Thyssenkrupp-Aktie: Der Stoff, aus dem die Zukunft ist!

Wasserstoff ist der neue Heilsbringer der Stahlbranche. Jetzt hat sich Thyssenkrupp in dieser Sache einem ambitionierten Netzwerk angeschlossen.

Als einer der größten Verursacher von CO2-Emissionen muss sich die Stahlbranche in den nächsten Jahren von Grund auf neu definieren. Vor allem der klimaschonende Wasserstoff gilt für die Konzerne derzeit als wichtigster Hebel der Transformation.

Dieser kann genutzt werden, um Stahl zu produzieren. Vor allem wenn der Wasserstoff mithilfe von Erneuerbaren Energien erzeugt wird, ist dessen CO2-Bilanz hervorragend. Kein Wunder also, dass die Stahlkocher derzeit teils großangelegte Wasserstoffprojekte unterstützen. So auch der deutsche Branchenvertreter Thyssenkrupp.

Thyssenkrupp-Aktie: Konzern wird Teil des Wasserstoff-Netzwerks Dii Desert Energy

Nun hat der Konzern in dieser Sache eine wegweisende Mitteilung veröffentlicht. Demnach wird Thyssenkrupp strategischer Partner des Unternehmens Dii Desert Energy GmbH. Als Think Tank ist Dii inzwischen zu einem unabhängigen, internationalen Industrienetzwerk herangereift mit Sitz in Dubai und München.

Im mittleren Osten und in Nordafrika leistet Dii Pionierarbeit rund um die Erneuerbaren Energien. Mittlerweile konzentriert sich das Unternehmen dort auf die Realisierung von Großprojekten für „grünen“ Wasserstoff und Ammoniak.

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„Wir freuen uns sehr über diese Partnerschaft mit Dii, da sie es uns ermöglicht, mit unseren großtechnischen Technologien für die Produktion von grünem Wasserstoff und grünem Ammoniak wesentlich zur nachhaltigen Entwicklung der Region beizutragen“, so der zuständige Thyssenkrupp-Manager Andreas Beckers.

Auch andere deutsche Unternehmen als Partner beteiligt

Konkret wird Thyssenkrupp dritter Hauptgesellschafter bei der Trägergesellschaft von Dii – neben dem chinesischen Energiekonzern State Grid und dem saudischen Kraftwerksentwickler Acwa Power. Die drei Gesellschafter wollen etwa zwei Drittel des Jahresbudgets des Think Tanks tragen.

Der Rest wird laut Thyssenkrupp von assoziierten Partnern übernommen. Hierzu zählen etwa 85 Firmen und Institutionen aus 25 Ländern. Darunter auch deutsche Unternehmen wie E.ON, Siemens, Linde, Uniper und die LKW-Sparte von Daimler.

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