Die Workday-Aktie ist am Freitagvormittag mit einem Kursgewinn von fast zehn Prozent der klare Spitzenreiter im US-Leitindex S&P 500. Was treibt den Anbieter von Finanz- und Personalsoftware nach oben?
Unerwartet gute Zahlen
Es sind die guten Zahlen für das abgelaufene Vierteljahr, die den Kurs der Workday-Aktie nach oben katapultierten. Sie sorgten für große Erleichterung an der Wall Street, die Workday in den letzten Monaten als Opfer neuartiger KI-Modelle einstufte.
Der Umsatz stieg im ersten Quartal um 13,5 Prozent auf 2,54 Milliarden US-Dollar und übertraf damit minimal die Markterwartung. Ein Coup gelang Workday allerdings beim Ergebnis. Der Gewinn je Aktie in Höhe von 2,66 US-Dollar lag nicht nur 19,3 Prozent über dem Vorjahreswert, sondern auch deutlich über dem Analystenkonsens von 2,52 Dollar. Auch der operative Cashflow entwickelte sich mit einem Plus von über 50% auf fast 700 Millionen Dollar hervorragend.
KI kommt gut an
Die beste Nachricht im Rahmen der Quartalszahlen war allerdings, dass sich das Geschäft mit KI hervorragend entwickelte. Workday verzeichnete im abgelaufenen Quartal das stärkste Wachstum beim jährlichen Neuvertragswert in einem Jahresauftaktquartal seit fünf Jahren.
Die Anzahl der Unternehmenskunden, die die vom Software-Konzern selbst entwickelten KI-Agenten nutzen, hat sich im Vergleich zum Vorquartal mehr als verdoppelt. Diese Entwicklung nimmt der Börse die Sorge, dass Workday ein reiner Verlierer auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz ist.
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