Schnäppchenjagd auf der Seidenstraße (Teil 1)

Hohe Aktienbewertungen, niedrige Wachstumsraten, Zinsen nahe Null, und jetzt auch noch eine Rezession am Horizont… Es gibt derzeit reichlich Gründe, wieso Anleger aus Europa und Amerika verstärkt nach Investments in anderen Regionen der Welt Ausschau halten.

Wie viele unterschiedliche Investmentregionen es auf der Welt gibt, wird einem erst so richtig bewusst, wenn man regelmäßig um den Erdball fliegt, um sich interessante Anlagechancen vor Ort anzuschauen (so wie ich).

Ich komme gerade aus einem Land zurück, das bis vor kurzem politisch isoliert war und so überhaupt nicht auf dem Radar internationaler Anleger auftauchte.

Das dürfte sich jedoch bald aus einer Reihe von Gründen ändern:

  • Dieses Land hat bereits 200 börsennotierte Gesellschaften und für die kommenden Jahre sind 50 weitere IPOs zu erwarten.
  • Die Regierung hat weitreichende Reformen eingeleitet und gerade dieser Tage zum ersten Mal in der Geschichte des Landes eine Euro-Anleihe aufgelegt und mit großem Erfolg platziert. Die Emission wurde 17fach überzeichnet!
  • Das Land hat die größte Bevölkerung seiner Region – fast die Hälfte der Gesamtbevölkerung in der Region.

Obwohl dieses Land aus europäischer oder amerikanischer Sicht etwas ab vom Schuss ist, ist es dennoch in vielerlei Hinsicht in einer exzellenten Lage. Die Absatzmärkte in China, Russland, Europa, dem Mittleren Osten und Afrika sind alle relativ leicht von dieser Region aus zu erreichen.

Hätten Sie gewusst, von welchem Land ich spreche?

Usbekistan, das bevölkerungsreichste Land Zentralasiens.

Wieso Usbekistan, wieso jetzt?

Falls Sie sich jetzt wundern, wieso sich irgendjemand für Investments in Usbekistan interessieren könnte, sind Sie nicht alleine.

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Die Chinesen, Russen und Südkoreaner sind zwar bereits vor Ort und investieren Milliardensummen. Die westlichen Industrienationen haben bislang jedoch noch fast überhaupt keine Präsenz in dem Land. Auch Journalisten fanden bislang nur relativ selten den Weg nach Tashkent, die Landeshauptstadt. Wenn über Usbekistan berichtet wurde, dann meist im Hinblick auf die touristischen Attraktionen der Region.

Dabei ist Usbekistan das Herz Zentralasiens. Als einziges Land der Region grenzt es an alle anderen Länder Zentralasiens: Kasachstan, Kirgistan, Tadschikistan und Turkmenistan. Damit ist Usbekistan quasi das Zentrum Zentralasiens.

Historisch waren all diese Länder ein Bestandteil der Seidenstraße. Noch heute gibt es zahlreiche Bauwerke und kulturelle Highlights, die auf diese Blüteperiode zurückgehen. Samarkand, die zweitgrößte Stadt Usbekistans, bietet reihenweise Sehenswürdigkeiten mit dem Weltkulturerbe-Siegel der UNESCO.

Deutsche und französische Touristen kommen bereits in relativ großer Zahl nach Usbekistan, wenn man die gegenwärtigen Statistiken mit den Datenreihen von vor einem Jahrzehnt vergleicht. Allerdings beachtet bislang kaum jemand, welche wirtschaftlichen Highlights das Land zu bieten hat:

  • Mit 32 Millionen Einwohnern ist Usbekistan nicht nur das bevölkerungsreichste Land der Region. Es vereint fast so viele Menschen auf sich wie Kasachstan, Kirgistan, Tadschikistan und Turkmenistan zusammen!
  • Usbekistan hat eine der größten Übertage-Goldminen der Welt.
  • Das Pro-Kopf-Einkommen liegt gegenwärtig nur bei rund 25% des Wertes, den das benachbarte (und wesentlich bekanntere) Kasachstan erreicht hat.

Das Land war 26 Jahre lang im Griff von Islam Karimov, einem Diktator, der seine Gegner in kochendes Wasser warf und 2005 hunderte Demonstranten niederschießen ließ. Im Gegensatz zu allen anderen Ländern dieser Region führte Usbekistan nach dem Zerfall der Sowjetunion keine nachhaltigen wirtschaftlichen Reformen durch. Die Wirtschaft blieb im Zeitalter sowjetischer Zentralplanung stecken, politisch herrschten mittelalterliche Zustände.

All dies änderte sich im Jahr 2016, als Karimov starb.

Seither hat das Land eine Aufholjagd gestartet, die nunmehr für Anleger einige interessante Chancen schafft.

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Der neue Präsident, Shavkat Mirziyoyev, war zwar zuvor quasi die rechte Hand von Karimov. Er hat der alten Politik jedoch eine Absage erteilt und das Land seither zu neuen Ufern geführt.

Alle eingesperrten Journalisten wurden freigelassen, die Einreisebestimmungen für fast 50 Länder gelockert und ein Programm weitreichender Wirtschaftsreformen in die Wege geleitet.

Im ersten Halbjahr 2018 stieg die Zahl ausländischer Touristen um 91%, u.a. dank der neuen Hochgeschwindigkeitszüge, die nun zwischen den drei größten Städten des Landes pendeln.

Auch in anderer Hinsicht ist das Land gegenwärtig im Aufbruch:

  • Die Einkommensteuer wurde von 22% auf 12% gesenkt, die Unternehmenssteuer auf 7,5% festgelegt. Die Regierung möchte damit u.a. erreichen, den großen Schwarzmarkt in den offiziellen Teil der Wirtschaft aufzunehmen. Trotz der niedrigen Sätze sollten die gesamten Steuereinnahmen hierdurch stark ansteigen.
  • Die Landeswährung wurde 2017 frei konvertierbar gemacht. Der „Soum“ (oder „Sum“) wurde zunächst um 50% abgewertet, ist seither aber weitgehend stabil.
  • Privatbesitz von Immobilien wurde erlaubt.

Erste Resultate dieser Politik zeigen sich derzeit im Aufkommen ausländischer Direktinvestitionen. Diese stiegen von 2,5 Mrd. US$ im Jahr 2017 auf 2,9 Mrd. US$ im folgenden Jahr. Für das Jahr 2019 wird ein Anstieg auf 4,1 Mrd. US$ erwartet, erzählte mir einer der Regierungsvertreter vor Ort.

Tatsächlich ist gegenwärtig viel Bewegung in Usbekistan:

  • Alle Kapitalmarktgesetze werden neu geschrieben. Das erklärte Ziel dabei ist, ausländisches Kapital ins Land zu locken.
  • Ausländische Investoren sollen ein Schiedsgericht nutzen können, das auf Basis englischer Gesetze entscheidet, in englischer Sprache geführt und mit englischen Richtern besetzt wird.
  • Für die lokale Bevölkerung ist die Einführung privater Pensionssparpläne geplant, im Stil des erfolgreichen Systems aus Chile.

Nachdem ich eine Woche in Usbekistan verbracht habe und mich dort aufgrund des Netzwerks von Sturgeon Capital mit zahlreichen Politikern und Unternehmern traf, kam ich zu dem Schluss, dass sich die Dynamik in Usbekistan in den kommenden Monaten nur noch verstärkten dürfte.

Eine (überfällige) Reform der Zentralwirtschaft?

Tatsächlich muss Usbekistan noch eine lange Wegstrecke zurücklegen, bis es zu seinem wirtschaftlich wesentlich besser entwickelten (und unter Anlegern bekannteren) Nachbarn Kasachstan aufholen kann.

Im jährlichen Ranking der Analysten von Freedom House, die Länder weltweit auf Basis ihrer wirtschaftlichen Freiheit untersuchen, liegt Usbekistan erst auf Platz 140. Selbst Kenia, Äthiopien und Pakistan schneiden leicht besser ab. Im Vorjahr lag Usbekistan jedoch noch auf Platz 150. Wie die Analysten von Freedom House anmerkten, macht das Land solide Fortschritte, wenn es um Punkte wie Arbeitsmarktreform, privates Eigentum und Investmentregulierung geht.

Ich wäre der Letzte, der Politiker einfach bei ihrem Wort nehmen würde. Die Regierung muss noch viel Arbeit leisten, bevor das Land einen modernen Kapitalmarkt aufweist und wirtschaftlich mit anderen Schwellenländern mithalten kann. Wegen der langen Karimov-Ära genießt das Land alles andere als einen Vertrauensvorschuss.

Allerdings liegt genau darin die Chance. Weil Usbekistan so weit zurückgefallen war und noch in der Frühphase der Reformen steckt, gibt es usbekische Aktien und andere Assets (z.B. im Minensektor oder in Form von Private Equity Beteiligungen) derzeit noch zu Schnäppchenpreisen. Wer sein Geld um den Faktor 10, 20 oder 50 wachsen sehen möchte, kommt um Investments in Pioniermärkten kaum herum.

Die relative große Bevölkerung Usbekistans ist dabei gleichzeitig auch die größte Chance des Landes. Fast 100% der Bevölkerung kann lesen und schreiben, über 80% der Bevölkerung ist jünger als 55 Jahre, und gegenwärtig kommen etliche hochqualifizierte Usbeken aus dem Ausland in ihr Heimatland zurück. Es herrscht Aufbruchstimmung!

Soweit sich dies im jetzigen Stadium mit Sicherheit sagen lässt, scheint Usbekistan beste Voraussetzungen zu haben, die Kurve zu kriegen.

Mehr im zweiten und dritten Teil

Wieso solche Pioniermärkte für gut informierte Anleger so interessant sein können und wie Sie in dem Land als Investor relativ leicht einen Fuß in die Türe bekommen können, werde ich Ihnen in den beiden kommenden Wochen verraten.

Halten Sie nächstes Wochenende Ausschau nach dem 2. Teil, es wird spannend!

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