Verschwindet das Bargeld, verschwindet auch unsere Selbstbestimmung

Bernd Heim

Wer als Tourist oder Geschäftsmann schon einmal die Volksrepublik China bereist hat, der weiß, wie es sich anfühlt, nur mit kleinen Banknoten im Portemonnaie unterwegs zu sein. Zwar hat die höchste chinesische Banknote einen Nominalwert von 100 Yuan, doch dieser entspricht je nach Wechselkurs nur einem Gegenwert von etwas mehr als 13 Euro. In China bar zu bezahlen, fühlt sich also so an, als würden Sie in Deutschland nur mit 5- und 10-Euro-Banknoten in der Tasche herumlaufen.

Die Geldbörsen quellen, gerade wenn man vom Geldautomaten kommt, geradezu über, aber die eigene Kaufkraft ist dennoch relativ begrenzt. Für die kleinen Ausgaben des Lebens reicht das vorhandene Bargeld aus, doch größere Anschaffungen lassen sich im Grunde nur auf elektronischem Weg bezahlen.

In China ist die Einführung einer Banknote mit höherem Nennwert eigentlich schon seit Jahren überfällig, doch die Regierung in Peking hat bislang mit Blick auf die Angst der Bevölkerung vor einer ausufernden Inflation auf diesen Schritt verzichtet. Gerade in den ländlichen Landesteilen bestünde die Gefahr, dass die neue Banknote nicht als eine Erleichterung, sondern eine Gefahr für die eigenen Ersparnisse missverstanden wird.

Während China den Einsatz größerer Banknoten aus verständlichen Gründen scheut, scheint man im Westen gewillt, den umgekehrten Weg zu gehen und macht sich daran, vorhandene Banknoten mit höheren Nennwerten aus dem Verkehr zu ziehen. Den 500-Euro-Schein hat es schon erwischt. Weitere Scheine werden vermutlich schon bald folgen.

Das Bargeld hat viele einflussreiche Feinde

Ein solcher Schritt wird nicht unbedingt von der Bevölkerung gewünscht und er wird auch kaum dazu beitragen, der Geldwäsche, dem Drogenhandel und der organisierten Kriminalität die Geschäftsgrundlage zu entziehen, auch wenn das in der Öffentlichkeit von den Gegnern des Bargelds immer wieder als Argument ins Feld geführt wird.

Entscheidend ist allein der Aspekt der Verfügbarkeit. Über sein Bargeld kann jeder Bürger frei verfügen. Gleiches lässt sich von seinen nur elektronisch verwalteten Ersparnissen nicht behaupten. Schon eine kleine Softwarepanne verhindert ihren Einsatz. Dabei ist es letztlich egal, ob diese Panne tatsächlich einem technischen Defekt entspringt oder von interessierter Seite bewusst eingeleitet wurde.

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Wenn unser Geld bis auf einige wenige 10-Euro-Scheine nur noch bargeldlos im Umlauf ist, ist der Schritt zum gläsernen Bürger vollzogen. Nicht nur der Staat, nicht nur die Bank weiß, wie viel Geld wir tatsächlich auf der hohen Kante haben und wie wir es einsetzen.

Auch interessierte Wirtschaftsunternehmen werden es schon bald wissen. Dazu bedarf es nicht einmal eines Datendiebstahls. Schon heute sind die eingesetzten Algorithmen so fein justiert, dass sie auch ohne unsere Zustimmung ein stimmiges Bild unseres Kaufverhaltens liefern.

Wenn heute schon unsere Kontakte in den sozialen Medien die Frage beantworten, mit welcher Wahrscheinlichkeit wir uns in diesem Winter eine Erkältung einfangen werden, dann dürfte aus den Spuren, die wir bei unseren bargeldlosen Einkäufen hinterlassen auch mit hinreichender Genauigkeit ein exaktes Vermögensprofil zu erstellen sein.

Die Logik der Notenbanken verlangt nach einem Bargeldverbot

In unserem Fiat-Money-System stehen den Schulden immer gleich hohe Guthaben gegenüber. Wer die Schulden beseitigen will, der muss sich früher oder später auch den Guthaben zuwenden. Dieser Schritt wird insbesondere dann in den Fokus rücken, wenn die Konsumenten noch zurückhaltender werden und ihr Geld nicht ausgeben, sondern es sparen.

In diesem Fall besteht für den Schuldner keine Möglichkeit, durch den Verkauf seiner Produkte und Dienstleistungen das Geld zu verdienen, das er zur Tilgung seiner Schuld benötigt. Er wird im Zweifelsfall ausfallen, seinen Kredit nicht zurückzahlen und damit zu einem Problem für das Finanzsystem werden.

Aus der Logik der Notenbanken ist aber nicht der Schuldner das Problem. Nicht er hat den Fehler gemacht, weil er schlecht kalkuliert, die Nachfrage falsch eingeschätzt und sich zu hoch verschuldet hat, sondern der Konsument ist schuld, weil er zwar fähig aber nicht willig war, sein Geld auszugeben.

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Solange die Rechnungen zu einem großen Teil bar bezahlt werden, gibt es nur wenige Möglichkeiten, die Besitzer der Guthaben zu zwingen, ihr Geld auch einzusetzen. Mit diesem Problem schlagen sich die westlichen Notenbanken nun schon seit einiger Zeit herum. Da sie ihm nicht wirklich Herr werden, liegt es aus US-Zentralbanksicht nahe, nicht nur verbal Überzeugungsarbeit zu leisten, sondern ggf. mit dem nötigen Druck nachzuhelfen.

Schwundgeld oder Enteignung per Komma

Das geht in einer modernen Gesellschaft, die weitgehend ohne Bargeld auskommt, vergleichsweise leicht. Wenn das Geld am Ende eines jeden Monats automatisch einen Teil seines Werts verliert, macht es Sinn, zum Monatsultimo nicht viel Geld auf dem Konto zu haben.

Derartige Experimente gab es bereits in den 1930er Jahren. Sie nehmen dem Geld gezielt seine Wertaufbewahrungsfunktion und zwingen die Menschen in eine Reihe von Käufen, die nur begrenzt notwendig sind. Auch eine solide Krisenvorsorge wird durch Schwundgeld massiv erschwert, weil die Kaufkraft des Geldes nicht mehr konserviert werden kann.

Eine andere Möglichkeit, die vielen Schulden galant aus der Welt zu schaffen, ist, sie gemeinsam mit den Guthaben auszubuchen. Wenn alle nur noch elektronisch sparen, kann eine Regierung mit einem Federstrich diese Guthaben konfiszieren und sie mit den nicht mehr bezahlbaren Staatsschulden gegenrechnen.

Der Aufschrei wird zwar groß sein, aber es ist der Aufschrei der Macht- und Hilflosen. Oder anders gefragt: An wen wollen Sie sich denn wenden, wenn die Regierung plötzlich beschließt, dass auf allen Konten das Komma um eine Stelle nach links verschoben wird?

Der Kampf um Bargeld, Selbstbestimmung und Freiheit hat begonnen

Der Staatshaushalt wäre dann sofort saniert und die Schuldenorgie könnte wieder von vorn beginnen. Den wirklich Bedürftigen würde der fürsorgliche Staat wahrscheinlich sogar Geld auf dem Konto gutschreiben lassen. Für alle anderen bliebe der Blick in die Röhre.

Ob wir es wollen oder nicht: Der Kampf um das Bargeld, der auch ein Kampf um unsere Selbstbestimmung und unsere Freiheit ist, hat längst begonnen. Er ist auch von uns mit aller Schärfe zu führen. Dass er auf staatlicher Seite mit aller Macht geführt wird, davon dürfen wir ausgehen.

Lassen Sie sich deshalb den Gebrauch des Bargelds nicht ausreden. Setzen Sie es ein und setzen sie es durchaus bewusst ein. Wichtig ist daneben auch, dass Sie zumindest einen Teil Ihrer Ersparnisse in einer Form vorhalten, die sich einer Enteignung auf elektronischem Weg entzieht.

Das ist zwar kein absoluter Schutz vor Enteignung, weil der Staat auch den Besitz von Gold und Silber oder Diamanten verbieten könnte, macht das Unterfangen für den Räuber aber zumindest ein Stück schwerer.

Ich wünsche Ihnen einen erfolgreichen Handelstag und grüße Sie herzlich

Ihr

Bernd Heim

PS.:Was nichts kostet, ist nicht viel Wert? Wenn Sie nicht dieser Meinung sind und die heute besprochenen Gedanken auch Ihren Freunden und Bekannten vorstellen möchten, teilen Sie diesen Artikel bitte mit ihnen.

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