Schwere Zeiten für die Anleger in Krypto-Währungen. Der Bitcoin hat sich zwar zuletzt wieder etwas erholt, doch auf Monatssicht hat der bekannteste Coin noch immer rund 25 Prozent an Wert eingebüßt. Noch schlimmer traf es XRP, den Token von Ripple. Nachdem sich der Kurs in der Vorwoche sogar unter der Marke von einem Euro bewegt hat, notierte sie am Montagabend immerhin wieder bei rund 1,20 Euro. Doch was soll man sagen? Das ist noch immer ein Verlust bei XRP von 35 Prozent auf Monatssicht. Langfristig betrachtet wird es richtig düster.
Hat Ripples XRP das Schlimmste hinter sich?
Denn, man mag es kaum glauben, im Sommer 2025 war der Ripple-Coin kurzzeitig bei mehr als 3 Euro gehandelt worden. Seitdem krachte der Kurs um mehr als 60 Prozent in die Tiefe. Ob sich die jüngste Erholung fortsetzen wird, ist völlig ungewiss. Der gesamte Krypomarkt ist nichts anderes als eine hochspekulative Wette. Ganz gleich, was selbst ernannte Experten sagen.
Denn tatsächlich berichtet newsbit.de aktuell von einem Analysten, der sich Blockchain Backer nennt, und der bei XRP „vorsichtig optimistisch“ sei. Er glaube, dass das Schlimmste überstanden ist. „Seiner Meinung nach bietet die kommende Zeit neue Chancen für XRP-Anleger“, wird er zitiert. Er gehe davon aus, dass die Kapitulation der vergangenen Woche „möglicherweise das Ende des Abwärtstrends markiert, so Blockchain Backer. „Bei solch hohen Volumen sehen wir oft, dass der größte Schmerz hinter uns liegt.” Aha. Oft.
- Gut möglich, dass der sich hinter einem Pseudonym versteckende Glaskugelbesitzer Recht behält
- Genauso wahrscheinlich ist aber, dass bei XRP von Ripple das genaue Gegenteil eintreffen wird
Niemand kann den XRP-Kurs vorhersagen
Kurzum: Die Chancen stehen fifty-fifty. Niemand, wirklich niemand, hat auch nur die leiseste Ahnung, wie sich Krypto-Währungen entwickeln werden. Wer sein Geld vermehren will, sollte statt auf Bitcoin oder XRP eher auf einen Sieg der Bayern gegen Werder Bremen am Samstag setzen. Auch dort ist eine Überraschung möglich, die Wahrscheinlichkeit aber ist deutlich niedriger als 50 Prozent.
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