Schloss Wachenheim liefert überzeugende Ergebnisse!

Liebe Leser,

wenn man durch den Süden von Rheinland-Pfalz fährt, kommt schnell gute Laune auf; Fachwerkhäuser, viel Sonne, Weinberge und urige Lokale laden zum Verweilen ein.

Die Pfalz – Die deutsche Toskana?

Nicht umsonst vergleichen Ortsansässige ihre Pfalz gerne mit der Toskana. Okay, eine Stadt wie Florenz findet sich im Südwesten Deutschlands nicht. Aber für einen Urlaub bietet sich die Region durchaus an – beispielsweise wenn im Herbst die Wein-Saison ihren Höhepunkt erreicht hat. Dann geht es auch bei Schloss Wachenheim rund. Das Traditions-Unternehmen besticht v. a. durch guten Sekt und sorgt mit seiner Kurs-Entwicklung zudem für Sektlaune.

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Schloss Wachenheim: Es geht voran

Schloss Wachenheim gehört zu den weltweit führenden Sekt-Herstellern. Die Produkt-Palette reicht von Sekt und Schaumwein bis hin zu Perlwein und anderen innovativen Getränken auf Weinbasis. Das Unternehmen setzt jährlich rund 230 Mio. Flaschen ab. Bekannte Marken sind Faber und Feist. Schloss Wachenheim hat überzeugende Ergebnisse für die ersten 9 Monate präsentiert: Der Umsatz stieg zwar nur um knapp 1%, der Gewinn schoss aber um 39% nach oben. Der Konzern hat auch bilanziell Fortschritte gemacht: Die Netto-Schulden sanken um 8%, gleichzeitig verbesserte sich die Eigenkapitalquote von 56,8 auf 59,3%.

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Die einzelnen Märkte entwickelten sich sehr unterschiedlich:

  • Das Deutschland-Geschäft schrumpfte um 7,2% auf 70,1 Mio. €. Verantwortlich waren Veränderungen im Absatz-Mix. Die eigenen Handelsmarken waren, wie erwartet, weniger gefragt.
  • In Frankreich stieg der Umsatz um 1,4% auf 73,9 Mio. €. Höhere Werbe-Aufwendungen und der Aufbau eines eigenen Vertriebs nach Beendigung der Zusammenarbeit mit einem externen Dienstleister drückten jedoch auf das operative Ergebnis (EBIT).
  • Osteuropa hat dagegen auf breiter Front überzeugt: Der Umsatz stieg um 7,8% auf 83,4 Mio. €, und das EBIT verbesserte sich ebenfalls.

Konzernweit stieg das EBIT um 28% auf 19,5 Mio. €. Die Jahres-Prognose wurde z. T. angehoben. Bei einem Umsatz unverändert auf Vorjahres-Niveau wurden jetzt leichte Steigerungen bei EBIT und Nettogewinn in Aussicht gestellt. Hohe Aufwendungen für Werbe-Aktivitäten in Deutschland, die ins 4. Quartal verschoben wurden, verhindern eine bessere Ergebnis-Entwicklung.

Im laufenden Geschäftsjahr 2017/18 sollte sich der Aufwärtstrend fortsetzen.

In Deutschland ist das Konsumklima weiterhin gut, in Frankreich gewinnt die konjunkturelle Erholung an Dynamik, und auch in Polen zieht die Binnen-Nachfrage an.

Argumente sprechen für die Aktie

Diese Rahmenbedingungen sind überaus positiv für die Aktie; die Bewertung ist niedrig, die Bilanz stark. Hinzu kommt, dass das Papier unter dem Radar vieler Anleger notiert. Das kann zwar auch ein Nachteil sein, doch halten wir Schloss Wachenheim für eine gute Beimischung für ein Depot. Schauen Sie sich die Aktie doch einmal genauer an!

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