Erneut schwächer wird heute die Kryptowährung XRP. Die Notierungen sind um 0,47 % nach unten gelaufen. 1,33 Dollar verzeichnet der Markt derzeit.
Das ist der tiefste Stand der vergangenen Wochen seit Anfang Februar. Die Notierungen waren zwischenzeitlich in diesem Zeitraum bis auf gut 1,50 Dollar nach oben gelaufen. Allerdings hat sich die gute Stimmung nicht halten können.
Ripple: Keinen Einfluss auf das Geschehen mehr
Derzeit kann das Unternehmen Ripple fast machen, was es will. Zuletzt waren den Kunden auch Zugänge zu Coinbase für Derivatkontrakte geboten worden. Hier hatte man vermutet, dass dies zusätzliche Investoren er locken könne.
Genau das ist nicht passiert. So wird XRP derzeit wohl vor allem deshalb so schwach gesehen, weil die neue Krisenwährung Dollar derzeit passend zur Auseinandersetzung im Nahen Osten einen besseren Deal darstellt. Ein sehr einfacher Grund ist nicht nur die Überlegung, dass der Dollar eine bewährte Krisenwährung ist.
Zudem werden Rohstoffe schlicht und ergreifend in Dollar gehandelt. Rohstoffe sind derzeit auf Basis der neuen Knappheit am Markt gefragt. Der Dollar ist analog dazu entsprechend begehrt. Kryptowährungen wie auch Gold als Alternative haben wenig Zugangsmöglichkeiten zu einem neuen Aufwärtstrend.
XRP Chart
Schon deshalb ist auch XRP derzeit in einer schwachen Situation. Wichtig wäre es aus Sicht von Trendanalysten, dass die Kryptowährung die Marke 1,30 Dollar verteidigen kann. Dann wäre zumindest kein allzu großer Schaden zu registrieren.
Auf der anderen Seite ist erst dann wieder ein Aufwärtstrend zu erwarten, wenn das Papier zumindest 1,65 Dollar überwindet. Bis dahin ist die Situation noch vergleichsweise heikel. Ein Comeback ist in Zeiten der Krise im Nahen Osten jedenfalls derzeit nicht sehr naheliegend, so der Eindruck an den Kryptomärkten. Oder?
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