Xiaomi-Aktie: Klimatisierungs-Flaggschiff enthüllt!

Xiaomi stellt eine hocheffiziente Flaggschiff-Klimaanlage vor, die jedoch die anhaltenden Sorgen der Anleger um Smartphone-Margen und Absatzrückgänge nicht lindert.

Auf einen Blick:
  • Neue Klimaanlage mit überlegener Kühl- und Heizleistung
  • Hervorragender Leistungsfaktor von 6,3 für hohe Effizienz
  • Aktie verzeichnet deutliche Verluste im Jahresvergleich
  • Smartphone-Geschäft bleibt Hauptsorgenpunkt für Investoren

Mit E-Autos und Smartphones konnte Xiaomi an der Börse zuletzt nicht mehr für Euphorie sorgen. Zwar muss sich der chinesische Hersteller keineswegs verstecken. Doch Sorgen um die Margen treiben die Anleger eher in die Defensive. Vielleicht ist das ein guter Moment, um sich daran zu erinnern, dass Xiaomi auch noch etliche weitere Gerätekategorien bedient.

Jüngst enthüllt wurde eine neue Flaggschiff-Klimaanlage. Wie das Portal „Notebookcheck.com“ berichtet, hört jene auf den Namen Xiaomi Mijia Air Conditioner Powerful Air Pro 1,5 HP. Geboten werden soll eine „überlegene“ Leistung sowohl beim Kühlen als auch beim Heizen. Der Effekt soll schon in weniger als drei Minuten spürbar sein.

Xiaomi lässt die Muskeln spielen

Gleichzeitig verspricht Xiaomi eine enorme Effizienz. Dank des eigenen Energiesparalgorithmus soll das Gerät einen Leistungsfaktor von 6,3 erreichen. Beziffert wird damit die abgegebene Kühl- oder Wärmeleistung im Verhältnis zum verbrauchten Strom. Als sehr gut gelten dabei schon Werte zwischen 4 und 5, was Xiaomi mit seiner neuen Klimaanlage regelrecht zu überflügeln scheint.

Angekündigt wurde das Gerät zunächst für den chinesischen Markt. Ob später auch ein Launch in Europa oder anderswo vorgesehen ist, bleibt offen. In Deutschland ist damit eher nicht zu rechnen. Unabhängig davon zeigt Xiaomi aber, dass es technologisch nicht nur bei Smartphones und E-Autos in der ersten Liga mitspielt.

Die Sorgen bleiben

Xiaomi Aktie Chart

Leider sorgt aber auch das nur für wenig Aufsehen an der Börse, denn das meiste Geld verdient Xiaomi nach wie vor im Smartphone-Segment. Dort sorgen extrem hohe Speicherpreise für anhaltende Sorgen unter den Aktionären. Heftige Rückgänge bei den Absätzen im ersten Quartal konnten zuletzt keine Erleichterung bringen. Es hilft auch nicht, dass bei Speicherpreisen weiterhin keine Entlastung am Horizont abzusehen ist. Die Aktie ging mit 3,55 Euro ins Wochenende und blickt dort auf ein Minus von rund 30 Prozent im Jahresvergleich.

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