Steinhoff: Wird das der Befreiungsschlag?

Auf den vermeintlichen Befreiungsschlag der Bullen folgt die erneute Bewegungsarmut und auf diese wiederum ein erneuter Befreiungsschlag. So instabil stellte sich die charttechnische Lage bei der Steinhoff-Aktie in den vergangenen Wochen immer wieder dar. Das unstetige Hin und Her deutet damit an, dass sich die Anleger über den Charakter der Aktie nach wie vor im Unklaren sind.

Solange diese Unsicherheit anhält, dürfte auch die Hoffnung auf einen neuen stabilen Trend ein Wunsch sein, der vermutlich nicht in Erfüllung gehen wird. Deshalb sollten die Anleger auch dem heutigen Anstieg auf 0,052 Euro durchaus mit einer gesunden Portion Skepsis begegnen.

Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei Steinhoff?

So hoch der prozentuale Gewinn von 10,61 Prozent auch sein mag, viel erreicht haben die Bullen bislang noch nicht. Sie müssen zunächst das Hoch vom 4. November bei 0,055 Euro erreichen und überwinden. Anschließend gilt es, den 50-Wochendurchschnitt bei 0,063 Euro zu erreichen und diesen nachhaltig zu überwinden. Gelingt das, könnte der Anstieg bis auf das Hoch vom 9. Juni bei 0,071 Euro fortgesetzt werden.

Fällt der heutige Anstieg wie seine Vorgänger schnell wieder in sich zusammen, ist mit einem Rücklauf auf das Hoch vom 27. November bei 0,048 Euro zu rechnen. Wird diese Unterstützung aufgegeben, sollte ein Test des 50-Tagedurchschnitts bei 0,45 Euro einkalkuliert werden.

Sollten Steinhoff Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg?

Wie wird sich Steinhoff jetzt weiter entwickeln? Ist Ihr Geld in dieser Aktie sicher? Die Antworten auf diese Fragen und warum Sie jetzt handeln müssen, erfahren Sie in der aktuellen Analyse zur Steinhoff Aktie.