Vulcan Energy Resources: Jetzt beginnt die nächste Phase?

Vulcan Energy Resources hat mit einem erfolgreichen Produktionstest am Standort Schleidberg ein zentrales Projektrisiko reduziert und die finale Investitionsentscheidung für Phase 1 getroffen.

Auf einen Blick:
  • Erfolgreicher Produktionstest am Schleidberg-Brunnen
  • Finale Investitionsentscheidung für Phase 1 gefällt
  • Finanzierungspaket von rund 2,2 Milliarden Euro gesichert
  • Aktie bewegt sich an entscheidender Chart-Marke

Im Zentrum stand der erfolgreiche Produktionstest des LSC-1-Sidetrack-Brunnens am Standort Schleidberg, einem Kernbaustein des Phase-1-Lionheart-Field-Development-Plans. Bereits im November hatten die Bohrungen vielversprechende geologische Daten geliefert, damals jedoch noch ohne belastbaren Fördernachweis. Genau dieser Nachweis wurde nun erbracht. Die Förder- und Durchflussleistung des Brunnens entsprach den Erwartungen und bestätigt damit die Annahmen zum Produktionsprofil des Lionheart-Feldes. Das reduziert ein zentrales Risiko in der Projektstory und erhöht die Glaubwürdigkeit der bisherigen Planungen deutlich.

Auch die finanzielle Basis ist solide gelegt. Das Gesamtpaket von rund 2,2 Milliarden Euro umfasst unter anderem ein Darlehen der Europäischen Investitionsbank, Mittel von Geschäftsbanken, Exportkreditagenturen sowie Eigenkapital. Auf dieser Grundlage hatte der Vorstand Ende 2025 die finale Investitionsentscheidung für Phase 1 getroffen. Auch die Anpassungen im Vergütungsmodell von CEO und CFO sehen eine geringere Gewichtung fixer Gehaltsbestandteile vor, während variable Komponenten stärker an konkrete Projektmeilensteine, Kostenkontrolle und ESG-Ziele gekoppelt werden.

Vulcan Energy Resources Aktie Chart

Schlüsselzone aus Unterstützung und Tiefpunkten

Vulcan Energy Resources befindet sich aktuell in einer Entscheidungsphase im Chart. Die Aktie bewegt sich rund um die 100-Tage-Linie und hat es geschafft, den Rücksetzer seit dem Hoch im Oktober vorerst zu beenden. Zuletzt kam an einer Unterstützungszone, die sich aus den Hochs vom April 2025 ergibt, wieder Kaufkraft in den Markt. Sollten die Tiefs sowie diese Zone bei rund 2,30 Euro unterschritten werden, würde das für bearische Kurse sprechen und ein Anlaufen der Tiefs bei etwa 1,80 Euro wahrscheinlicher machen.

Schafft es die Aktie hingegen, über die Hochs bei rund 3 Euro auszubrechen, würde das für weitere Kaufkraft und weiter steigende Kurse sprechen. In diesem Fall würde das Erreichen der Hochs und auch ein Überschreiten dieser Marken deutlich wahrscheinlicher werden.

Ihr Konrad

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