Thyssenkrupp-Aktie: Das wird großartig!

Thyssenkrupp setzt zusammen mit Air Products seine Wasserstoff-Offensive fort.

Auch der deutsche Stahlhersteller Thyssenkrupp setzt auf grünen Wasserstoff. Anfang des Jahres hatte der Konzern seine Wasserstoff-Tochter „Uhde Chlorine Engineers“ in „thyssenkrupp nucera“ unbenannt.

Nun konnte man abermals einen starken Auftrag für Nucera präsentieren. Wie Thyssenkrupp kürzlich bekannt gab, werde man dem Gasekonzern Air Products Technologie für eine Anlage zur Herstellung von grünem Flüssigwasserstoff mit einer Kapazität von 10 Tonnen pro Tag liefern.

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Thyssenkrupp: Nucera liefert Air Products Technologie für Elektrolyse

Die Inbetriebnahme der Anlage im US-Bundesstaat Arizona ist demnach für 2023 angedacht. Finanzielle Details wurden indes nicht veröffentlicht. Konkret wird Thyssenkrupp zwei seiner Standardmodule für die großtechnische alkalische Wasserelektrolyse zur Verfügung stellen.

Durch die Zusammenführung der Technologien von Thyssenkrupp und Air Products soll der gasförmige Wasserstoff in flüssigen Wasserstoff umgewandelt werden. Über einen Terminal an der Produktionsstätte von Air Products soll das Produkt anschließend für den Mobilitätsmarkt in Kalifornien und an anderen Standorten in den USA vertrieben werden.

„Die Kombination unseres zuverlässigen Engineerings und unserer erstklassigen Technologie mit der Schnelligkeit, den strategischen Investitionen und dem Build-own-operate-Modell von Air Products wird das Unterscheidungsmerkmal auf diesem neuen Wasserstoffmarkt sein – einen Markt, den wir jetzt durch unsere Projekte schaffen“, betonte Denis Krude, der Thyssenkrupps Wasserstoff-Tochter Nucera leitet.

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Kalifornien forciert Brennstoffzellen für Schwerlastverkehr

Zur Einordnung: Der Bundesstaat Kalifornien hat sich zum Ziel gesetzt, dass künftig auch schwere Nutzfahrzeuge emissionsfrei sein sollen. Um das zu schaffen, sollen vermehrt Wasserstoff-Brennstoffzellen im Schwerlastverkehr zum Einsatz kommen.

Gerade in jenem Bereich gelten die Brennstoffzellen als starke Alternativen zur reinen Elektromobilität. Laut Thyssenkrupp können die Brennstoffzellen-LKWs schneller aufgeladen werden, größere Reichweiten erreichen und verfügen über eine höhere Nutzlast.

BASF und Air Products kooperieren auch in Saudi-Arabien

Übrigens: Air Products und BASF hatten bereits im letzten Herbst eine Kooperation vereinbart. Bei dieser ersten Partnerschaft geht es um die Lieferung von Elektrolyseanlagen für ein Projekt in Saudi-Arabien.

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