Xiaomi setzt bei seiner Elektroauto-Offensive stark auf Automatisierung. Darüber berichtete kürzlich das Online-Portal „Electric-Vehicle“. Demnach arbeiten im Werk im Pekinger Stadtteil Yizhuang laut CEO Lei Jun 600 bis 700 Roboter. Diese übernehmen dort sämtliche Schritte von Montage bis Inspektion.
Xiaomi-Aktie: CEO Lei Jun betont Automatisierung und smarte Prozesse
Der Manager sprach dem Medienbericht zufolge in einem Livestream von einem „extrem hohen“ Automatisierungsgrad und einem „hohen Intelligenzniveau“ der Anlage. Die Fabrik ist zudem mit Photovoltaik‑Modulen bedeckt, die jährlich 16,4 Millionen kWh Strom erzeugen und den gesamten Produktionsbedarf decken sollen. Die Abgasbehandlung erreicht laut Xiaomi eine Effizienz von 99 %.
Das Werk ist erst seit 2023 in Betrieb, wurde aber in mehreren Schritten schnell ausgebaut. Nach der ersten Bauphase folgte 2024 die Erweiterung um weitere 531.000 Quadratmeter. Heute umfasst der Standort sechs Werkstätten – von Druckguss über Karosserie bis Batterie – sowie ein Testzentrum mit 29 Laboren und einer 2,5 Kilometer langen Teststrecke. Insgesamt bildet die Anlage ein integriertes System aus Entwicklung, Fertigung und Qualitätssicherung.
Xiaomi-Aktie: E-Auto-Offensive soll 2026 weitergehen
Produziert wird dort unter anderem die SU7‑Limousine, deren erste Generation großen Erfolg in China feierte. Für 2026 stehen neue Modelle wie SU7L, YU8 und YU9 in den Startlöchern.
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