Die Zahlen sprechen eine klare Sprache
Wabtec hat im vierten Quartal 2025 abgeliefert und wie. Das bereinigte Ergebnis je Aktie kletterte um satte 25% auf 2,10 Dollar. Der Umsatz legte um knapp 15% auf 2,97 Milliarden Dollar zu. Für das Gesamtjahr 2025 steht ein bereinigtes EPS von 8,97 Dollar in den Büchern, ein Zuwachs von fast 19% gegenüber 2024.
CEO Rafael Santana zeigt sich zufrieden mit der Performance. Zweistelliges Umsatzwachstum, verbesserte Margen und ein robuster Cashflow von 992 Millionen Dollar im vierten Quartal untermauern die operative Stärke des Unternehmens. Das Freight-Segment legte besonders kräftig zu mit einem Umsatzplus von 18,3%, getrieben durch höhere Lokomotiv-Auslieferungen und die Übernahmen von Inspection Technologies sowie Frauscher Sensor Technology.
Der Auftragsbestand erreichte zum Jahresende einen Rekordwert von 27 Milliarden Dollar. Das ist ein Anstieg von 23% gegenüber dem Vorjahr und verschafft Wabtec eine außergewöhnliche Planungssicherheit für die kommenden Jahre. Allein der 12-Monats-Auftragsbestand liegt bei 8,2 Milliarden Dollar, rund 7% über dem Vorjahreswert.
2026 wird noch besser
Wabtec erwartet für 2026 einen Umsatz zwischen 12,19 und 12,49 Milliarden Dollar. Das bereinigte EPS soll auf 10,05 bis 10,45 Dollar steigen, am Mittelpunkt also ein Plus von 14%. Damit liegt die Prognose über den Konsensschätzungen der Analysten, die mit rund 10,22 Dollar je Aktie gerechnet hatten.
Das Management unterstreicht sein Vertrauen in die Zukunft auch durch Kapitalmaßnahmen. Die Quartalsdividende wurde um 24% auf 31 Cent je Aktie erhöht. Zusätzlich wurde das Aktienrückkaufprogramm auf 1,2 Milliarden Dollar aufgestockt. Im vierten Quartal flossen bereits 75 Millionen Dollar in Rückkäufe, für das Gesamtjahr 2025 waren es 223 Millionen Dollar.
Mit einem Rekordauftragsbestand im Rücken, starkem Momentum in beiden Segmenten und einer ambitionierten Prognose für 2026 steht Wabtec solide da. Die Kombination aus organischem Wachstum und gezielten Akquisitionen zahlt sich aus. Anleger dürfen gespannt bleiben, wie sich die Pipeline in konkrete Umsätze verwandelt.
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