Relief Therapeutics-Aktie: Da ist der Wurm drin!

Es tut sich was bei den Zulassungsbemühungen rund um Aviptadil. Der Relief Therapeutics-Aktie hilft das aber leider kaum weiter.

Noch immer ist nicht absehbar, ob und wann Relief Therapeutics für sein Corona-Medikament Aviptadil eine Zulassung erhalten wird. Immerhin befinden sich die Verantwortlichen aber im Gespräch mit britischen und europäischen Behörden. Dazu gab es kürzlich auch ein neues Update.

So richtig ermutigend liest sich das aus Anlegersicht aber nicht. Die britische MHRA verlangt für eine mögliche Zulassung mit beschleunigtem Prüfverfahren, dass alle Daten aus den vom Partner NeuroRx durchgeführten US-Studien zu erhalten. Diese bereitzustellen könnte sich jedoch als schwieriger herausstellen, als man im ersten Moment vielleicht vermuten würde.

Es gibt keine Garantie

Relief hat laut eigenen Angaben bisher selbst nicht alle der geforderten Daten erhalten und kann diese dadurch logischerweise auch nicht an irgendwelche Behörden weiterleiten. Ferner teilte das Schweizer Unternehmen mit, dass es nicht garantiert werden könne, dass NeuroRx diese Daten noch zugänglich machen wird.

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Damit hängen die Aktionäre weiterhin in der Luft. Die Aussichten auf eine Zulassung noch in diesem Jahr werden mit jedem Tag dünner. Ob das Medikament 2022 noch von besonderer Bedeutung sein wird, wenn vielerorts eine hohe Impfquote erreicht wurde, erscheint fraglich. Damit schmelzen auch die Aussichten auf gigantische Umsätze, die manch einer im vergangenen Jahr noch hegte, immer mehr dahin.

Die Relief Therapeutics-Aktie sieht kein Land

Entsprechend sieht das Bild im Chart der Relief Therapeutics-Aktie aus. Seit Februar geht es mit dem Titel immer weiter abwärts, der Kurs ist mittlerweile bei 0,15 CHF angekommen. Im Jahresvergleich ging es bereits um rund 70 Prozent in Richtung Süden.

Die jüngsten Meldungen führten am Dienstag zwar zu Kursgewinnen von immerhin zwei Prozent im frühen Handel. Das ändert an der insgesamt misslichen Lage des Papiers aber erst einmal wenig. Solange es nicht deutliche Fortschritte bei den Bemühungen um die Zulassung von Aviptadil gibt, dürfte Relief an der Börse weiterhin einen schweren Stand haben.

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