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SNP SE-Aktie: Veröffentlicht vorläufige Zahlen!

SNP SE veröffentlicht vorläufige Zahlen für das Geschäftsjahr 2021

SNP SE veröffentlicht vorläufige Zahlen für das Geschäftsjahr 2021

Heidelberg, 14. Januar 2022 – Die SNP Schneider-Neureither & Partner SE (ISIN: DE0007203705) hat auf Basis vorläufiger Zahlen im vierten Quartal 2021 einen noch durch die COVID-19-Pandemie belasteten Umsatz von rund 44 Mio. EUR (Vorjahr: 37,5 Mio. EUR) und eine EBIT-Marge im mittleren einstelligen Prozentbereich erzielt (Vorjahr: ca. 1%).

Für das Geschäftsjahr 2021 ergibt sich daraus ein Jahresumsatz von rund 166 Mio. EUR (Vorjahr: 143,8 Mio. EUR), ein EBITDA von rund 14 Mio. EUR (Vorjahr: 9,2 Mio. EUR) und eine EBIT-Marge von ca. 3% (Vorjahr: 0,6%). Damit konnten sowohl beim Umsatz als auch beim Ergebnis deutliche Wachstumsraten erzielt werden.

Allerdings liegen die vorläufigen Zahlen für den Jahresumsatz, das EBITDA und die EBIT-Marge jeweils unter der im Oktober 2021 veröffentlichten Prognose von 170 bis 180 Mio. EUR (Umsatz), 18 bis 22 Mio. EUR (EBITDA) und 5 bis 7% (EBIT-Marge).

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Abweichung der Umsatzerwartung

Wesentliche Gründe für die Abweichung der Umsatzerwartung sind die Verschiebung von Projekten aus dem vierten Quartal 2021 in das Jahr 2022 sowie geringer als erwartete Projektvolumina bei der Vergabe von IT-Großprojekten aufgrund von Zeitverlängerungen und Teilbeauftragung.

Das Ergebnis wurde durch einmalige Sonderkosten in Höhe von rund 1 Mio. Euro im vierten Quartal belastet. Darüber hinaus wurden im Jahr 2021 vermehrt Projekte mit Partnern auf Basis von in den Vorjahren kontrahierten Softwarekontingenten realisiert; diese Softwareumsätze von rund 7 Mio. EUR und die daraus resultierenden Ergebniseffekte wurden bereits in den Vorjahren realisiert.

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Seit Mitte 2021 ist SNP dazu übergegangen, neue Verträge mit Partnerunternehmen ausschließlich ohne im Voraus fest vereinbarte Softwarekontingente und ohne Umsatz- und Ergebnisrealisierung bei Vertragsabschluss abzuschließen. Dies hat zur Folge, dass der Auftragseingang und Umsatz aus diesen Geschäften nicht mehr bei Vertragsabschluss mit dem Partner, sondern erst bei Verkauf an den Endkunden erfolgt.

Der Auftragseingang erhöhte sich im Geschäftsjahr 2021 auf ca. 192 Mio. EUR (Vorjahr: 184,4 Mio. EUR), und es wurde ein Book-to-Bill-Verhältnis von 1,15 erreicht.

Für das Geschäftsjahr 2022 erwartet das Unternehmen ein deutliches Umsatzwachstum und eine sehr starke Steigerung von EBITDA, EBIT und EBIT-Marge, sofern die Investitionsbereitschaft weltweit wieder zunimmt. Die Zahlen in dieser Meldung beruhen auf vorläufigen und ungeprüften Konzernzahlen. Der Geschäftsbericht 2021 wird am 30. März 2022 veröffentlicht.

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