Stabilisieren sich die Kurse? Weiter investieren

Liebe Leser,

der Dax hat in der vergangenen -kürzeren – Handelswoche ein Plus von schließlich etwa 1,5 % geschafft. Dennoch war die Woche unruhiger, als vielleicht viele Investoren sich erwünscht haben. Jüngst hatte der Dax innerhalb einer Woche 10 % gewonnen. Jetzt ging es teils mächtig hin und her. Allerdings ist dies nicht verwunderlich.

Schwankungen vollkommen „normal“

Der Dax wie auch die internationalen Indizes sind nur deshalb vorher so stark gestiegen, weil die Regierungen massive Geldmengen zur Hilfe angekündigt hatten. In dieser Woche regierte vor allem der Ölpreis – die Opec +, Russland und Saudi-Arabien haben sich endgültig auf einen Förderverzicht geeinigt. Im Mai und im Juni werden 10 Millionen Barrel Öl weniger gefördert.

Der Schönheitsfehler dieses Deals: Dies entspricht noch nicht einmal dem Nachfragerückgang, den der Wirtschaftsabschwung verursacht. Dennoch: Die Börsen haben insgesamt honoriert, dass der Ölpreis zumindest nicht vollkommen in sich zusammenbrechen dürfte. Die Stimmung also bleibt mäßig gut. Allerdings hatte ich in der vergangenen Woche bereits gehofft, dass der Markt die Öl-Entwicklung belohnen wird. In kleinerem Ausmaß gelang dies.

Dax und Dow Jones in einem Monat: Nur Zuletzt ein langsamer Anstieg…

Quelle: www.onvista.de, eigene Bearbeitung

Wie beschrieben aber sind die beiden Indizes immerhin gestiegen. Tatsächlich aber sind die Märkte deutlich von der Entwicklung des Ölpreises abhängig.

Ölpreis und Dax: Der Beleg über ein Jahr

Quelle: www.onvista.de, eigene Bearbeitung

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Zumindest bleibt der Ölpreis auf dem aktuellen Niveau entscheidend. Denn ein zu niedriger Ölpreis könnte darauf deuten, dass die Wirtschaft zu schwach ist – so die Interpretation. Grundsätzlich gilt dies zwar als erwiesen, allerdings sollte die Wirtschaft sich zumindest erholen. Genau dafür sind die Geldspritzen der Regierungen gedacht – obwohl es vordergründig nur um „Hilfen“ geht.

Geldspritzen enorm…

Um deutlich zu machen, in welche Richtung es geht, können Sie sich beispielsweise die USA ansehen. Die Staatsschulden explodieren ohnehin- und jetzt noch schneller. Donald Trump wird 2 Billionen Dollar Hilfen zahlen, so die Ankündigung. Aktuell betrugen die Schulden dort bereits 23,7 Billionen Dollar – und steigen immer schneller.

US-Schulden: Noch einmal + 2 Billionen Dollar – das Geld soll nicht versinken…

Dabei ist auch bekannt, dass sich die Schulden rechnerisch – ohne Corona – alle acht Jahre verdoppeln. Dies ist nicht der Ort, um moralisch darüber zu richten. Vielmehr soll dies dem Argument dienen, dass das Geld zu steigenden Börsenkursen (wg. einer besseren Finanzausstattung der Unternehmen in der Krise) führen soll.

Erinnern Sie sich an die „Dauer-Grafik“: Die Krise ist in den vergangenen Jahren stets schnell vorbei gewesen.

Krise: Staaten helfen, Kurse steigen – immer wieder…

Quelle: www.boerse.de

Die Daten, die ich angesichts der aktuellen Erholung und vor allem wegen der Erwartung steigender Notierungen im Jahresverlauf wiederhole:

  • 1990 – Größter Verlust -33% Gewinn nach 3 Monaten: 21 %, nach 6 Monaten 24 %
  • 1997 Größter Verlust – 20 % Gewinn nach 3 Monaten 23 %, nach 6 Monaten 41 %
  • 1998 Größter Verlust – 37 % – 38 % Gewinn nach 3 Monaten, 30 % nach 6 Monaten
  • 2000 ff Größter Verlust -73 %, Gewinn nach 3 Monaten + 46 %, nach 6 Monaten +59 %
  • 2008-2009 Größer Verlust – 55 % – 37 % Gewinn nach 3 Monaten, 49 % Gewinn nach 6 Monaten
  • 2011 Größter Verlust – 33 % – 14 % Gewinn nach 3 Monaten, 36 % nach 6 Monaten
  • 2018 Größter Verlust – 23 % – 10 % Gewinn nach 3 Monaten, 18 % Gewinn nach 6 Monaten

Unter dem Strich also bleiben die Vorzeichen gut.

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  • Die Ölpreise sollten sich stabilisieren. Auf dem aktuellen Niveau wäre ein dauerhafter Anstieg noch besser. Die Märkte verbinden damit – auf dem derzeitigen Niveau – dann eine Stabilisierung der Wirtschaftsdaten.
  • Aktien haben wg. Corona-Panikattacken in diesem Jahr zwar nachgegeben, aber die Verluste sind in großen Indizes teils auf 10 % gesunken. Eine absolute Erholung auf das Ausgangsniveau kann noch immer über die Sommermonate hinweg andauern und die Kurse dürften weiter schwanken. Tendenziell jedoch sollten Wirtschaft (siehe oben) und Börsen „gerettet“ werden.
  • Gerade wenn es zu einer Inflation käme – wegen der steigenden Geldmenge – würden Aktien erfahrungsgemäß noch deutlich stärker sein als die relativ in Beziehung zu setzenden anderen Märkte. Aktien und Indizes für Aktien wären stärker als Anleihen, als Gold oder als Immobilien. Aktien können mindestens 5,5 % nach Inflation schaffen – pro Jahr.

Aktuell nicht „nur“ Sparpläne, sondern auch wieder größere Beträge investieren

In den vergangenen Wochen habe ich Ihnen empfohlen, Sparpläne abzuschließen. Diese Anlageform reduziert das Risiko, da regelmäßig Sparraten eingezahlt werden, die den Unterschied der Kurse zu verschiedenen Einstiegszeitpunkten ausgleichen. Da die Börsen sich langsam wieder stabilisieren, können Sie in dieser Woche auch einzelne größere Beträge investieren.

Die passenden ETFs sehen Sie hier als Chart.

20 % Potenzial: „ComStage Dax UCITS ETF“, ISIN: LU0378438732 – Abwärtstrend kann schnell wieder enden

Quelle: www.onvista.de, eigene Bearbeitung

Der ETF kostet recht wenig – etwa 0,08 % pro Jahr. Die Dividenden erhalten Sie jährlich auf Ihrem Depotkonto.

Euro Stoxx 50: ISHARES CORE EURO STOXX 50 UCITS ETF(DE), ISIN: DE0005933956, Nach plötzlichem Absturz mit Lücke zum GD90 und GD200 – Turnaround könnte zumindest 25 % bringen

Quelle: www.onvista.de, eigene Bearbeitung

Der ETF kostet mit 0,11 % pro Jahr kaum Geld. Auch dieser ETF schüttet die erhaltenen Dividenden an Sie als Investor aus. Die Dividenden selbst könnten Sie auf einem Sammelkonto auflaufen lassen und in einen der heute genannten ETFs investieren.

ETF auf Dow Jones deutlich näher an der Trendwende als der Dax – formaler Aufwärtstrendwechsel kann in den kommenden Sitzungen bereits gelingen

Quelle: www.onvista.de, eigene Bearbeitung

Auch für diesen ETF gilt, dass er vergleichsweise günstig ist. Mit 0,51 % pro Jahr fallen die Gebühren dennoch höher aus als für die beiden vorgenannten ETFs. Dennoch: Angesichts der besseren Performance als im Dax könnte sich auch diese Investition lohnen.

Der Plan

Wenn Sie in dieser Situation „richtig“ investieren wollen, dann teilen Sie Ihr Vermögen ziemlich exakt in zehn Teile auf. Da der Dow Jones historisch und auch in den jüngsten Monaten stärker ist als der Dax (unter dem Strich – nicht im Wochentakt) und die Unternehmen im Dow Jones oft noch größere internationale Marken sind, legen Sie hier Ihren Schwerpunkt.

Investieren Sie 50 % des zur Verfügung stehenden Kapitals in den ETF des Dow Jones, also „fünf Teile“.

Investieren Sie drei Teile in den Dax und zwei Teile in den Euro Stoxx 50. Damit haben Sie aus meiner Sicht der erforderlichen Streuung reichlich Genüge getan, sind aber in den USA besser aufgestellt. Ein Beispiel:

Wenn Sie 10.000 Euro investieren möchten, investieren Sie 5.000 Euro in den Dow Jones ETF, 3.000 Euro in den Dax-ETF und 2.000 Euro in den ETF auf den Euro Stoxx 50, wenn Sie diese Aufteilung ebenfalls als gute Streuung betrachten. Die ETFs können Sie dann ebenso wie Aktien jederzeit vollständig verkaufen oder zumindest teilweise abgeben. Dafür setzen Sie sich beispielsweise Stop-Loss-Limits. Diese Stop-Loss-Limits sollten nicht zu eng gesetzt sein, da die Schwankungsbreite der Indizes aktuell höher ist als in normalen bzw. ruhigeren Börsenphasen. Üblicherweise schlage ich vor, dass die Stop-Loss-Limits bei etwa -15 % unter den Einkaufskursen oder den aktuellen Kursen platziert werden.

Aktuell würde ich diese Limits 20 % unter den Einstiegskursen setzen, um bei weiteren Rücksetzern am Markt nicht sofort verkaufen zu müssen. Wenn Sie nicht automatisch verkaufen wollen, setzen Sie „mentale“ Limits – notieren Sie sich einfach die gedachten Verkaufskurse. Wenn der Markt die ETFs dann auf diese Kurse drückt, entscheiden Sie erneut „manuell“, ob Sie tatsächlich verkaufen wollten. Die Chancen auf mittelfristig steigende Kurse ist jedoch größer als das Risiko.

Ich wünsche Ihnen ein glückliches Händchen.

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