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Steinhoff: Jetzt brechen alle Dämme!

Liebe Leser,

Steinhoff schlägt nun den Weg ein, den wir  an dieser Stelle schon mehrfach prognostiziert hatten. Das Unternehmen kann den Abwärtstrend aus charttechnischer Sicht nicht mehr aufhalten und beginnt in Richtung „0“ Euro zu schlittern. Am Montag könnte der Sargnagel herausgeholt worden sein. Im Einzelnen: Die Aktie gab noch einmal 4 % nach und erreichte den tiefsten Stand aller Zeiten. Das bedeutet: Es gibt keine Haltepunkte mehr. Die Aktie könnte im ohnehin vorherrschenden Abwärtstrend nun in den freien Fall übergehen.

Wer daran verdienen möchte, muss nach Meinung von Chartanalysten mit Short-Wetten Vorlieb nehmen. Oder gibt es noch Hoffnung? Neue Nachrichten von der Banken-Aufsicht BaFin beunruhigen den Markt offenbar. So droht dem Unternehmen eine Strafzahlung von mehr als 1 Million Euro. Nur, woher das Geld nehmen? Zudem sind nur noch 5 % der Bankanalysten der Meinung, die Aktie solle gekauft werden. 85 % wollen halten und 10 % plädieren für einen Verkauf. Das sieht nicht gut aus.

Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei Steinhoff?

Technische Analyse: Aktie klar im Baisse-Modus

Aus Sicht der technischen Analysten befindet sich die Aktie in einem klaren Abwärtstrend und kann sich daraus bei einem Abstand von mehr als 2 Euro zum langfristigen Trendsignal des GD200 auch nicht mehr befreien. Dementsprechend liegt ein überdurchschnittliches Verkaufssignal vor.

Kaufen, halten oder verkaufen – Ihre Steinhoff-Analyse vom 21.01. liefert die Antwort:

Wie wird sich Steinhoff jetzt weiter entwickeln? Ist Ihr Geld in dieser Aktie sicher? Die Antworten auf diese Fragen und warum Sie jetzt handeln müssen, erfahren Sie in der aktuellen Analyse zur Steinhoff Aktie.