Die amerikanische Elektroauto-Firma Tesla geht juristisch gegen die Europäische Kommission vor. Trotz dieser bedeutsamen Entwicklung reagierte die Börse am Montag negativ, was sich in einem Kursverlust von über 3 Prozent widerspiegelte. Der Aktienkurs fiel auf etwa 375 Euro. Im Zentrum des Rechtsstreits stehen die von der EU erhobenen Zölle auf Fahrzeugimporte aus China.
Ungewöhnliche Allianz im Handelsdisput
In dieser Auseinandersetzung findet sich Tesla überraschenderweise auf derselben Seite wie seine chinesischen Wettbewerber. Der Autobauer wehrt sich gegen die Zollbelastung von 7,8 Prozent, die für alle aus China importierten Tesla-Fahrzeuge fällig wird. Diese Position ergibt sich nicht aus einer Unterstützung für Konkurrenten wie BYD, sondern aus der direkten Betroffenheit des Unternehmens durch die Zollpolitik.
Weitreichende Konsequenzen für die Automobilindustrie
Die Zollproblematik birgt weitere Risiken für den internationalen Automarkt. Es besteht die Gefahr, dass China mit Vergeltungsmaßnahmen reagiert, die besonders die deutsche Automobilindustrie treffen könnten. Teslas Widerstand gegen die EU-Zölle erscheint daher aus mehreren Perspektiven nachvollziehbar.
Technische Analyse bleibt positiv
Ungeachtet der aktuellen Kursverluste befindet sich die Tesla-Aktie weiterhin in einem positiven Trend, sowohl aus charttechnischer als auch aus technischer Sicht.
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