Vulcan Energy Resources-Aktie: Schwerer Widerstand!

Vulcan Energy Resources verfolgt interessante Pläne, doch einfach umsetzen lassen die sich nicht.

Auf einen Blick:
  • Vulcan Energy Resources will auch in Deutschland künftig CO2-freies Lithium fördern.
  • Die Pläne dafür stehen bereits.
  • In der Bevölkerung regt sich allerdings Widerstand.
  • Auch an der Börse gibt es Skepsis.

In der Theorie klingt es sehr interessant, was Vulcan Energy Resources auf seiner eigenen Webseite verspricht. Mit neuartigen Methoden soll Lithium aus den Tiefen der Erde gefördert werden, und das vollkommen CO2-neutral. Nette Nebeneffekte sollen dabei noch die Erzeugung von Strom und Fernwärme sein.

Für eben dieses Vorhaben hat das Unternehmen bereits im vergangenen Jahr ein Geothermiekraftwerk in Insheim übernommen. In Zukunft soll zwischen Basel und Karlsruhe eines der größten Lithium-Fördergebiete weltweit entstehen, wie der „SWR“ zu berichten weiß. Es regt sich gegen all das aber immer mehr Widerstand aus der Bevölkerung.

Viel zu gefährlich?

Eine Bürgerinitiative vor Ort stört sich vor allem daran, dass die Pläne von Vulcan Energy Resources zu „blauäugig“ seien. Verwiesen wird darauf, dass durch die geplanten Vorhaben das Risiko von Erdbeben steige, auch wenn es dafür nach Kenntnisstand des Autors dieser Zeilen bisher keinerlei Belege gibt.

Solche Details haben aber eher selten eine Bürgerinitiative davon abgehalten, sich großen sowie kleinen Unternehmen in den Weg zu stellen. Vulcan Energy Resources selbst sieht die Angelegenheit eher gelassen und rechnet fest damit, dass der Widerstand sich im Laufe der Zeit größtenteils auflösen wird. Die Aktionäre scheinen da noch größere Zweifel zu haben.

Die Vulcan Energy Resources-Aktie tut sich schwer

Das legt zumindest ein Blick auf den Chart der Vulcan Energy Resources-Aktie. In Ermangelung an echten Fortschritten und mit immer neuen Berichten über lokalen Widerstand aus der Bevölkerung hat das Interesse der Anleger in den letzten Wochen und Monaten merklich nachgelassen. Seit dem Zwischenhoch im August ging es um knapp 33 Prozent in die Tiefe und der Abwärtstrend scheint weiterhin aktiv zu bleiben. Es lässt sich nur hoffen, dass es möglichst bald auch mal gute Neuigkeiten zu hören geben wird.

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