ebenfalls, um von Kurssschwankungen zu profitieren oder Verluste zu limitieren. Sowohl im Aktien- als auch Forex-Handel ist es üblich, mit diesen Auftragsarten zu arbeiten. Day Trader zielen genau auf diese Intraday-Schwankungen, um auf ihren Profit zu kommen. Chartanalysten wiederum platzieren Stop-Orders unterhalb von wichtigen Unterstützungs- oder Widerstandsniveaus. Dazu gehoren z.B. klassische Trendlinien wie der einfache gleitende Durchschnitt (SMA) oder der exponentielle gleitende Durchschnitt (EMA).

Die verschiedenen Typen von Stop-Aufträgen

Stellen Sie sich vor, Sie verfolgen den Kursticker und die Aktie auf Ihrer persönlichen Watchlist hat ein für Sie attraktives Kursniveau erreicht. Sie stellen jetzt eine Market-Order aus, um das Wertpapier zu kaufen. Das bedeutet aber nicht, dass Sie die Aktie auch zum von Ihnen gewünschten Kurs erhalten. Der Broker sucht für Sie Verkäufer. Und wenn er nur Verkäufer findet, die einen höheren Preis verlangen, schlägt er dort zu, um Ihren Auftrag abzuarbeiten. Gerade bei wenig gehandelten oder stark schwankenden Aktien kann diese Abweichung beträchtlich sein. Sie zahlen in dem Fall also mehr, als Sie eigentlich zu zahlen bereit waren.

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Bei einer Limit-Order hingegen legen Sie den Mindest- oder Höchstbetrag fest. Das ist jeweils der Kurs, zu dem Sie bereit sind, eine bestimmte Aktie zu verkaufen oder zu kaufen. Im normalen Aktiengeschäft ist das oftmals die bessere Alternative aus Ihrer Sicht.

Kauf- und Verkauf-Stop

Ein Kauf-Stop-Auftrag geben Sie zu einem Stopkurs über dem derzeitigen Marktpreis ein. Sie können damit festlegen, dass der Broker ab diesem Preis kaufen soll. Einen Verkaufs-Stop-Auftrag erteilen Sie zu einem Stopkurs unter dem jetzigen Marktniveau. Rutscht der Kurs Ihrer Aktie nun unerwartet ab, wird die Stop-Loss-Order automatisch ausgelöst und eine Verkaufsorder zum von Ihnen festgelegten Preis erstellt.

Stop-Market-Order oder Stop-Limit-Order

Erreicht der Kurs Ihren vordefinierten Stop-Preis, bedeutet das, dass sich Ihre Stop-Order in eine Market-Order umwandelt. Sie können allerdings nicht damit rechnen, dass Sie auch diesen festgelegten Preis am Markt erhalten. Da der Broker es jetzt mit einem Marktauftrag zu tun hat, wird er entsprechend handeln. Das heißt, der erzielte Preis kann schlechter oder besser ausfallen als Ihr Stopkurs. Mit anderen Worten: Ein Stop bietet Ihnen keine vollumfängliche Garantie für einen bestimmten Preis.

Wenn ein Aktienkurs crasht, kann sich dies für Sie zum Nachteil auswirken. Die Stop-Order mag zwar aktiv sein. Aber der Broker findet vielleicht erst bei einem Preisniveau weit darunter einen gewillten Käufer.

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Nehmen wir zum Beispiel an, dass Sie eine Aktie kaufen möchten, sobald sie eine ernstzunehmende Aufwärtsdynamik aufweist. Der Kurs bewegt sich aktuell bei 94 Euro, Sie wollen einsteigen, sobald der Kurs die 100-Euro-Marke knackt. Sie legen eine Stop-Limit-Order zum Kauf fest. Den Stop-Preis geben Sie mit 100 Euro an, den Limit-Preis mit 105 Euro. Das bedeutet in der Praxis: Sobald der Kurs die 100 Euro überschreitet, aktiviert sich Ihre Kauf-Order. Der Broker darf nun Verkäufer für Ihr Auftragsvolumen finden, die bereit sind, sich innerhalb der Spanne von 100-105 Euro von ihren Anteilsscheinen zu trennen.

Die Stop-Loss-Order in der Praxis

Wie Sie sehen, erhalten Sie erst mit der Kombination aus Stop-Order und Limit-Order ein effektives Werkzeug an die Hand, um Ihre Wunschkurse zu erreichen. Die bekannte Stop-Loss-Limit-Order ist quasi das Gegenteil zum obigen Kaufauftrag. Aber ob Sie die Order mit einfachem Stop oder mit Limit herausgeben: Wenn ein Kurs crasht, dann crasht er. Dann finden sich möglicherweise keine Käufer, die Ihnen einen Preis anbieten, der Ihren Vorstellungen entspricht. In der Folge bleiben Sie entweder auf Ihrem Aktienpaket sitzen oder müssen zu hohen Verlusten verkaufen.

Viel häufiger kommt in der Praxis jedoch der gegenteilige Fall vor: der sogenannte Stop-Out. Dieser erfolgt, wenn der Kurs unerwartet den Stopp-Loss-Punkt erreicht und der Auftrag dadurch aktiviert wird. Jetzt dreht der Kurs aber plötzlich wieder – solche Rebounce-Bewegungen kommen nun einmal vor – und klettert auf ein wesentlich höheres Niveau als zuvor. Ihnen sind also durch den Stop-Out Gewinne entgangen.

Es ist durchaus üblich, den Stop-Loss immer wieder nachzuziehen, sprich ihn höher zu legen, wenn sich der Kurs in einem konstanten Aufwärtstrend bewegt. So können Sie sich eine höhere Rendite auf Ihre Anlage sichern. Doch Sie sollten dabei auf genügend Puffer achten, um einen Stop-Out zu verhindern. Bei solchen Aufwärtstrends sind Korrekturen aufgrund von Gewinnmitnahmen durchaus an der Tagesordnung. Berücksichtigen Sie diesen Umstand bei einem Stop-Loss nicht, verpassen Sie möglicherweise eine schöne Kursrally.

Die Buy-Stop-Strategie der Chartanalysten

Wie Sie vermutlich wissen, versuchen Technische Analysten Unterstützungs- und Widerstandsniveaus eines Aktienkurses zu identifizieren. Diese beruhen auf Erfahrungswerten aus der Vergangenheit und lassen sich mit einer Reihe von Formeln errechnen. Im Prinzip besagt die Theorie, dass sich ein Kurs meist zwischen den beiden erwähnten Niveaus bewegen wird.

Interessant wird es immer dann, wenn ein Kurs aus dieser Zone ausbricht. Dies könnte einen längerfristige Rally andeuten Es gibt auch hier keine Garantie darauf, dass sich der Ausbruch in der Folge bestätigt. Aber mithilfe eines Buy-Stops, den der Analyst z.B. knapp über der Widerstandslinie setzt, kann er von einem potenziellen Aufwärtstrend direkt profitieren, sollte er zustandekommen. Mit einer Stop-Loss-Order unterhalb der Widerstandslinie schützt er sich dann vor allzu großen Kursverlusten bei dieser Strategie.

Zusammenfassung

Stop-Orders sind ein nützliches Instrument für Anleger, um effizienter mit Aktien zu handeln. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass eine Stop-Order nur dann ausgelöst wird, wenn die Aktie den von Ihnen festgelegten Kurs erreicht. Es gibt keine Garantie dafür, dass der Kurs tatsächlich vor Ende des Handelstages das von Ihnen gewünschte Niveau erreicht.

Wenn Sie sichergehen wollen, dass Ihr Stop-Auftrag zu Ihren Vorstellungen abläuft, sollten Sie einen Stop-Limit-Auftrag verwenden. Eine Stop-Limit-Order ist eine Kombination aus einer Stop-Order und einer Limit-Order. Sie wird ausgelöst, wenn der Kurs der Aktie ein bestimmtes Niveau erreicht (der Stop-Teil), wird aber nur ausgeführt, wenn der Kurs auf oder unter diesem Niveau liegt (der Limit-Teil).

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