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SAP-Aktie: Das kann offenbar weg!

SAP verkauft seine Lernplattform „Litmos“. Lesen Sie hier die Hintergründe.

SAP stößt Geschäftsbereich ab: Wie der deutsche Software-Konzern kürzlich bekannt gab, habe man mit dem US-Investor Francisco Partners eine Vereinbarung zum Verkauf von „SAP Litmos“ geschlossen.

Unklar blieb, wie viel Geld der Investor für „Litmos“ bezahlen wird. Nur so viel: Die Transaktion soll noch im vierten Quartal 2022 abgeschlossen werden und steht natürlich unter dem Vorbehalt der behördlichen Genehmigungen.

„SAP Litmos“ ist eine Plattform, die Unternehmen nutzen können, um ihre Belegschaft weiterzubilden oder Auszubildende anzulernen. So bietet die Cloud-Plattform unter anderem virtuelle Klassenzimmer und die Möglichkeit, Schulungslösungen unkompliziert und einheitlich hoch zu skalieren. Gleichzeitig kann über „Litmos“ Feedback abgegeben werden, damit Firmen schneller erkennen können, welche Kurse besonders wirksam sind.

SAP: Geschäftsüberschneidungen seien Grund für Verkauf

SAP begründete den Verkauf der Plattform wie folgt: „Als Ergebnis der laufenden unternehmensweiten Portfolio-Prüfung bei SAP haben wir festgestellt, dass sich die Angebote und Funktionen von SAP SuccessFactors Learning und Litmos überschneiden“, betonte SAP-Produktchefin Meg Bear.

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Die Managerin weiter: „Wir sind davon überzeugt, dass die beste Möglichkeit für Litmos, Wachstum und Innovation für seine Kunden, Mitarbeiter und sein Geschäft zu bieten, darin besteht, als eigenständiges Unternehmen zu agieren. Francisco Partners wird Litmos die notwendigen Investitionen, den Fokus und die Erfahrung zur Verfügung stellen können, um weiterhin kontinuierliches Wachstum zu erzielen.“

Francisco Partners

Zur Einordnung: Francisco Partners investiert seit mehr als 20 Jahren in Tech-Firmen und gilt damit als einer der langjährigsten Investoren in diesem Bereich. In der Vergangenheit hatte der Investor mehrmals dabei geholfen, Geschäftsbereiche aus Großkonzernen auszugliedern – etwa beim Watson-Geschäft von IBM.

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