Vossloh AG-Aktie: Weiterhin auf Wachstumskurs!

Vossloh bleibt im ersten Halbjahr 2022 auf Wachstumskurs - steigende Profitabilität in der zweiten Jahreshälfte erwartet.

  • Auftragseingang (+50,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr) und Auftragsbestand (+41,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr) erreichen historische Höchstwerte
  • Umsatzerlöse steigen im Vergleich zum Vorjahr um 3,0 Prozent auf 476,4 Mio. EUR
  • EBIT von 28,9 Mio. EUR trotz enorm gestiegener Beschaffungspreise; deutliche Steigerung im weiteren Jahresverlauf erwartet
  • Der im Mai kommunizierte Ausblick für das Gesamtjahr 2022 wird bestätigt

Der Auftragseingang stieg im zweiten Quartal 2022 in allen Geschäftsbereichen

Vossloh, ein traditionsreicher und weltweit führender Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für die Bahninfrastruktur, konnte auch im zweiten Quartal 2022 nahtlos an den erfolgreichen Jahresauftakt anknüpfen. Mit 314,8 Mio. Euro übertraf der Auftragseingang den Wert des Vorjahresquartals deutlich um 115,4 Mio. Euro. Insgesamt belief sich der Auftragseingang im ersten Halbjahr 2022 auf 693,0 Mio. EUR. Dies entspricht einer Steigerung von 50,9 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum (459,4 Mio. Euro) und markiert einen neuen Rekord in der Geschichte von Vossloh. Auch der Auftragsbestand entwickelte sich äußerst positiv und lag zum 30. Juni 2022 mit 827,9 Mio. Euro um 41,6 % über dem Vorjahreswert von 584,6 Mio. Euro.

Zwei Großaufträge aus China und einer aus Ägypten für Schienenbefestigungssysteme für den Bau neuer Hochgeschwindigkeitsstrecken mit einem Gesamtvolumen von rund 130 Mio. EUR trugen zu der bemerkenswerten Auftragslage bei. Auch mit der staatlichen Eisenbahngesellschaft ARTC in Australien wurde ein Rahmenvertrag mit einem Volumen von rund 90 Mio. EUR über die Lieferung von Betonschwellen abgeschlossen. Dies ist einer der größten Infrastrukturaufträge in der Geschichte des Unternehmens.

Konzernumsatz

Der Konzernumsatz übertraf das hohe Niveau des Vorjahres um 3,0 Prozent und erreichte in den ersten sechs Monaten 2022 476,4 Mio. EUR. Der Anstieg ist vor allem auf höhere Umsätze im Geschäftsbereich Customized Modules zurückzuführen. Während der Geschäftsbereich Lifecycle Solutions ebenfalls ein spürbares Umsatzplus erzielte, blieben die Erlöse im Geschäftsbereich Core Components unter dem hohen Vorjahreswert. Dies war erwartungsgemäß, da der Vorjahreszeitraum von pandemiebedingten Nachholeffekten ab 2020 profitierte.

Das EBIT des Vossloh-Konzerns erreichte im Berichtszeitraum 28,9 Mio. Euro

Die EBIT-Marge betrug 6,1 % nach 9,2 % im Vorjahr. Im Vergleich zum Vorjahr wurde das Ergebnis insbesondere durch deutlich höhere Beschaffungspreise für Material und Energie belastet. Darüber hinaus war das erste Halbjahr 2021 von einem besonders starken Geschäft mit Schienenbefestigungssystemen in China geprägt. Im laufenden Jahr liegt der Fokus der entsprechenden Lieferungen auf der zweiten Jahreshälfte.

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Die Vermögens- und Finanzlage des Vossloh-Konzerns ist unverändert stark

Zum Stichtag 30. Juni 2022 betrug das Eigenkapital 596,0 Mio. Euro. Der Anstieg gegenüber dem Jahresende 2021 ist vor allem auf den Jahresüberschuss von 17,3 Mio. EUR zurückzuführen. Die Eigenkapitalquote blieb auch zum Ende des ersten Halbjahres mit 43,4 % auf einem hohen Niveau. Die Nettofinanzschulden des Vossloh-Konzerns einschließlich der Leasingverbindlichkeiten erhöhten sich gegenüber dem Stand zum Ende des ersten Halbjahres 2021 um 39,9 Mio. Euro auf 281,2 Mio. Euro. Wesentlicher Treiber dieser Entwicklung war ein Anstieg des Working Capitals vor dem Hintergrund gestiegener Beschaffungspreise und der Bevorratung von Materialien zur Vermeidung von Lieferengpässen. Bis zum Jahresende wird ein spürbarer Rückgang der Nettofinanzverschuldung erwartet.

‚Trotz der schwierigen Rahmenbedingungen ist es uns gelungen, ein äußerst respektables Halbjahresergebnis zu erzielen. Die hervorragende Auftragslage spiegelt die hervorragende Positionierung von Vossloh im Zukunftsmarkt Bahninfrastruktur wider. Unsere Kunden schätzen Vossloh für die Qualität seiner Produkte und Dienstleistungen sowie für sein einzigartiges Verständnis für die Schiene“, sagte Oliver Schuster, Vorstandsvorsitzender der Vossloh AG, und fügte hinzu: Aufgrund unserer sehr guten und engen, jahrzehntelangen Beziehungen zeigen sich die meisten unserer Vertragspartner kooperativ, wenn es darum geht, die Lasten aus steigenden Material- und Energiepreisen fair zu verteilen. Trotz der schwierigen wirtschaftlichen Lage erwarten wir in der zweiten Hälfte des laufenden Geschäftsjahres eine deutliche Steigerung der Ergebnisbeiträge sowohl gegenüber dem Vorjahr als auch gegenüber dem ersten Halbjahr 2022. Ungeachtet der aktuellen Sondersituation wird der Markt für Bahninfrastruktur im Zuge der unausweichlichen Verlagerung von Verkehr auf die Schiene in den nächsten Jahrzehnten stetig wachsen, wovon Vossloh erheblich profitieren wird.‘

Geschäftsbereich Core Components meldet Auftragseingang auf Rekordniveau

Der Auftragseingang im Geschäftsbereich Core Components lag im ersten Halbjahr 2022 mit 359,8 Millionen Euro deutlich über dem Ergebnis des Vorjahreszeitraums von 201,7 Millionen Euro. Der enorme Anstieg ist vor allem auf den deutlich höheren Auftragseingang im Geschäftsfeld Fastening Systems zurückzuführen. Das Volumen der Auftragseingänge hat sich von 125,0 Mio. EUR im ersten Halbjahr 2021 auf 274,1 Mio. EUR mehr als verdoppelt. Im zweiten Geschäftsfeld der Division, Tie Technologies, stieg der Auftragseingang von 76,9 Mio. EUR im Vorjahr auf 94,6 Mio. EUR. Der Auftragsbestand des Geschäftsbereichs Core Components lag zum 30. Juni 2022 bei 367,6 Mio. EUR und damit deutlich über dem Vorjahr (30. Juni 2021: 212,6 Mio. EUR). Die Umsatzerlöse des Geschäftsbereichs erreichten im Berichtszeitraum 212,9 Mio. EUR und lagen damit unter dem Vorjahresniveau von 230,4 Mio. EUR. Die Umsatzerlöse des Geschäftsfelds Fastening Systems sanken im Vergleich zum Vorjahr leicht auf 148,9 Mio. EUR (Vorjahr: 156,4 Mio. EUR).

Geringere Umsätze im chinesischen Markt, der im Vorjahreszeitraum von Nachholeffekten aus der Covid-19-Pandemie profitiert hatte, konnten nicht vollständig kompensiert werden. Der Umsatz der Business Unit Tie Technologies lag aufgrund geringerer projektbezogener Umsätze in den USA und Australien bei 67,4 Mio. EUR (Vorjahr: 77,2 Mio. EUR). Das EBIT des Geschäftsbereichs Core Components lag in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres mit 17,3 Mio. Euro deutlich unter dem Vorjahreswert von 35,2 Mio. Euro. Ausschlaggebend dafür war neben drastisch gestiegenen Material- und Energiepreisen vor allem das im Vorjahr außergewöhnlich starke China-Geschäft im Geschäftsfeld Fastening Systems aufgrund pandemiebedingter Nachholeffekte. Die EBIT-Marge lag bei 8,1 Prozent (Vorjahr: 15,3 Prozent).

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Geschäftsbereich Customized Modules steigert Auftragseingang, Umsatz und EBIT

Der Auftragseingang im Geschäftsbereich Customized Modules stieg im Vergleich zum Vorjahr um 36,7 Prozent auf 267,0 Mio. EUR (Vorjahr: 195,3 Mio. EUR). Der Auftragsbestand zum 30. Juni 2022 lag mit 435,2 Mio. EUR ebenfalls deutlich über dem Vorjahresniveau (341,4 Mio. EUR). Die Umsatzerlöse im Geschäftsbereich Customized Modules stiegen im Berichtszeitraum um 12,3 Prozent auf 216,0 Mio. Euro (Vorjahr: 192,3 Mio. Euro). Besonders stark war das Umsatzwachstum in Schweden, Frankreich und den Niederlanden. Das EBIT stieg trotz der Belastungen durch höhere Material- und Energiepreise auf 15,2 Mio. EUR (Vorjahr: 14,6 Mio. EUR). Ermöglicht wurde dies insbesondere durch höhere Ergebnisbeiträge in Frankreich, Australien und Schweden. Aufgrund höherer Beschaffungskosten lag die EBIT-Marge mit 7,0 Prozent leicht unter dem Vorjahreswert von 7,6 Prozent.

Geschäftsbereich Lifecycle Solutions mit höherem Umsatz und EBIT-Marge

Der Auftragseingang im Geschäftsbereich Lifecycle Solutions lag im ersten Halbjahr 2022 mit 78,8 Millionen Euro deutlich über dem Vorjahreswert von 71,1 Millionen Euro. Der Auftragsbestand zum 30. Juni 2022 lag mit 35,1 Mio. EUR ebenfalls deutlich über dem Vorjahresstichtag (32,4 Mio. EUR). Der Umsatz des Geschäftsbereichs Lifecycle Solutions belief sich auf 56,5 Mio. Euro und stieg im Vergleich zum Vorjahr (47,8 Mio. Euro) deutlich an. Dies ist vor allem auf die Umsatzbeiträge der im Juli 2021 erworbenen niederländischen Vossloh ETS zurückzuführen. Dies wurde teilweise durch geringere Erlöse aus dem Verkauf von Wartungsmaschinen kompensiert. Das EBIT des Geschäftsbereichs lag mit 1,6 Mio. Euro über dem Vorjahreswert von 1,1 Mio. Euro. Die EBIT-Marge lag im ersten Halbjahr 2022 bei 2,8 Prozent, nach 2,2 Prozent im Vorjahreszeitraum.

Mitarbeiter

Zum 30. Juni 2022 beschäftigte der Vossloh-Konzern weltweit 3.762 Mitarbeiter. Damit stieg die Zahl der Beschäftigten in den vergangenen zwölf Monaten um 186 oder 5,2 %. Der Anstieg ist vor allem auf eine Gesellschaft in Portugal im Geschäftsbereich Customized Modules zurückzuführen, die im letzten Quartal 2021 erstmals voll konsolidiert wurde.

Ausblick auf das Jahr 2022

Die Vossloh AG hat im Mai 2022 ihre ursprüngliche Umsatz- und Ergebnisprognose leicht angepasst. Aus heutiger Sicht rechnet das Unternehmen für das laufende Geschäftsjahr mit Umsatzerlösen zwischen 0,95 und 1,05 Mrd. Euro. Der erwartete Anstieg der Umsatzerlöse ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass höhere Beschaffungspreise für Material und Energie teilweise an die Kunden weitergegeben werden können. Diese Umsatzerlöse führen jedoch nicht zu einem zusätzlichen EBIT. In Verbindung mit nicht oder nur verzögert weitergegebenen Kostensteigerungen wird die Profitabilität des Konzerns beeinträchtigt. Vossloh erwartet daher eine EBITDA-Marge von 11,5 % bis 13,5 % und eine EBIT-Marge zwischen 6 % und 8 %. Der Prognosekorridor von zwei Prozentpunkten berücksichtigt die Unsicherheiten durch den anhaltenden Krieg in der Ukraine und die weitere Entwicklung der Covid-19-Pandemie sowie die daraus resultierenden Auswirkungen auf die Beschaffungsmärkte.

Vossloh-Konzern 1-6/2022 1-6/2021

Auftragseingang Mio. EUR 693,0 459,4 Auftragsbestand zum 30.6. Mio. EUR 827,9 584,6 Umsatzerlöse Mio. EUR 476,4 462,6 EBITDA Mio. EUR 53,8 68,4 EBITDA-Marge % 11,3 14,8 EBIT Mio. EUR 28,9 42,4 EBIT-Marge % 6,1 9,2 Jahresüberschuss Mio. EUR 17,3 20,6 Ergebnis je Aktie EUR 0,63 0,70 Wertschöpfung Mio. EUR (3,7) 11,1 Nettofinanzverschuldung (inkl. EUR Mio. 281,2 241,3 Leasing) zum 30.6. Eigenkapitalquote zum 30.6. % 43,4 44,6 Ansprechpartner für die Medien: Andreas Friedemann (Kirchhoff Consult AG) Telefon: +49 (0) 2392 52-608 E-Mail: Presse@vossloh.com

Über Vossloh

Vossloh ist ein weltweit tätiger Technologiekonzern, der seit über 135 Jahren für Qualität, Sicherheit, Kundenorientierung, Zuverlässigkeit und Innovationskraft steht. Mit seinem umfassenden Angebot an Produkten und Dienstleistungen rund um die Schiene gehört Vossloh zu den Weltmarktführern in diesem Bereich. Vossloh bietet ein einmalig breites Leistungsspektrum unter einem Dach: Schienenbefestigungssysteme, Betonschwellen, Weichensysteme und Kreuzungen sowie innovative und zunehmend digitalisierte Dienstleistungen für den gesamten Lebenszyklus von Schienen und Weichen. Vossloh nutzt sein systemisches Verständnis des Gleises, um das zentrale Kundenbedürfnis „Verfügbarkeit des Gleises“ zu adressieren.

Vossloh-Produkte sind in mehr als 85 Ländern im Einsatz

Mit rund 80 Konzerngesellschaften in rund 30 Ländern und über 35 Produktionsstandorten ist Vossloh weltweit vor Ort aktiv. Vossloh bekennt sich zu einer nachhaltigen Unternehmensführung und zum Klimaschutz und leistet mit seinen Produkten und Dienstleistungen einen wichtigen Beitrag zu einer nachhaltigen Mobilität von Menschen und Gütern.

Die Aktivitäten des Konzerns gliedern sich in drei Geschäftsbereiche

Core Components, Customized Modules und Lifecycle Solutions. Im Geschäftsjahr 2021 erwirtschaftete Vossloh mit rund 3.600 Mitarbeitern einen Umsatz von 942,8 Millionen Euro.

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