XRP steckt fest. Seit Tagen pendelt der Kurs zwischen 1,27 Dollar auf der Unterseite und der 50-Tage-Linie bei 1,37 Dollar nach oben. Das klingt nach Konsolidierung, ist aber vielmehr ein Kräftemessen, das noch keine Seite gewonnen hat.
Angebot und Nachfrage halten sich die Waage. Genau das ist das Problem.
Was passiert, wenn 1,27 Dollar fällt?
Die Verkäufer haben ein klares Ziel: den Support bei 1,27 Dollar brechen. Gelingt ihnen das, öffnet sich der Weg zunächst auf 1,11 Dollar, danach auf die Unterstützungslinie des übergeordneten Abwärtskanals. Ein Rutsch, der sich gewaschen hat.
Demnach hängt für XRP-Anleger gerade sehr viel an diesem einen Niveau. Wer dort long ist, schaut auf eine dünne Sicherheitsmarge.
XRP/US-Dollar Chart
Hoffnung? Ja, aber mit Bedingungen
Das Gegenargument existiert allerdings. Dreht der Kurs nach oben und schafft einen klaren Ausbruch über die gleitenden Durchschnitte, wäre die nächste Station die Abwärtstrendlinie. Die gilt als harter Widerstand, doch wer diesen Bereich hinter sich lässt, sendet ein ganz anderes Signal an den Markt.
Bis dahin gilt: XRP ist kein Trade für Ungeduldige. Das Patt zwischen 1,27 und 1,37 Dollar kann sich noch eine Weile hinziehen, und wer auf einen schnellen Ausbruch wartet, wartet vielleicht vergeblich.
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