US-Dollar, Euro und Co.: Es gibt kein zurück mehr

Für die Politik der überbordenden Geldmengenvermehrung und der
extrem niedrigen Zinsen ist kein Ende abzusehen. Das Halten von Gold
und Silber ist eine Möglichkeit, um sich vor den Folgen zu schützen.

WER A SAGT, …

Manchmal sagt ein Bild mehr als tausend Worte. Die nachstehende Abb. 1 gehört
dazu. Sie zeigt die Bilanzsumme der US-Zentralbank (Fed) und den amerikanischen
Aktienmarktindex S&P 500 für die Zeit von Januar 2007 bis September
2020. Zwei Dinge stechen hervor.

Erstens: Beide Linien sind positiv korreliert, und sie steigen im Zeitablauf an.
Zweitens: Aktienkursrückschläge (als Ausdruck von Finanz- und Wirtschaftskrisen) wurden begleitet von einem besonders starken Ausweiten der Zentralbankbilanz.

Die Erklärung für diese beiden Befunde liegt auf der Hand: Die Fed inflationiert die Güterpreise einschließlich der Aktienkurse, und in Krisen pumpt sie noch mehr Geld in das System, inflationiert noch stärker.

Die Fed-Bilanzsumme ist ein Indikator für die Geldmengenausweitung in der US-Wirtschaft.
Kauft die Fed Schuldpapiere, gibt sie im Gegenzug dafür neue US-Dollar
in Umlauf. Das ist quasi ein „Dauervorgang“, und er erklärt, warum die
Fed-Bilanz im Zeitablauf anschwillt.

In Krisenzeiten gewinnt das Aufkaufen von Schuldpapieren an Fahrt, und dadurch wird auch die Geldmengenausweitung
beschleunigt. Diese Geldpolitik – die übrigens auch in allen anderen Währungsräumen verfolgt wird – hat eine „tiefere Ursache“, und die findet man in der Funktionsweise des ungedeckten Papiergeldsystems beziehungsweise Fiat-Geldsystems.

… MUSS AUCH B SAGEN

Das Fiat-Geld wird per Kreditvergabe (einschließlich des Ankaufs von Schulden)
„aus dem Nichts“ geschaffen. Doch leider: Es sorgt für Wirtschaftsstörungen.
Das haben die Ökonomen der Österreichischen Schule der Nationalökonomik
eingehend analysiert.

Wir wollen ihre Erklärung aus Platzgründen hier nicht darstellen.
Vielmehr soll an dieser Stelle nur auf einen wichtigen Aspekt hingewiesen
werden – und zwar auf die „Überschuldungsfalle“, in die das Fiat-Geld die
Volkswirtschaften führt. Um das zu zeigen, sind in Abb. 2 die US-Staatsschuldenquote
und der US-Leitzins gemeinsam abgebildet.

Gut zu erkennen ist, dass seit den frühen 1980er Jahren der US-Leitzins im
Trend abgesunken ist, gleichzeitig ist die öffentliche Schuldenquote im Trend
angestiegen. Dafür gibt es eine naheliegende Erklärung. Das Absenken der Zinsen
begünstigt die Verschuldung: Staaten, Unternehmen und Konsumenten beginnen,
ihre Ausgaben zusehends auf Pump zu finanzieren.

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Aber die kreditfinanzierten Staatsausgaben bleiben hinter dem wirtschaftlichen Leistungszuwachs
zurück, und deshalb steigt die Schuldenlast im Zeitablauf immer weiter
an. Durch die politisch diktierte Lockdown-Krise hat sich das Verschuldungsproblem
natürlich noch weiter dramatisiert.

Um das Fiat-Geldsystem und die Schuldenpyramide, für die es gesorgt hat, vor
dem Einsturz zu bewahren, haben die Zentralbanken die Leit- und Kapitalmarktzinsen
auf extrem niedrige Niveaus gedrückt. Zudem finanzieren sie ausgefallene
Einkommen der Arbeitnehmer mit neu geschaffenem Geld: Sie haben sprichwörtlich die elektronische Notenpresse angeworfen, finanzieren defizitäre Staatshaushalte mit neuem Geld.

Das gilt vor allem für die Vereinigten Staaten von Amerika, aber auch für den Euroraum. Die drängende Frage für die Anleger ist nun die Folgende: Wohin führt das alles? Nachstehend sind drei denkbare Zukunftsszenarien kurz angedacht.

IN SZENARIEN DENKEN

■ Szenario 1: Die Volkswirtschaften arbeiten sich aus der Lockdown-Krise heraus,
erholen sich relativ rasch. Die extreme Geldmengenvermehrung wird gedrosselt,
die Zentralbanken kehren zu ihrem bisherigen „normalen“, „gemäßigten“
Inflationskurs zurück. Die bereits erfolgte Geldmengenausweitung sorgt
für einen zeitlich begrenzten „Inflationsschub“, der in erhöhter Konsumgüterund
Vermögenspreisinflation zutage tritt.

■ Szenario 2: Die Wachstumskräfte der Volkswirtschaften sind nachhaltig beschädigt.
Damit die Schuldner ihren Schuldendienst leisten können, müssen
ausstehende Schulden dauerhaft und in ganz großem Stil monetisiert werden.
Das damit verbundene Anwachsen der Geldmengen treibt die Konsumgüterund
Vermögenspreisinflation stark in die Höhe – die sich nach und nach dramatisiert
und in Hoch- oder gar, im Extremfall, in Hyperinflation endet.

■ Szenario 3: Den Zentralbanken gelingt es nicht mehr, die Inflationierung der
Güterpreise auf breiter Front aufrecht zu erhalten. Es kommt – ähnlich wie in
Japan – zu Güterpreisverfall (Preisdeflation). Schuldner fallen reihenweise aus,
Banken erleiden Kreditausfälle. Die Volkswirtschaften fallen in eine tiefe Rezession-
Depression. Mit der Massenarbeitslosigkeit kommt es zu schweren sozialen
und politischen Verwerfungen.

Zur Rolle der Geldmenge für die Güterpreise Euroraum

Abb. 3 a zeigt die Jahreswachstumsraten der Geldmenge M3 und der Konsumgüterpreise
im Euroraum. Wie man erkennen kann, waren beide Linien langfristig
gesehen positiv korreliert: Je höher das Geldmengenwachstum, desto höher
die Konsumgüterpreisinflation (und umgekehrt). Das Geldmengenwachstum fiel
dabei durchschnittlich deutlich höher aus als die Konsumgüterpreisinflation.

Der Grund: Ein Teil des Inflationseffektes, den die Ausweitung der Geldmenge verursachte,
wurde durch ein steigendes Güterangebot „aufgefangen“. Und zuletzt: Die beiden Linien verliefen in der kurzen bis mittleren Frist nicht immer parallel; sie entfernten sich zuweilen merklich voneinander.

Abb. 4 b zeigt das Geldmengenwachstum und die Inflation der Häuserpreise im
Euroraum. Beide Linien waren erstaunlich eng und positiv miteinander verbunden.
Das deutet an: Die Preisinflationseffekte, für die die Geldmengenvermehrung
sorgte, wurden nicht nur durch die Konsumgüterpreise reflektiert, sondern
auch in der Haus- beziehungsweise Vermögenspreisinflation.

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Was man an dieser Stelle lernen kann, ist das Folgende: Als Reaktion auf die Lockdown-Krise
sorgt die Europäische Zentralbank (EZB) jetzt für einen sehr starken Anstieg der
Geldmenge. Die Folge wird sehr wahrscheinlich Preisinflation sein: steigende
Konsumgüterpreise und/oder Häuser- und Aktienpreise. Die Kaufkraft des Euro
kommt unter die Räder. Die EZB-Geldpolitik setzt die Kaufkraft des Euro herab.

ES GIBT KEIN ZURÜCK MEHR

Szenario 3 ist aus einem Grund relativ unwahrscheinlich: Eine Preisdeflation und
die damit verbundenen Folgen scheuen Regierende und Regierte wie der Teufel
das Weihwasser. Das hat die Lockdown-Krise in aller Deutlichkeit gezeigt: Mit
neuen Schulden und neu geschaffenem Geld soll der Systemzusammenbruch
„um jeden Preis“ abgewendet werden.

Und in einem Fiat-Geldsystem können die Zentralbanken jede gewünschte Geldmenge bereitstellen – durch Ankauf
von Schulden, Kreditvergabe oder die Ausgabe von „Helikoptergeld“. Daher können die Zentralbanken auch eine Güterpreisdeflation auf breiter Front verhindern; denn auf die Geldmengenausweitung kommt es an!

So gesehen sind Szenario 1 und 2 wahrscheinlicher als Szenario 3 – und damit
droht dem Anleger ein mitunter großer Kaufkraftverlust des Geldes. Die weiterführende
Frage ist, ob es den Zentralbanken gelingen wird (und kann), eine
„kontrollierbare“ Preisinflation auf den Weg zu bringen, oder ob nicht letztlich
doch ein „explosiver Inflationsprozess“ einsetzt.

Eines ist so gut wie sicher: Es gibt kein zurück. Die bereits Jahrzehnte währende Vermehrung der Fiat-
Geldmengen lässt sich nicht so einfach beenden, ohne gewaltige wirtschaftliche
und gesellschaftliche Erschütterungen auszulösen – vor denen aber Regierende
wie auch Regierte zurückschrecken.

Der Anreiz für Regierende und Regierte, das System zu halten, alles zu tun, damit
es nicht kollabiert, ist sehr groß. Man ist sogar bereit, dem Ziel des „Systemerhalts“
andere wichtige Ziele unterzuordnen. Das führt dazu, dass die verbliebenen
Elemente des freien Marktsystems immer weiter zurückgedrängt
werden.

Dadurch werden auch die Marktkräfte, die die aufgelaufenen Ungleichgewichte
korrigieren könnten, zusehends außer Kraft gesetzt. Das gilt
insbesondere für die Kreditmärkte. Durch die Maßnahmen der Zentralbanken
wird eine marktkonforme Zinsbildung unmöglich gemacht; die Wahrscheinlichkeit,
dass steigende Zinsen die Kreditpyramide zum Einsturz bringen könnten,
ist gering.

SCHUTZ VOR GELDENTWERTUNG

Welches der oben genannten Szenarien eintritt, hat erhebliche Auswirkungen
auf den Erfolg der Anlage-Strategie. Mit Szenario 1 wie auch in Szenario 2 ist
die Einschätzung verbunden, dass der Erhalt des Fiat-Geldsystems bis auf weiteres
wahrscheinlich ist; dass sein baldiger Zusammenbruch zwar nicht unmöglich
ist, aber derzeit noch keine allzu hohe Wahrscheinlichkeit hat.

In beiden Szenarien wird es darum gehen, Entscheidungen zu treffen, die vor dem Kaufkraftverlust
des Geldes schützen. Um das Ausmaß der bisher schon aufgelaufenen
Geldentwertung zu illustrieren, zeigt Abb. 4 für die Zeit 1999 bis 2020 die Kaufkraftentwicklung
des Euro – gemessen anhand der Konsumgüter, Häuser, US-Aktien
und einer Feinunze Gold.

Gemessen anhand der Konsumgüterpreise, hat der Euro seit seiner Einführung 30
Prozent seiner Kaufkraft verloren. Legt man die Euro-Häuserpreise zugrunde, lag der
Euro-Kaufkraftverfall bei 49 Prozent. Gegenüber US-Aktien belief sich der Kaufkraftverfall
der Einheitswährung auf 59 Prozent, gegenüber dem Gold auf 83 Prozent.

Bezieht man die voranstehend angestellten Überlegungen ein, liegt der Schluss nahe,
dass die Kaufkraftentwertung von US-Dollar, Euro und Co in den kommenden
Jahren noch an Fahrt gewinnen wird. Vor diesem Hintergrund lassen sich einige
Handlungsempfehlungen ableiten:

■ Als Anleger sollte man dem Fiat-Geld grundsätzlich und zutiefst misstrauen (falls
noch nicht geschehen): Machen Sie sich bewusst, dass das Fiat-Geld die Wertaufbewahrungsfunktion
nicht erfüllt; dass das Halten von US-Dollar, Euro und Co ein
Verlustgeschäft war, ist und auch bleiben wird.

■ Ihre Kassenbestände sollten Sie möglichst gering halten. Am besten reduziert man
sie auf die laufenden Zahlungserfordernisse (einschließlich einer geringen „Vorsichtskassenhaltung“).

■ Termin- und Spareinlagen, die man für mittel- bis langfristige Sparzwecke bei Banken
hält, werden absehbar zum Verlustgeschäft. Eine Möglichkeit ist, sie in physisches
Gold umzutauschen; ein Teil der Mittel kann auch in physisches Silber umgeschichtet
werden.

■ Wägt man Risiko und Ertrag gegeneinander ab, empfiehlt es sich für den Langzeitinvestor,
auch Aktien im Portfolio zu halten (im einfachsten Fall in Form eines
diversifizierten Weltaktienmarkt-ETF oder –Index). Denn mit Aktien kann er am
weltweiten Produktivitätszuwachs teilnehmen, und Aktien bieten tendenziell auch
einen Inflationsschutz.

■ Halten Sie vor allem Ihre Transaktionskosten niedrig – denn dadurch können
Sie Ihre Investitionsrendite merklich verbessern. Suchen Sie nach Banken, die
Ihnen nur geringe Konto- und Depotführungsgebühren in Rechnung stellen.
Vergleiche anstellen lohnt sich!

Abschießend noch ein Blick auf Abb. 5, die die US-Geldmenge (beziehungsweise
die „Gesamtliquidität“) und den Goldpreis seit Anfang des 21. Jahrhunderts
bis heute zeigt. Deutlich erkennbar ist, dass die Zeitreihen einen positiven
Gleichlauf aufweisen.

Dabei hat sich der Goldpreis als Inflationsschutz mehr als
bewährt: Während die Gesamtliquidität im Betrachtungszeitraum um 354 Prozent
gestiegen ist, hat der Goldpreis (in US-Dollar gerechnet) um 570 Prozent
zugelegt. Die Erklärung dafür ist, dass das Gold von Anlegern nicht nur als Inflationsschutz
nachgefragt wird, sondern dass das Gold auch als „Versicherung“
gegen Kreditausfallrisiken zum Einsatz kommt.

Das erklärt den starken Anstieg des Goldpreises im Zuge der Finanz- und Wirtschaftskrise
2008/2009, in der viele Anleger Zahlungsausfälle auf breiter Front
fürchteten. Da diese Sorgen ab etwa Herbst 2013 rückläufig waren, gab auch
der Goldpreis nach.

Mit der Furcht vor den Folgen, die die politisch diktierte
Lockdown-Krise nach sich zieht – vor allem eine drastisch steigende Verschuldung
und eine starke Ausweitung der Geldmengen –, hat auch der Goldpreis
wieder angezogen. Diese Preisreaktionen des gelben Metalls deuten an, dass
das Gold für langfristig orientierte Anleger etwas ganz besonders ist: Es ist ein
risikosenkendes und renditesteigerndes Element im Anlageportfolio.

Wer als Anleger davon ausgeht, dass es aufgrund des weltweiten Überschuldungsproblems
für US-Dollar, Euro und Co kein Zurück mehr geben wird, sondern
dass die Kaufkraft des Geldes von den Zentralbanken durch ungestüme
Geldmengenvermehrung herabgesetzt wird, der ist gut beraten, einen Teil seines
Vermögens im „ultimativen Zahlungsmittel“, also in „Goldgeld“, zu halten
(und im wahrsten Sinne des Wortes daran festzuhalten).

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