Stadler-Aktie: Was für eine Bestellung!

Der Zugbauer Stadler integriert Traktionsstromrichter und Batterietechnologie von ABB in neue Zugflotten für Verkehrsbetriebe in Illinois und Kalifornien.

Auf einen Blick:
  • Batterieantrieb für Chicagoer Nahverkehrsflotte
  • Wasserstofftechnologie für kalifornische Personenzüge
  • Endmontage der Komponenten in Virginia
  • Strategische Partnerschaft für nachhaltigen Schienenverkehr

Stadler Rail setzt bei seinen US-Projekten auf Technologie von ABB. Der Schweizer Zugbauer hat für seine „Pro Series“ Traktionsstromrichter und Traktionsbatterien beim Industriekonzern bestellt. Die finanziellen Konditionen wurden von beiden Unternehmen nicht offengelegt.

Die bestellten Komponenten sind für neue Zugflotten der Verkehrsbetriebe Metra in Illinois und Caltrans in Kalifornien bestimmt. Metra plant als einer der ersten Bahnbetreiber in den USA den Einsatz vollständig batteriebetriebener Züge und orderte im Juni 2024 acht zweiteilige Fahrzeuge.

Innovative Batterietechnologie für den Chicagoer Nahverkehr

Die für Chicago bestimmten Züge werden mit Pro 8C-Batterien und CC750-DC-Traktionsumrichtern von ABB ausgestattet. Sie sollen im gesamten Stadtgebiet verkehren und repräsentieren einen wichtigen Schritt in Richtung umweltfreundlicher Mobilität im US-amerikanischen Nahverkehr.

Wasserstoffbetriebene Personenzüge für Kalifornien

Parallel dazu hat Caltrans mit Stadler US einen Vertrag für Wasserstoff-Personenzüge abgeschlossen. Die geplante Flotte umfasst 10 Züge, für die ABB Pro 8C Traktionsbatterien, CC750 DC Traktionswandler sowie CC400 DC Traktionswandler liefern wird.

Lokale Fertigung in Virginia

Die Traktionswandler spielen eine zentrale Rolle bei der Integration von Brennstoffzellen in wasserstoffbetriebenen Zügen. ABB wird die Endmontage und Prüfung der Komponenten für diese innovativen Schienenfahrzeuge in seinem Traktionswerk in Mechanicsville, Virginia, durchführen. Dies unterstreicht die lokale Wertschöpfung des schweizerisch-amerikanischen Projekts.

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