Die Volvo Group kann jetzt durchstarten. Die EU-Kommission hat grünes Licht für die Übernahme von Swecon durch die Tochtergesellschaft Volvo Construction Equipment gegeben. Damit ist eine wichtige Hürde genommen. Der schwedische Konzern baut seine Position im europäischen Markt deutlich aus.
Swecon ist kein unbeschriebenes Blatt. Als autorisierter Händler für Volvo CE in mehreren europäischen Ländern hat das Unternehmen 2024 einen Umsatz von 10 Milliarden SEK erwirtschaftet. Rund 1.400 Mitarbeiter kommen mit der Transaktion zur Volvo Group. Das Geschäft umfasst Produkte, Services, Vermietung und den lukrativen Aftermarket-Bereich.
Alle Behörden nicken ab
Die Genehmigung aus Brüssel war die letzte noch ausstehende Freigabe. Alle relevanten Behörden haben dem Deal nun zugestimmt. Lantmännen, der bisherige Eigentümer von Swecon, kann sich damit aus dem Geschäft zurückziehen. Für Volvo bedeutet die Übernahme vor allem eins: direkter Zugang zu Kunden und Kontrolle über die gesamte Wertschöpfungskette in wichtigen Märkten.
Der Abschluss der Transaktion ist für das erste Quartal 2026 geplant. Volvo CE integriert damit einen etablierten Partner mit solidem Geschäftsmodell. Die Schweden setzen auf Wachstum durch vertikale Integration. Ob sich die Investition auszahlt, wird sich in den kommenden Quartalen zeigen.
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