Nikkei 225: Anleger haben gleich doppelten Grund zum Jubeln!

Der Nikkei 225 ist mit viel Schwung in die neue Woche gestartet. Am Montag überwand der japanische Leitindex die 50-Tage-Linie und kehrte in den Aufwärtstrend zurück.

Asiens Börsen sind am Montag mit deutlichen Gewinnen in die neue Woche gestartet. Der in Hongkong angesiedelte Hang Seng Index schwang sich zu einem kräftigen Tagesgewinn von 2,35 Prozent auf, der Shanghai Composite Index legte 0,88 Prozent zu. Für das wichtigste Börsenbarometer in Japan, den Nikkei 225-Index begann die neue Handelswoche mit einem Tagesplus von 1,43 Prozent ebenfalls sehr freundlich.

Damit reagierte die asiatische Börse auf die starken Vorgaben von der Wall Street, die am Freitag deutliche Gewinne produziert hatte. Für positive Stimmung bei den Investoren sorgt darüber hinaus, dass die Lokalregierung in der chinesischen Wirtschaftsmetropole Shanghai den Sieg über Corona ausgerufen hat. Hinzu kommt, dass die chinesische Notenbank weitere 14 Milliarden Euro in das Finanzsystem pumpt, um die Wirtschaft anzukurbeln. Das sorgte vor allem beim chinesischen Tourismus-Index und bei Hongkonger Tech-Werten für Partylaune.

Nikkei 225 überwindet die 50-Tage-Linie (EMA50)

Der Nikkei 225 konnte sich am Montag wieder in den Aufwärtstrend von Anfang März einordnen und überwand mit einem Schlusskurs von 26.871 Punkten sogar die 50-Tage-Linie (EMA50). Mit diesen beiden Kaufsignalen im Rücken kann nun ein weiterer Versuch unternommen werden, den Abwärtstrend von Mitte September zu überwinden. Knapp darüber befindet sich auch die 200-Tage-Linie (EMA200).

Der Fondsmanager Ikuo Mitsui vom Brokerhaus Aizawa bezeichnet aber bereits die 27.000-Punkte-Marke als eine durchaus große Hürde, da sich fundamental nichts geändert habe. „Die Sorgen um eine Abkühlung der Konjunktur durch eine straffere Geldpolitik bleiben bestehen.“

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Zentralbanken vollziehen geldpolitischen Schwenk

Weltweit haben Zentralbanken ihre ultralockere Geldpolitik für beendet erklärt und die Zinswende eingeleitet, um der hohen Inflation Herr zu werten. Als Vorreiter gilt die Federal Reserve Bank, die den Leitzins nach drei Zinsschritten inzwischen auf eine Spanne von 1,5 bis 1,75 Prozent angehoben hat.

Steigende Zinsen führen dazu, dass Kredite für Konsum und Investition teurer werden. Befürchtet wird, dass hierdurch die Konjunktur abgewürgt wird und es zu einem wirtschaftlichen Abschwung kommt. Das erhöht auch die Wahrscheinlichkeit für eine Rezession.

Bank of Japan hält an ultralockerer Geldpolitik fest

Auch wenn die Inflation in Japan weiterhin auf einem vergleichsweise sehr niedrigen Niveau angesiedelt ist und steigende Zinsen aktuell noch kein Thema sind, steckt Japan in einem großen Dilemma. So hat die japanische Landeswährung an den Finanzmärkten massiv an Attraktivität verloren. Einst als sicherer Hafen gefeiert, stürzte der Yen zuletzt auf ein 24-Jahres-Tief zum US-Dollar ab. Für Konsum und Investition erweist sich die Yen-Schwäche als hinderlich, auch wenn der Export profitieren könnte.

Der Chef der japanischen Notenbank hat die Währungsabwertung zuletzt als unerwünscht und schlecht für die Wirtschaft bezeichnet. Inzwischen halten Marktbeobachter eine Stützung des Yen nicht mehr für ausgeschlossen. Letztmalig hat Japan seine Landeswährung im Jahr 1998 durch Interventionen gestützt.

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Schifffahrtsaktien auf dem Vormarsch

Für positive Akzente sorgten am Montag die beiden Schifffahrtsunternehmen Kawasaki Kisen Kaisha und Nippon Yusen K.K. (NYK Line), deren Aktien um 8,68 bzw. 5,91 Prozent stiegen. Beide Aktien haben sich auf Sicht von 12 Monaten überaus entwickelt. Während Nippon Yusen K.K. 72 Prozent zulegen konnte, verbesserte sich die Aktie von Kawasaki Kisen Kaisha sogar um mehr als 120 Prozent. Im laufenden Jahr läuft es für Kawasaki Kisen mit Aufschlägen von gut 24 Prozent noch etwas besser als für Nippon Yusen mit Zugewinnen von fast 10 Prozent.

Im Juni haben beide Werte aber deutliche Korrekturen hinnehmen müssen. Bei der Aktie von Kawasaki Kisen Kaisha kam es zu einem Rücklauf bis zur 8.000-Yen-Marke. Von hier aus steigen die Kurse seit Freitag wieder an. Das Papier von Nippon Yusen K.K. setzte bis zur 9.000-Yen-Marke zurück und wurde auf Höhe der 200-Tage-Linie (EMA200) wieder eingesammelt. Auch hier steigen die Kurse seit Freitag an.

Auto- und Immobilienwerte werden gemieden

Weniger gut lief der Wochenauftakt für Papiere aus der Automobilbranche. Die Aktien von Honda Motor und Toyota Motor gaben mehr als 2 Prozent nach. Seit Jahresbeginn bewegen sich beide Werte in einem Seitwärtsmarkt.

Auch Immobilienaktien standen am Montag auf der Verkaufsliste. Die Aktie von Misubishi Estate büßte knapp 3 Prozent ein. Das Papier befindet sich seit Jahresbeginn in einem Aufwärtstrend und hat in diesem Zeitraum mehr als 22 Prozent zulegen können. In der vergangenen Woche markierte die Aktie beim Stand von 2.043 Yen ein 12-Monats-Hoch und stellte damit den Kontakt zum 2021er-Hoch von 2.047,50 Yen her. Nach der langen Aufwärtsbewegung darf es nicht verwundern, dass Anleger an dieser Stelle erst einmal Gewinne mitnehmen.

Nikkei 225 präsentiert sich robuster als US-Indizes

Im  Vergleich zu den großen US-Indizes und dem DAX hat sich der Nikkei 225 in den vergangenen Wochen und Monaten deutlich robuster gezeigt und trotz der großen Marktturbulenzen die Verluste in Grenzen gehalten. Seit Jahresbeginn beläuft sich das Defizit auf lediglich 6,67 Prozent. Gegenüber den Hochpunkten von Mitte September bei 30.370 Punkten betragen die Abschläge etwas mehr als 12 Prozent.

Von einer Baisse bzw. einem Bärenmarkt war der Nikkei 225 damit also sehr weit entfernt. Am Markt verbreitet ist die Definition, dass eine Aktie oder ein Index in einen Bärenmarkt übergeht, wenn die Abschläge zum letzten signifikanten Hochpunkt mindestens 20 Prozent betragen.

  • Asiatische Börsen nach starken Vorgaben von der Wall Street im Aufschwung
  • Positive Signale aus China – Konjunkturspritze und Corona-Ende in Shanghai
  • Nikkei 225 zurück im kurzfristigen Aufwärtstrend – 50-Tage-Linie (EMA50) überwunden
  • Bank of Japan hält an ultralockerer Geldpolitik fest
  • Massiver Währungsverfall des japanischen Yen – 24-Jahres-Tief im Vergleich zu US-Dollar
  • Währungsabwertung unerwünscht und negativ für die Wirtschaft
  • Schifffahrtsaktien legen zu, Auto- und Immobilienaktien auf der Verkaufsliste

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