SAP Aktie: Wie die Cloud alles ändert und neues Perspektiven schafft

Die Software-Branche befindet sich mitten in einem Paradigmenwechsel. Waren die vergangenen Jahre bzw. Jahrzehnte vor allem von Geschäftsmodellen geprägt, die sich auf Lizenzverkäufen stützten, hat der fortschreitende Siegeszug der Digitalisierung und damit auch von Cloud-Plattformen und -Anwendungen ein generelles Umdenken beschleunigt.

Natürlich sind Lizenzverkäufe bei vielen angestammten Software-Unternehmen immer noch der Geschäftskern und meist auch die klassische Cash Cow. Doch haben auch viele Unternehmen aus diesem Sektor in den letzten ein, zwei Jahren bekanntgegeben, dass man das eigene Geschäftsmodell auf ein Abonnement-System umstellen will. Denn dieses liefert herausragende Vorteile. Ein besonders wichtiger dabei: Die Erlös-Situation wird berechenbarer und damit letztlich auch die Wachstumsperspektiven, auf deren Basis der Kapitalmarkt seine Bewertungen abstellt.

Einer der großen Anbieter, die in dieser Hinsicht im vergangenen Jahr für besondere Furore sorgte, war die deutsche SAP. Das Walldorfer Unternehmen gehört zu den wenigen Technologiekonzern aus Deutschland, die auch auf der Weltbühne ganz vorne mitspielen. Zwar verfügt Deutschland über viele Tech-Unternehmen, diese allerdings meist sehr spezialisiert und eher in einer entsprechenden Nische.

SAP Wertvollste Marke

Deshalb ein ausführlicher Blick auf SAP, die aktuelle Lage, die Stärken und Schwächen des Unternehmens und natürlich die weiteren Wachstumsperspektiven.

Das Unternehmen

Der Softwareentwickler wurde bereits 1972 gegründet und hat seinen Sitz im baden-württembergischen Walldorf. Von den Gründern haben heutzutage noch die Familien von Hasso Plattner und Dietmar Hopp mit 6,05 Prozent bzw. 5,04 Prozent nennenswerte Beteiligungen an Unternehmen. Hasso Plattner selbst ist derzeit Aufsichtsratschef im Konzern, während sein früherer Kollege Dietmar Hopp sich nach Stationen als Vorstandsvorsitzender, Aufsichtsratschef und einfaches Aufsichtsratsmitglied 2005 zurückgezogen hatte. Heutzutage macht er vor allem durch seine Stiftung für die Förderung gemeinnütziger Projekte und als Fußball-Mäzen Schlagzeilen.

Das Unternehmen SAP macht heutzutage knapp 80 Prozent seines Umsatzes mit verschiedenen Softwareprodukten, weitere 11 Prozent mit damit zusammenhängenden Dienstleistungen.

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Die Kernkompetenz von SAP liegt dabei in sogenannter ERP-Software. Hinter diesem Kürzel verbirgt sich der Begriff Enterprise Resource Planning. Mit dieser Art Software werden zahlreiche Aspekte der täglichen Unternehmensverwaltung in einer zentralen Datenbank integriert, wodurch gleichzeitig alle nötigen Informationen im Konzern synchronisiert werden können.

Die wichtigsten Produkte von SAP

Die beiden wichtigsten Produkte im SAP-Konzern sind die Softwarepakete SAP S/4HANA und SAP Business One. Beide Softwareprodukte haben zwar grundsätzlich ähnliche Funktionalitäten, richten sich allerdings durchaus an unterschiedliche Branchen und Unternehmensgrößen.

SAP S/4HANA ist eher für den Einsatz in großen Organisationen konzipiert. Das Softwarepaket bietet dabei verschiedene Module, die Geschäftsprozesse unter anderem in der Lieferkette/Logistik, in der Produktion, beim Verwalten von Vermögenswerten, in der Bilanzbuchhaltung, im Vertrieb bis hin zu Forschung und Personalplanung steuern können. Gegenüber den beiden wichtigsten Wettbewerbern Microsoft Dynamics und Oracle E-Business Suite verfügt SAP S/4HANA über eine deutlich größere Bandbreite an Funktionalitäten bzw. Modulen.

Ein wichtiges Thema dabei ist natürlich inzwischen der Einsatz in der Cloud. Das liefert SAP S/4HANA wie auch die Konkurrenz. Natürlich wird diese Software nach wie vor weiterentwickelt. Darauf setzt SAP wie die Konkurrenz auch auf den Einsatz von künstlicher Intelligenz und maschinellen Lernen.

Das zweite große Produkt SAP Business One ist zwar auch ein ganzheitliches ERP-System, richtet sich allerdings eher an kleine bis mittlere Unternehmensgrößen. Besondere Stärken entwickelt die Software beim Einsatz in der Fertigung, im Dienstleistungssektor und im Einzel- und Großhandel. Dabei schließt SAP Business One sozusagen die Lücke von den Einsteigerpaketen auf der einen Seite und SAP S/4HANA auf der anderen Seite. Hinsichtlich der Verfügbarkeit bietet SAP Business One die Möglichkeit, entweder auf unternehmenseigenen Server zu laufen oder in einer Public oder Private Cloud.

Der Wettbewerb im Überblick

Der ERP-Markt selbst ist noch relativ zersplittert. 2019 machten die Top 10 ERP-Softwareanbieter insgesamt einen Marktanteil von knapp einem Drittel aus. Dabei lag SAP mit rund 6,8 Prozent auf der Top-Position, gefolgt von Oracle. Nach einem Marktvolumen von rund 94 Milliarden Dollar in 2019 soll der ERP-Markt zwar bis 2024 nur um jährlich rund 0,7 Prozent steigen können. Doch ist hier sehr wahrscheinlich, dass insbesondere die Führungsriege deutlich überdurchschnittliche Zuwachsraten erreichen kann, insbesondere auch durch die weitere Integration von kleineren ERP-Spezialisten bzw. Softwareunternehmen, die zusätzliche Funktionen mitbringen können.

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SAP selbst hat in den vergangenen zehn Jahren seinen Umsatz mehr als verdoppeln können. Hatte man 2011 einen Jahresumsatz von rund 14,2 Milliarden Euro ausgewiesen, sollen es in diesem Jahr rund 27,2 Milliarden Euro (Schätzung FactSet) werden. Beim Nettogewinn waren es immerhin 50 Prozent, obwohl das Unternehmen in den vergangenen Jahren immer wieder Phasen hatte, wo es äußerst stark in neue Produkte und Technologien investierte. So auch 2019 mit gut 7 Milliarden Euro netto, im vergangenen Jahr immerhin auch noch mal 3 Milliarden Euro.

SAP Ergebnisse 2020
SAP Ergebnisse 2020

Der Strategiewechsel

Im vergangenen Jahr sorgte SAP gewissermaßen für den großen Knall. Denn im Umfeld des Berichtes zum dritten Quartal stellte der Software-Spezialist eine beschleunigte Strategie beim Umbau des Geschäftsmodells in der Cloud vor. Kernaussage dabei: Für die kommenden Jahre rechnet SAP damit, dass die Lizenzeinnahmen zunehmend rückläufig sein werden, während das neu angepeilte Abomodell bzw. Cloud-Dienste als SaaS (Software as a Service) erst noch in der Aufbauphase sind. Deshalb rechnete SAP auch damals damit, dass sowohl die Umsatzerlöse als auch das Betriebsergebnis in den nächsten zwei Jahren (2021 / 2022) schwächer ausfallen werden.

Immerhin: Nachdem SAP also mit ziemlichen Hürden in das neue Geschäftsjahr 2021 gestartet war, konnte man nach Abschluss des ersten Quartals überraschend positive Zahlen melden. Das galt insbesondere für eine geradezu sprunghaft gestiegene Margenverbesserung, die von schwachen 22,7 Prozent im Vorjahr auf 27,4 Prozent verbessert wurde und dabei deutlich die Analystenschätzungen übertrafen.

Viel wichtiger war wohl dann unter dem Strich, dass man für das Geschäftsjahr 2021 die Erwartungen für die Cloud- und Softwareumsätze leicht am unteren Ende der bisherigen Spanne anheben konnte. Diese lag für die Cloud-Umsätze bislang bei 9,1 bis 9,5 Milliarden Euro, jetzt bei 9,2 bis 9,5 Milliarden Euro. Cloud- und Softwareerlöse zusammen sollen zwischen einer Spanne von 23,4 Milliarden Euro bis 23,8 Milliarden Euro hereinkommen (bisherige Prognose 23,3 bis 30,8 Milliarden Euro).

SAP Gewinnschätzungen
© FactSet

Neue Perspektiven für SAP

Neben dem großen Umbau des langfristigen Geschäftsmodells (woran auch aktuell steigende Lizenzeinnahmen nichts ändern werden), ist es für die Beurteilung der SAP auch wichtig, welche neuen Wachstumsperspektiven es auch noch geben kann. Dabei schaut der Walldorfer Konzern mittlerweile besonders intensiv auf die Finanzbranche.

Bekanntlich ist die Bankbranche ebenfalls inzwischen sehr IT-lastig und auch -abhängig. Doch macht ERP-Software bislang nur einen relativ überschaubaren Anteil an den weltweiten Ausgaben für Banking- und Wertpapier-Software aus. Ein Thema, das SAP-Chef Christian Klein inzwischen ebenfalls mit Tempo angehen will. Dazu hat SAP angekündigt, sein Finanzdienstleistergeschäft auszulagern und in eine neue Gemeinschaftsfirma mit der Beteiligungsgesellschaft Dediq einzubringen. Dediq selbst bringt rund 500 Millionen Euro Startkapital mit.

Quelle: Gartner

Geht es nach den aktuellen Planungen, könnte die neue Gesellschaft Financial Services Industry (FSI) in wenigen Jahren einen Umsatz von rund 1 Milliarde Euro erreichen. Dabei ist es wohl weniger eine Frage, dass SAP entsprechende Software entwickeln und bereitstellen kann. Vielmehr zögern immer noch viele Finanz-Unternehmen, ihr Geschäft in die Cloud zu verlagern. Doch der Innovations-Druck von Seiten der Fintechs dürfte hier SAP in die Hände spielen können.

Zusammengefasst: Stärken und Schwächen

Insgesamt stellt sich SAP als der Marktführer im ERP-Segment dar, was auch auf hoch innovativen Produkten basiert. SAP selbst hat ein sehr intensives Forschung-und Entwicklungsgeschäft. Problematisch könnte zumindest kurzfristig sein, dass man durch die Umstellung des Geschäftsmodells mit Fokus auf die Cloud in den nächsten ein bis zwei Jahren unter dem möglichen Ertragspotenzial bleibt. Außerdem bleibt abzuwarten, wie stark SAP die Möglichkeiten nutzen wird, in der ERP-Branche bei der Konsolidierung einen aktiven Part zu übernehmen. Nochmals zusammengefasst:

Stärken

  • hoch innovative Produkte
  • starke Leistungen in F&E
  • herausragende Marktposition
  • solide Finanzposition (Nettoschulden/EBITDA nur 1x)
  • ausreichende Liquidität zur Finanzierung operativ / mögliche M&A

Schwächen

  • möglicherweise zu starke Fokussierung auf ERP (Wettbewerber sind thematisch breiter aufgestellt)
  • wettbewerbsanfälliger durch Open-Source-Technologien und cloud-basierte Apps mit ähnlichen Schwerpunkten
  • kurzfristige Ertragsschwächen möglich durch Umstellung des Modells

Bewertung

Im Branchenvergleich der großen ERP-Software-Anbieter bzw. den Unternehmen, die zumindest Teile davon bedienen, gehört SAP sicherlich zu den etwas teurer bewerteten Aktien. Das gilt insbesondere im Direktvergleich mit dem schärfsten Konkurrenten Oracle. So beträgt das geschätzte KGV bei SAP für die nächsten zwölf Monate 23,3, während es Oracle nur auf 16,4 bringt. Allerdings hat SAP eine wesentlich höhere Wachstumsrate beim Gewinn je Aktie aufzuweisen. So ist es auch anzunehmen, dass der Markt der Aktie eine höhere Bewertung im weiteren Jahresverlauf zustehen könnte, wenn sich die dynamische Entwicklung der Profitabilität aus dem ersten Quartal bestätigen lässt. Abgesehen davon, dass natürlich auch die Charttechnik hier sehr attraktive Voraussetzungen liefert.

Bewertung SAP und Wettbewerber
© FactSet

Charttechnik der SAP-Aktie

Nach dem großen Ausverkauf im Oktober letzten Jahres hatte die Aktie begonnen, wieder einen Erholungstrend einzuschlagen. Natürlich blieben zeitliche Rückschläge nicht aus, doch konnte von den charttechnischen Indikatoren eine recht starke Unterstützung aufgebaut werden. Angesichts der sichtbaren Fortschritte, die das Unternehmen in seinem operativen Geschäft macht und höchstwahrscheinlich weiter machen wird, ist davon auszugehen, dass die Aktie sich weiterhin nach oben orientiert, zwischenzeitliche Gewinnmitnahmen natürlich nicht ausgeschlossen.

Grundsätzlich gilt: Die beschriebene herausragende Stellung des Unternehmens sollte sich auch in der Aktienbewertung niederschlagen können. Zumal die DAX-Mitgliedschaft derzeit ungefährdet erscheint. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieser Analyse ging der Konsens der Analysten von einem durchschnittlichen Kursziel von 125 Euro aus. Allerdings zeigten insbesondere aktuellere Kursziel-Angaben einen deutlichen Trend darüber. Sollte SAP in den Folgequartalen vor allem das Cloud-Geschäft wie auch die Margenentwicklung weiterhin positiv vorantreiben, wäre es wenig überraschend, wenn hier die Kursziele weiterhin nach oben angepasst werden.

Chart SAP
Chart SAP © Tradingview

Fazit

SAP bietet viele positive Perspektiven, sicherlich auch einige Risiken, die allerdings beherrschbar erscheinen und im weiteren Verlauf auch abnehmen könnten. Die derzeitige charttechnische Ausgangssituation dürfte vor allem für mittelfristig bis langfristig orientierte Anleger nach wie vor ein sehr attraktiver Ausgangspunkt sein. Kurzum: SAP ist wohl im deutschen Technologiesektor derzeit die attraktivste Turnaround-Spekulation.

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