Small-Cap-Renditen: Ganz einfach mit ETFs

Liebe Leser,

an der sogenannten Impfstoff-Front werden die Nachrichten offenbar wieder besser. Der Impfstoff von Johnson & Johnson soll zugelassen werden. Der Impfstoff von AstraZeneca ist für die EU offenbar ohne Altersbeschränkung zugelassen worden. Es geht aufwärts. Das freut nicht nur die Gesellschaft, sondern sicherlich auch die Börse.

Und hier profitieren von einem dann möglichen Wirtschaftsaufschwung wie stets die Nebenwerte. Als Fonds-Investor müssen Sie sich hier nicht am Seitenrand aufhalten. Vielmehr gibt es zahlreiche Möglichkeiten, sich am möglichen Boom zu beteiligen.

Die Mischung wird es, wie stets an den Börsen, machen.

Einfach weltweit investieren

So können Sie einfach weltweit in Nebenwerte-Unternehmen investieren: Hierfür ist der sogenannte MSCI World mit mehr als 1.500 großen Unternehmen nicht geeignet. Stattdessen setzen Sie einfach auf einen kleineren Index, den „MSCI World Small Cap“. Auch auf diesen Index gibt es einen ETF, den „SPDR MSCI World Small Cap ETf“.

Der ETF hat die WKN A1W56P und ist immerhin etwa 650 Millionen Euro stark. Das bedeutet, hier gibt es nicht das sonst bei vielen Small Cap Fonds große Risiko des möglichen Ausverkaufs.

Zur Erläuterung: Wenn Investoren Anteile am Fonds abgeben, muss die Fondsgesellschaft bzw. das Management schlicht Vermögensbestandteile verkaufen. Steigt ein größerer Investor bei einem kleinen Fonds aus, kann dies zum einen die gesamte Kostenstruktur des Fonds durcheinander bringen. Zum anderen kann dann in kleineren Märkten sogar der Kurs der betreffenden Werte (also der Aktien bei Small Caps) durch die Verkaufswelle beeinflusst werden.

Diese Risiken treten hier nicht auf. Der Fonds investiert zu etwa

  • 59 % in den USA
  • 10,7 % in Japan
  • 6,6 % in Großbritannien
  • 3,4 % in Kanada
  • 3,4 % in Australien
  • 2,8 % in Schweden
  • 2,1 % in der Schweiz
  • 2,0 % in Deutschland

Insgesamt investiert der Index – und damit auch der ETF – in 23 Industrieländer. Dass die USA überrepräsentiert zu sein scheint, muss Sie nicht irritieren – die US-Wirtschaft ist, auch wenn wir das  in der EU nicht immer ganz so ernst nehmen – mit weitem Abstand die Nr. 1 in der Welt.

Etwa 25 % der Weltwirtschaftsleistung gehen auf die USA zurück. Es ist demnach sinnvoll, auch US-Unternehmen – und hier aus dem Small-Cap-Bereich – aufzunehmen.

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Die Verteilung in den Branchen:

  • Die Industrie macht gut 18 % aus
  • Die Technologie kommt auf etwa 14 %
  • Sogenannte zyklische Konsumgüter, die also auch konjunkturabhängig sind bzw. zudem Trends unterliegen, machen 13 % aus.

Der Fonds thesauriert die Dividenden, was wiederum den zügigen Vermögensaufbau unterstützt. Sie müssen sich um nichts kümmern. Die TER (Gesamtkostenquote pro Jahr) liegt bei 0,45 %. Dies gilt als günstig.

Die Performance ist beeindruckend:

Innerhalb der vergangenen zwölf Monate konnten Sie mit dem ETF immerhin 10 % verdienen. In den zurückliegenden drei Jahren kam ein Plus von 28,6 % zustande. In fünf Jahren ging es insgesamt sogar um 71 % aufwärts.

Der SPDR MSCI Wolrd Small Cap ETF, WKN A1W56P – stark

Quelle: www.onvista.de, eigene Bearbeitung

Der ETF hat wie viele andere Anlageformate auch unter dem Lockdown im März und der panischen Reaktion an den Börsen gelitten. Dies ist wiederum nicht so dramatisch, wie es wirkt, wenn Sie die zugrunde liegenden Werte kennen.

Der Topwert ist derzeit mit dem Anteil von 0,21 % das Unternehmen Plug Power. Dieses Unternehmen sorgt im Bereich der Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Konzerne für Furore und hat innerhalb der vergangenen 12 Monate mehr als 1.000 % gewonnen. Auch Plug Power ist nicht vor der März-2020-Panik gefeit gewesen.

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Der ETF ist wegen der breiten Aufstellung sicherlich eine sinnvolle Wahl.

Im Euro-Gebiet investieren

Andererseits lieben wir als Investoren (fast) alle unsere Heimat, hier die EU oder die Euro-Zone. Auch hier können Sie sinnvoll investieren. Ein Musterfall ist der iShares MSCI EMU Small Cap mit der WKN A0X8SE. Dieser ETF bildet einen MSCI EMU Small Cap der Euro Zone ab (EMU steht als Kürzel für die European Money Union).

Der Index und damit der ETF bilden auch und vor allem einen Großteil deutscher Small Caps ab. Ein Viertel des gesamten Index besteht aus deutschen Small Caps.

Frankreich, Italien, Spanien und die Niederlande belegen die Plätze.

Prominenteste Unternehmen des Index sind (vielleicht) Soitec, Evotec oder Euronext.

Der ETF hat ein Volumen von 765 Millionen Euro, ist also gleichfalls gegen einen raschen Ausverkauf gut gesichert, den Fondsinvestoren ansonsten provozieren könnten. Die Dividenden werden thesauriert, also wieder reinvestiert. Dies wiederum ist auch in der Euro-Zone zumindest für den langfristigen Vermögensaufbau die richtige Variante.

Die TER, d. h. die Gesamtkostenquote pro Jahr, die höher liegt als die reine Verwaltungsgebühr, beläuft sich auf 0,58 %. Dies ist unter Berücksichtigung des Anlagegebietes etwas teuer, aber noch vertretbar.

Die Performance-Werte zum Vergleich:

  • Innerhalb eines Jahres legte der ETF gut 7 % zu
  • In drei Jahren ging es um mehr als 10,5 % aufwärts
  • Innerhalb von fünf Jahren könnte der Index und damit der ETF mehr als 60 % aufsatteln.

Dabei ist die Kursentwicklung noch relativ stabil verlaufen. Auch hier allerdings gibt es im Chart die Auswirkungen des März-2020-Lockdowns in der ersten Corona-Schockphase, die auch die Börsen erfasste.

Die Empfehlung unter Verzicht auf Nicht-Euro-Länder könnte allerdings dem einen oder anderen etwas aufstoßen. Immerhin verzichten Sie damit dann auf die Unternehmen in der Schweiz oder Großbritannien.

Ersatz: Europe Small Caps

Sie könne also auch den Xtrackers MSCI Europe Small Cap ETF mit der WKN DBX1AU als Ersatz kaufen. Dieser setzt auf einen Index, der sich auf Europa insgesamt konzentriert. Dies zeigt sich sehr schnell darin, dass Unternehmen aus Großbritannien eine große Rolle spielen.

Auch Schweden, die Schweiz und Deutschland haben im Index und damit im ETF eine gute Rolle. Der Index und damit auch der ETF konzentrieren sich insgesamt auf 31 Länder. Die Entwicklung ist ähnlich der in der Euro-Zone.

Im Detail:

Das Fondsvolumen beträgt hier 870,9 Millionen Euro. Sie müssen also keine Sorge vor einem Ausverkauf haben. Auch dieser ETF thesauriert seine Dividenden. Der ETF ist sogar etwas kostengünstiger. Die TER beläuft sich auf nur 0,30 %.

Die Performance:

  • 6,1 % innerhalb von einem Jahr
  • 15,2 % in drei Jahren
  • 60,8 % in fünf Jahren

Dies sind wie angekündigt ähnliche Werte wie in der Euro-Zone. Die Entwicklung kann sich künftig durchaus anders darstellen, sollte die Euro-Zone in Folge der enormen Schulden durch die Corona-Krise sich anders entwickeln als Gesamteuropa. Die starken Länder übernehmen solidarisch einen Teil der Wiederaufbaukosten auch der schwächeren Länder.

Wie sich dies auf die jeweilige Wirtschaft und dann auf die Börsen auswirkt, muss sich zeigen. Insgesamt ist es sicherlich nicht falsch, wenn Sie bei solchen Fragen die ETFs auch untereinander etwas mischen.

Small Caps dürften insgesamt aber eine bessere Entwicklung nehmen können als die sogenannten Large Caps.

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