Xiaomi hat laut Medienberichten einen bemerkenswerten Durchbruch in der Robotikforschung vorgestellt: Das neue Framework TacRefineNet ermögliche robotisches Greifen mit Millimeterpräzision allein durch Tastsinn, ganz ohne Kameras oder 3D‑Objektmodelle, heißt es unter anderem in einem Bericht des chinesischen Techportals „Pandaily“.
Xiaomi-Aktie: Roboter sollen präziser werden
Das System nutzt demnach hochauflösende taktile Sensoren in den Fingerspitzen eines Roboters und kombiniert deren Signale mit internen Positionsdaten, um die Griffposition in Echtzeit zu verfeinern. Dadurch bleibt die Technologie unabhängig von Lichtverhältnissen oder visuellen Störungen und eignet sich besonders für komplexe industrielle Umgebungen.
TacRefineNet kann Greiffehler auf Millimeterskala reduzieren und passt sich dynamisch an wechselnde Objektpositionen an. Bemerkenswert ist, dass ein einziges trainiertes Modell verschiedene Aufgaben in der Automobilfertigung bewältigen kann, ohne für jede Anwendung neu trainiert werden zu müssen. Selbst unbekannte Objekte mit ähnlicher Geometrie lassen sich zuverlässig handhaben, was die Robustheit des Systems unterstreicht.
Ermöglicht wird dies durch eine Kombination aus einem eigens entwickelten taktilen Simulator, einer multimodalen End‑to‑End‑Lernarchitektur und fein aufgelösten Sensorspitzen mit einem Kontaktpunktabstand von nur 1,1 Millimetern. Xiaomi sieht in der taktilen Wahrnehmung einen entscheidenden Schritt, um die Feinmotorik von Robotern zu lösen und industrielle Automatisierung deutlich flexibler zu machen.
Xiaomi-Aktie: Mega-Markt Robotik
Zur Einordnung: Der globale Robotikmarkt wächst seit Jahren stark, getrieben von Automobilindustrie, Elektronikfertigung und Logistik. Analysten erwarten, dass taktile Sensorik und KI‑gestützte Greifsysteme zu den wichtigsten Wachstumstreibern der nächsten Jahre gehören. Xiaomi positioniert sich also auch hier auf einem starken Markt.
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