Die Voestalpine-Aktie setzt auch am Montag ihre Kursrallye fort. In den vergangenen zwölf Monaten hat sich der Kurs österreichischen Stahl- und Technologiekonzerns mehr als verdoppelt. Was treibt die Voestalpine-Aktie in immer neue Höhen?
Die Geschäfte laufen
Es ist die gute Geschäftsentwicklung des österreichischen Konzerns. Laut Aussagen des Managements läuft das Geschäft in allen Kernbereichen Eisenbahninfrastruktur, Lagertechnik und Luftfahrt gut. Auch das Energiesegment liefert Unternehmensangaben zufolge solide Beiträge zur Geschäftsentwicklung.
Problemkind ist derzeit nur die Automobilsparte. Die Nachfrage nach Stahlblechen scheint stabil zu sein, aber das Komponentengeschäft zeigt eine schwache Entwicklung. Analysten und Anleger werden sich am morgigen Dienstag im Rahmen der Quartalszahlenvorstellung die Bestätigung der Jahresprognose erwarten.
Der Turnaround muss bewiesen werden
Parallel punktet die Voestalpine mit einer weiteren Bereinigung ihres Portfolios. Ende Januar verkauften die Österreicher ihre Tochter Böhler Profil an das türkische Unternehmen Kadant. Damit ist die strategische Ausrichtung der High Performance Metals Division weitgehend abgeschlossen.
Und auch von der Auftragsseite gibt es gute Nachrichten. Die Voestalpine sicherte sich im Januar einen Großauftrag für Hochregallagersysteme in der Türkei mit einem Volumen von über 40 Millionen Euro.
Den Turnaround hat die Voestalpine noch nicht geschafft. In den letzten beiden Geschäftsjahren brachen Umsatz und Gewinn massiv ein. Der österreichische Konzern muss nun beweisen, dass er in diesem Geschäftsjahr die Wende schafft. Die Börse scheint diese Trendwende bereits in den Kurs der Voestalpine-Aktie einzupreisen.
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