Die Drohnen von ZenaTech sind einen Schritt näher am möglichen Einsatz beim US-Militär. Der kanadische Technologiekonzern meldet den Eintritt in die Cybersicherheitsphase der Blue-UAS-Zertifizierung des Verteidigungsministeriums. Die Aktie springt daraufhin um über 14 Prozent nach oben.
US-Militär prüft Zenatech-Drohnen
Drei Plattformen durchlaufen das Verfahren: die ZenaDrone 1000, das IQ Square und IQ Nano. Der Zertifizierungsprozess wird von der Fachorganisation AUVSI überwacht. Er gilt als entscheidende Hürde für Unternehmen, die auf die offiziellen Beschaffungslisten der US-Behörden kommen wollen.
Die ZenaDrone 1000 ist dabei das Flaggschiff. Das senkrecht startende und landende VTOL-Modell trägt bis zu 40 Kilogramm Nutzlast. Konzernangaben zufolge wurde die Drohne bereits von der US Air Force und der Navy Reserve getestet.
Nächste Hürde: Penetrationstest
Nach der aktuellen Cybersicherheitsprüfung steht der externe Penetrationstest an. Dieses Verfahren überprüft die Sicherheitsarchitektur von Systemen für hohe Sicherheitsanforderungen. Üblich ist es für Dual-Use-Technologien.
Heute notiert die Aktie bei 1,36 Euro – ein Plus von 14,19 Prozent. Auf Jahressicht liegt der Kurs allerdings noch rund 48 Prozent im Minus. Das 52-Wochen-Hoch von 5,80 Euro bleibt in weiter Ferne.
Der Blue-UAS-Stempel würde Zenatech direkten Zugang zu Regierungsaufträgen verschaffen. Das Volumen des US-Drohnenmarkts wächst rasant, der Bedarf an autonomen Systemen für Logistik und Aufklärung steigt. Ob der Konzern die Sicherheitsprüfungen besteht, entscheidet über den nächsten Schritt in diesem Geschäft.
ZenaTech-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue ZenaTech-Analyse vom 25. Mai liefert die Antwort:
Die neusten ZenaTech-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für ZenaTech-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 25. Mai erfahren Sie was jetzt zu tun ist.
