Portfolio Rebalancing in der Theorie & Praxis – ETF (inkl. Excel Tabelle) 📊

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Heute geht es um das Portfolio-Rebalancing. Einem wichtigen Werkzeug, um langfristig Erfolg an der Börse zu haben. Im heutigen Artikel sollen folgende Fragen geklärt werden:

Warum sollte man überhaupt ein Portfolio-Rebalancing machen? Was ist überhaupt ein Portfolio-Rebalancing? Welche Strategien gibt es dafür? Wie kann man das Ganze berechnen? Und wie oft pro Jahr sollte man ein Portfolio Rebalancing machen? Am Ende zeigen ich dir dann mein Excel-Tool, mit dem du dein Balancing einfach ausrechnen kannst. Warum macht Portolio-Rebalancing Sinn?

Als erfolgreicher Investor hat man meist das Ziel, möglichst billig einzukaufen und teurer zu verkaufen. Soweit die Theorie. Doch in der Praxis erfordert dies in erster Linie eine Menge Disziplin und ein ordentliches System. Und Portfolio-Rebalancing kann dir dabei helfen, dies erfolgreich durchzuführen.

So hilft es dir zum Beispiel dabei, dich antizyklisch zu Verhalten. Also Werte die überproportional gestiegen sind zu verkaufen und umgekehrt solche, die gefallen sind, zu kaufen. Dieses antizyklische Verhalten ist die Kernidee von Warren Buffets Börsenstrategie. Dazu gibt es auch einen sehr schön Spruch von einem Eishockey-Spieler namens Wayne Gretzky. Er pflegte immer zu sagenIch laufe dahin, wo der Puck sein wird und nicht dorthin, wo er war.“ Ziemlich clever auf jeden Fall.

Als nächstes hilft es dir dabei, deine Anlagedisziplin beizubehalten. Denn feste Regeln helfen dir dabei, an der Börse erfolgreich zu sein und nicht blind dein Portfolio anzupassen um irgendwie den  Markt zu timen. Durch die feste Rebalancing-Strategie eliminieren wir das Marktiming – also zum richtigen in den Markt einstiegen zu wollen. Dies ist ideal, um psychologische Fallstricke zu vermeiden, die beim Investieren an der Börse und vor allem im Bezug auf das Timing immer wieder vorkommen.

Das Rebalancing hilft uns außerdem bei der Risikokontrolle des Portfolios. Man kann damit also das Auf und Ab der Börse abfedern. Mit der Zeit werden nämlich einzelne Assetklassen überproportional in deinem Portfolio gewichtet sein und das Rebalancing hilft dann, alles wieder ins richtige Verhältnis zu bringen und das Risiko zu minimieren.

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Was ist eigentlich genau mit Portfolio-Rebalancing gemeint?

Im Grunde genommen steht das Rebalancing für eine Änderung der Portfolio-Struktur. Am Anfang haben wir uns eine strategische Asset-Allokation ausgesucht. In meinem Beispiel wären das jetzt 50% Anleihen und 50% Aktien. Nun kommt der Markt hinzu, der den Wert des Portfolios und der eigenen Posten verändert.

Nach ein paar Monaten ist zum Beispiel der Wert der Aktien stärker gestiegen, als der der Anleihen. Und das führt dazu, das Aktien und Anleihen nicht mehr in einem Verhältnis von 1 zu 1 stehen, sondern Aktien plötzlich 60% des Portfolio-Wertes ausmachen. Und dies verändert natürlich auch das Risikoprofil des Portfolios.

Will man also weiterhin seiner Strategie treu sein, muss das Portfolio jetzt gerebalanced werden. Doch wie funktioniert das in der Praxis?

In meinem Beispiel könntest du jetzt 10% der Aktien verkaufen und dafür 10% mehr Anleihen kaufen, also umschichten. Dies ist aber nur eine von möglichen Strategien.

Welche Portfolio-Rebalancing Strategien gibt es?

Für das Portfolio-Rebalancing gibt es drei praktische Möglichkeiten.

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Zeitgesteuert – beim zeitgesteuerten Rebalancing führt man das Rebalancing in bestimmten Zeitintervallen durch.

Wertabhängig – beim wertabhängigen Rebalancing führt man das Rebalancing in Abhängigkeit der Wertentwicklung bzw. im Rahmen bestimmter Bandbreiten durch.

Cashflow-Rebalancing – beim Cashflow-Rebalancing führt man das Rebalancing durch, sobald man wieder genug Geld zur Verfügung hat.

Schauen wir uns die drei Varianten mal genauer an.

Zeitgesteuertes Rebalancing

Zeitgesteuertes Rebalancing bedeutet, dass das Portfolio in bestimmten Zeitintervallen angepasst wird. Man nimmt sich zum Beispiel einen Tag im Jahr raus, an dem man das Portfolio immer anpasst. Zum Beispiel den 15.01. wenn das neue Jahr beginnt. Mit dem Frühjahrsputz wird gleich das Portfolio aufgeräumt. Sprich 1x im Jahr wird das Portfolio angepasst. Man kann den Intervall natürlich auch auf 1x pro Quartal erhöhen. Doch öfters lohnt es sich meist nicht, weil die Kosten und der Zeitaufwand enorm steigen.

Also wie oft sollte man denn nun sein Portfolio anpassen?

Das hängt im wesentlichen von 3 Faktoren ab. Wie genau es sein soll, welche Zeit man aufwenden will und wie hoch die Kosten sind dafür sind. Hier muss man also individuell entscheiden. 1x Im Jahr ist aber zumeist ein guter Wert.

Vorteil dieser zeitgesteuerten Methode ist, dass sie sehr einfach umzusetzen ist und nicht zeitaufwendig ist. Vorausgesetzt man passt sein Portfolio nicht jeden Monat oder jede Woche an.

Nachteil dieser Methode kann sein, dass diese eventuell nicht ganz so genau ist, weil das Portfolio unterhalb des Jahres großen Veränderungen unterliegt. Die Gefahr des ungenau sein, kann man natürlich durch eine höhere Rebalancing-Frequenz reduzieren.

Wertabhängiges Rebalancing

Das Wertabhängige Rebalancing wird ausgelöst, sobald die Anlage sich um ein zuvor festgelegten Wert verändert, also von der Zielallokation abweicht. Um jede Assetklasse wird damit ein sogenanntes Toleranzband gelegt. Also einen Wertbereich, in dem sich die Assetklasse bewegen kann bevor ein Rebalancing durchgeführt werden sollte. Dieser Band beträgt zum Beispiel 5% relativ auf den Anteil des einzelnen Assets gesehen.

Vorteil der Methode ist, dass sie sehr genau ist, weil wir genau wissen, wann unsere Toleranzgrenze überschritten wurde. Unsere Toleranzgrenze kann an unser Risiko angepasst werden und ist auch einfach auszuführen.

Nachteil ist, dass bei einer sehr kleinen Toleranzgrenze, das Portfolio oft angepasst werden muss und hohe Kosten entstehen können.

Cashflow-Rebalancing

Der Name ist hier natürlich Programm, denn beim Cash Flow-Rebalancing wird das Portfolio elegant über Einzahlungen wieder an die gewünschte Assetallokation herangebracht.

Hierzu habe ich ein Schaubild aus meinem Videokurs erfolgreich passiv Vermögen bilden herangezogen.

Für diese Methode kann man entweder neues Geld Investieren oder aber man nimmt Dividenden und Zinsen.

Vorteile – eine besonders günstige Variante, weil keine Handelskosten für das Verkaufen anfallen. Ebenso fallen keine Steuern auf die Gewinne beim Verkauf an. Die Physiologische Hürde, Top-Postionen zu verkaufen und dafür in Verlierer zu investieren, wird genommen. Dies ist für viele sonst meist unlogisch.

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Nachteile – man hat keinen Cashflow bzw. Dividenden oder sonstige Erträge und kann die Variante nicht ausführen. Man braucht hierführ alo ein regelmäßiges Einkommen.

Welche der drei Varianten zu dir passt, ist natürlich abhängig von Faktoren wie Transaktionskosten, Aufwand, steuerliche Vorteile oder die persönliche Risikoeinstellung. Wir schauen uns jetzt aber gleich mal ein Praxisbeispiel an.

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Wie sieht nun die Praxis aus?

Im Bild siehst du mein Excel-Tool, mit dem ich das Rebalancing meines All-Weather-Portfolios ausrechnen kann. Es gibt mehrere Spalten wie zum Beispiel die Assetklasse, ETF-Name, ASINS, Anzahl der Anteile sowie Ist-Werte und Soll-Werte.

Der erste Schritt ist es unter der Spalte „ETF“ einzutragen, welche ETFs du hast und optional auch die ISIN. Als nächstes dann die Anzahl der Anteile sowie den Wert dieser.

Sobald du diese Werte eingetragen hast, berechnet das Excel-Tool automatisch die ist-Werte in Euro und den prozentualen Anteil. Rechts daneben findest du die Soll-Werte.

Jetzt musst du abgleichen und schauen, inwieweit sich Ist- und Soll-Werte unterscheiden.

Unter „Rebalancing bei Verkauf und Kauf“ findest du dann die Angaben, wie hoch die Abweichung in Prozent, Euro und Anteilen ist. Je nach Differenz musst du dann Portfolio-Anteile kaufen oder verkaufen. Das Tool sagt dir genau, wie viel Euro du investieren oder rausnehmen musst, um deine Soll-Werte wieder zu erreichen.

In meinem Beispiel habe ich zum Beispiel zu wenig MSCI-World in meinem Portfolio, nämlich genau 1,1% entspricht. Ich muss also jetzt 1042,46€ bzw. 20,85 Anteile zusätzlich investieren, um mein Balancing wieder herzustellen.

Ein weiters nützliche Features der Excel-Tabelle ist die Spalte „Rebalancing durch übriges Geld“ ganz rechts. Dort kannst du ausrechnen lassen, wie du deine monatliche Sparrate anpassen musst, um dein Rebalancing wieder herzustellen. Es sagt dir also genau, welche Anteile der Sparrate in welche Portfolio-Anteile fließen. Probiere das Tool am besten doch einmal selber aus!

Ich hoffe, du konnest heute etwas über das Portfolio-Rebalancing lernen und dass du es jetzt selber durchführen kannst. Bei Fragen schreibe doch gerne einen Kommentar oder schaue in der Talerbox-Community auf Facebook vorbei!

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