SNP SE-Aktie: Vorläufige Zahlen bestätigen den Wachstumskurs!

Vorläufige Zahlen bestätigen den Wachstumskurs der SNP SE: Wachstum bei Auftragseingang, Umsatz und Profitabilität im Geschäftsjahr 2021

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Vorläufige Zahlen bestätigen den Wachstumskurs der SNP SE: Wachstum bei Auftragseingang, Umsatz und Profitabilität im Geschäftsjahr 2021

– Vorläufiger Konzernumsatz in 2021 steigt auf rund 166 Mio. EUR (2020: 143,8 Mio. EUR)

– Betriebsergebnismarge (EBIT-Marge) verdoppelt sich auf rund 3% (2020: 1,3%)

– Auftragseingang steigt auf rund 192 Mio. EUR (2020: 184,4 Mio. EUR)

– Partnergeschäft und Endkunden-Softwaregeschäft wachsen stark

– SNP erwartet signifikantes Umsatzwachstum und sehr starke Steigerung der Profitabilität in 2022

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Heidelberg, 14. Januar 2022 – Die SNP SE (ISIN: DE0007203705) blickt auf ein erfolgreiches und profitables Geschäftsjahr 2021 zurück, auch wenn sie ihre ehrgeizigen Jahresziele nicht erreicht hat. Nach vorläufigen, noch nicht geprüften Berechnungen stieg der Gesamtumsatz um mehr als 15 % von 143,8 Mio. EUR im Vorjahr auf rund 166 Mio. EUR. Die Betriebsergebnismarge (EBIT) verbesserte sich trotz Sondereffekten deutlich auf rund 3% (Vorjahr: 1,3%). Der Auftragseingang stieg im Geschäftsjahr 2021 auf rund 192 Mio. EUR (Vorjahr: 184,4 Mio. EUR).

Unser Wachstum im Jahr 2021 zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Unsere Vertriebs- und Partnerstrategie greift, die Nachfrage nach unseren innovativen Datentransformationslösungen ist ungebrochen hoch und die Kundenzufriedenheit mit unserer Software und unseren Dienstleistungen ist weiterhin sehr hoch. Dennoch müssen wir feststellen, dass verschiedene Effekte unseren Auftragseingang, den Umsatz und das Ergebnis belastet haben“, so Michael Eberhardt, Vorstandsvorsitzender der SNP SE.

Überblick

Sondereffekte im Geschäftsjahr Das Ergebnis (EBIT) des Geschäftsjahres wurde durch folgende Effekte belastet:

– Nicht zuletzt aufgrund der Pandemie verhalten sich Großkunden zurückhaltender und investieren nach und nach oder verschieben ihre Investitionen.

– SNP hat in der zweiten Jahreshälfte 2021 damit begonnen, neue Verträge mit Partnerunternehmen ausschließlich ohne vorher fest vereinbarte Softwarekontingente abzuschließen. Dies hat zur Folge, dass der Auftragseingang und Umsatz aus diesen Geschäften nicht mehr bei Vertragsabschluss mit dem Partner, sondern erst bei Verkauf an den Endkunden erfolgt. Bereinigt um diesen Effekt sind die Softwareerlöse 2021 gegenüber dem Vorjahr um rund 22% gestiegen. [Nach dem Auf- und Ausbau eines breiten und global ausgerichteten Partnernetzwerks ist diese Anpassung des Partnerlizenzmodells eine konsequente Weiterentwicklung der Software- und Partnerstrategie von SNP und der Generierung wiederkehrender Umsätze.

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– Sonderkosten für die M&A-Aktivitäten des Geschäftsjahres und außergewöhnliche Rechtsangelegenheiten sowie akquisitionsbedingte Abschreibungen haben das EBIT mit rund 5 Mio. EUR belastet.

Weiterentwicklung der Software-Strategie Die Akquisitionen von Datavard und EXA stärken die Software-Strategie der SNP. Neben dem technologischen Ausbau der SNP-Datentransformationsplattform CrystalBridge expandiert SNP in die attraktiven Märkte des Datenmanagements und der Datenanalytik. Damit kann SNP seine Kunden bei der digitalen Transformation, insbesondere in die Cloud, noch nachhaltiger und umfassender unterstützen.

Ausblick Für das Geschäftsjahr 2022 erwartet das Unternehmen ein deutliches Umsatzwachstum und eine sehr starke Steigerung von EBITDA, EBIT und EBIT-Marge, sofern die Investitionsbereitschaft weltweit wieder zunimmt.

Geplante Veröffentlichung des Geschäftsberichts

Geplante Veröffentlichung des Geschäftsberichts 2021 SNP wird seinen Geschäftsbericht 2021 am 30. März 2022 veröffentlichen. Der Bericht wird dann auf der SNP-Website zum Download zur Verfügung stehen: https://www.snpgroup.com/en/financial-publications

[1] Der um 11,3 Mio. EUR bereinigte Softwareumsatz lag im Jahr 2020 bei rund 39 Mio. EUR, während der um 4,4 Mio. EUR bereinigte Vergleichswert für 2021 zwischen 47 und 48 Mio. EUR liegt. Dies entspricht einer Steigerung von mindestens 22 %.

Über SNP SNP ist ein weltweit führender Anbieter von Software für das Management komplexer digitaler Transformationsprozesse. Anstelle von klassischer IT-Beratung im ERP-Umfeld bietet SNP einen automatisierten Ansatz mit eigens entwickelter Software: Mit der Data Transformation Platform CrystalBridge(R) und dem SNP BLUEFIELDTM-Ansatz können Unternehmen ihre IT-Landschaft deutlich schneller und sicherer restrukturieren und modernisieren sowie auf neue Systeme oder Cloud-Umgebungen migrieren. Dies verschafft den Kunden klare qualitative Vorteile bei gleichzeitiger Zeit- und Kostenersparnis.

Die SNP Gruppe beschäftigt weltweit rund 1.600 Mitarbeiter. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Heidelberg erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2020 einen Umsatz von rund 144 Millionen Euro. Es bedient multinationale Unternehmen aus allen Branchen. SNP wurde 1994 gegründet, ging im Jahr 2000 an die Börse und ist seit August 2014 im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gelistet (ISIN DE0007203705). Seit 2017 firmiert das Unternehmen als Europäische Gesellschaft (Societas Europaea/SE).

Weitere Informationen finden Sie unter www.snpgroup.com.

Ansprechpartner bei SNP:

Marcel Wiskow Director Investor Relations Tel.: +49 6221 6425-637 E-Mail: marcel.wiskow@snpgroup.com

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