Die Schweizer haben sich das Geld besorgt, das sie für den großen Deal brauchen. Zurich Insurance hat über ein beschleunigtes Bookbuilding-Verfahren 7,1 Millionen neue Aktien zu je 550 Franken platziert. Das bringt brutto 3,9 Milliarden Franken in die Kasse. Der Rest der Beazley-Übernahme wird über vorhandene Mittel und neue Kreditfazilitäten gestemmt.
Die Zahlen sind beeindruckend. Für jede Beazley-Aktie zahlt Zurich insgesamt 1.335 Pence, davon 1.310 Pence in bar und 25 Pence als Dividende. Das Aktienkapital von Zurich steigt durch die Emission von 14,6 auf 15,3 Millionen Franken. Die neuen Papiere sind dividendenberechtigt für das Geschäftsjahr 2025 mit 30 Franken je Aktie, sofern die Hauptversammlung am 8. April zustimmt.
Der Markt bekommt frische Aktien
Ab dem 5. März sollen die neuen Aktien an der SIX Swiss Exchange gelistet sein. Zurich hat sich dabei auf eine 90-tägige Lock-up-Periode verpflichtet. In dieser Zeit dürfen keine weiteren Aktien ausgegeben werden, von bestimmten Ausnahmen abgesehen. Das gibt dem Markt zumindest kurzfristig Planungssicherheit.
Goldman Sachs und Morgan Stanley haben die Platzierung begleitet. Die Schweizer setzen damit auf die ganz großen Namen im Investmentbanking. Jetzt muss die Integration von Beazley zeigen, ob sich der Aufwand lohnt. Die Anleger werden genau hinschauen, ob die versprochenen Synergien tatsächlich kommen.
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