Xiaomi muss Abstriche in Asien machen. Laut den Daten des Marktforschungsinstituts Omdia ist Indiens Smartphone‑Markt im vierten Quartal 2025 um 7 Prozent auf 34,5 Millionen ausgelieferte Geräte geschrumpft. Hierüber berichtete das Online-Portal „ET Telecom“ (gehört zur indischen „The Economic Times“).
Xiaomi-Aktie: Starker Absatzeinbruch in Indien
Laut Omdia lag der Rückgang vor allem an den hohen Lagerbeständen, einer schwächeren Kaufkraft und gestiegenen Preisen, die durch höhere Speicherkosten verursacht wurden. Für das Gesamtjahr 2025 ergibt sich ein leichtes Minus von 1 Prozent auf 154,2 Millionen Geräte.
Xiaomi fiel in Indien auf Platz vier zurück und verzeichnete mit minus 26 Prozent den stärksten Einbruch aller großen Handy-Hersteller. Der Marktanteil lag nur noch bei 12 %. Trotz stark rabattierter Modelle wie dem Redmi 14C 5G konnte sich Xiaomi in Q4 gegen die Konkurrenz nicht durchsetzen.
Vivo hingegen blieb im Schlussquartal Marktführer. Das Unternehmen steigerte seine Auslieferungen um 16 Prozent auf 7,9 Millionen Geräte und erreichte einen Marktanteil von 23 Prozent. Dahinter folgte Samsung mit 4,9 Millionen Geräten und 14 Prozent Marktanteil, allerdings mit einem Rückgang von 11 Prozent.
Oppo (ohne OnePlus) rückte auf Platz drei vor und wuchs um 10 Prozent auf 4,6 Millionen Geräte. Apple blieb mit 3,9 Millionen Geräten nahezu stabil und hielt 11 Prozent Marktanteil.
Xiaomi-Aktie: 2026 dürfte schwierig bleiben
Für 2026 erwartet Omdia erneut ein schwieriges Jahr in Indien: Höhere Preise und wenig spürbare technische Verbesserungen könnten viele Verbraucher davon abhalten, neue Geräte zu kaufen.
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