Die Lage bei Volkswagen wird ernst. Laut einem Medienbericht plant der Konzern bis Ende 2028 eine Kostenreduktion von 20 Prozent. Das entspricht einem Volumen von rund 60 Milliarden Euro. Konzernchef Oliver Blume und Finanzvorstand Arno Antlitz sollen den Plan Mitte Januar den 120 Top-Führungskräften vorgestellt haben. Dabei wurde auch über mögliche Werkschließungen gesprochen.
Die Motivation dahinter ist klar. Die Gewinnmargen stehen unter Druck. China läuft nicht, die US-Zollpolitik belastet, und der Wettbewerb verschärft sich. Blume wird mit den Worten zitiert: „Wir müssen den Break-even-Punkt senken.
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