T1 Energy Aktie: Dallas läuft weiter?

Symbolbild, KI-generiert

T1 Energy terminiert den Bericht zum dritten Quartal und meldet eine Importgenehmigung; zwei Aktienausgaben bleiben aufgeschoben.

Auf einen Blick:
  • Quartalsbericht für den 12. November angesetzt
  • Aktie gewinnt heute 3,7 Prozent
  • Import von bis zu 1,725 Gigawatt genehmigt
  • Aktienzahlungen an Evervolt weiterhin aufgeschoben

T1 Energy hat heute die Veröffentlichung seiner Ergebnisse für das dritte Quartal 2026 am 12. November angekündigt. Für denselben Tag plant das Unternehmen eine Telefonkonferenz zur Vorlage der Zahlen. Die Aktie legt heute um 3,7% zu.

Die Ergebnisveröffentlichung ist nach Unternehmensangaben für etwa 6:00 Uhr US-Ostküsten-Standardzeit vorgesehen. Die anschließende Telefonkonferenz soll um 8:00 Uhr beginnen. Damit hat T1 Energy den zeitlichen Ablauf für die Bekanntgabe der Quartalsergebnisse festgelegt.

Importgenehmigung soll Produktion absichern

Am Donnerstag teilte T1 Energy mit, eine Ausnahmegenehmigung des US-Handelsministeriums für die Einfuhr von Solarzellen erhalten zu haben. Sie erlaubt Importe mit einer Leistung von bis zu 1,725 Gigawatt.

Nach Angaben des Unternehmens soll die Genehmigung eine unterbrechungsfreie Fertigung am Modulstandort G1_Dallas unterstützen, während die Solarzellenfabrik in Texas noch im Bau ist. Für G2_Austin erwartet T1 Energy die erste Solarzellenproduktion im ersten Quartal 2027.

Aktienzahlung an Evervolt aufgeschoben

Bereits am 15. Oktober hatte T1 Energy erklärt, die dritte Rate für erworbenes geistiges Eigentum von Evervolt in Aktien begleichen zu wollen. Die betreffende Zahlungsverpflichtung beläuft sich auf 30,0 Millionen $.

Dafür wählte das Unternehmen die Zahlung mit 9.962.645 Aktien. Die Ausgabe wurde allerdings wegen einer Beteiligungsobergrenze von 4,99% aufgeschoben. Die Wahl der Zahlungsform führte somit noch nicht zur Ausgabe dieser Aktien.

Aus der Pflichtmitteilung geht außerdem hervor, dass bereits die Ausgabe von 2.246.377 Aktien aus der Septemberrate aufgeschoben worden war. Auch bei dieser früheren Rate stand die Aktienausgabe damit noch aus.

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