Der Immobilienkonzern PSP Swiss Property ist mit einem leichten Dämpfer ins Jahr gestartet. Im ersten Quartal 2026 sank der Liegenschaftsertrag um 2,5 Prozent auf 86,9 Millionen Franken. Auch beim operativen Ergebnis musste das Unternehmen Federn lassen: Der EBITDA ohne Liegenschaftserfolg fiel um 2,7 Prozent auf 74,6 Millionen Franken.
Noch deutlicher zeigte sich der Rückgang beim Reingewinn: Ohne Liegenschaftserfolge fiel dieser um 11,7 Prozent auf 50 Millionen Franken. Der ausgewiesene Gewinn nach Steuern lag bei 60,6 Millionen Franken – ein Minus von über 25 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Erwartungen der Analysten wurden damit klar verfehlt.
Prognose bleibt stabil
Trotz der verhaltenen Zahlen hält PSP Swiss Property an der Jahresprognose fest. Der EBITDA ohne Liegenschaftserfolg soll 2026 bei rund 300 Millionen Franken liegen – das wären knapp 2 Prozent weniger als im Vorjahr.
Leerstände leicht gestiegen
Die Leerstandsquote im 9,9 Milliarden Franken schweren Immobilienportfolio lag Ende März bei 3,5 Prozent – nach 3,2 Prozent Ende 2024. Der Ausblick für das Gesamtjahr bleibt mit ebenfalls 3,5 Prozent jedoch unverändert.
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