Voestalpine Aktie: 2,16 Euro Gewinn, 40 Cent Dividende

Voestalpine-Aktionäre blicken auf starke Jahreszahlen: Trotz leicht rückläufiger Erlöse prognostizieren Experten einen deutlichen Gewinnanstieg.

Auf einen Blick:
  • Gewinn je Aktie soll stark steigen
  • Umsatzrückgang auf rund 15 Mrd. Euro
  • Neues Dividendenmodell mit Basiszahlung
  • Aktie nähert sich 52-Wochen-Hoch

Der Stahlkonzern Voestalpine steht vor einem entscheidenden Termin. Am 3. Juni präsentiert das Unternehmen die Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr. Die Erwartungen am Markt sind hoch.

Aktionäre blicken auf eine rasante Kursrally zurück. Auf Sicht eines Jahres kletterte die Aktie um rund 85 Prozent. Aktuell notiert das Papier bei knapp 45 Euro. Damit nähert sich der Kurs dem bisherigen 52-Wochen-Hoch von gut 49 Euro.

Profitabilität schlägt Umsatzrückgang

Analysten rechnen für das Schlussquartal mit deutlich besseren Zahlen. Im Vorjahr verbuchte der Konzern noch einen Verlust je Aktie. Nun prognostizieren Experten im Schnitt einen Gewinn von knapp 60 Cent. Ein klarer Umschwung. Der Umsatz dürfte parallel dazu leicht auf 3,95 Milliarden Euro sinken.

Für das Gesamtjahr zeichnet sich ein ähnliches Bild ab. Der Umsatz fällt voraussichtlich auf rund 15 Milliarden Euro. Die Profitabilität steigt indes massiv. Marktbeobachter erwarten im Mittel einen Jahresgewinn von 2,16 Euro je Aktie. Im vorherigen Fiskaljahr lag dieser Wert noch bei 90 Cent.

Neues Dividendenmodell im Fokus

Neben den reinen Geschäftszahlen rückt die Ausschüttungspolitik in den Vordergrund. Der Vorstand plant ein neues Dividendenmodell. Dieses sieht eine Basisdividende von 40 Cent je Aktie vor. Eine höhere Beteiligung der Aktionäre hängt künftig direkt von der Schuldenentwicklung ab.

Aktionäre entscheiden auf der Hauptversammlung am 1. Juli final über diesen Vorschlag. Bis dahin behauptet die Aktie ihren langfristigen Aufwärtstrend. Das Papier notiert derzeit deutlich über dem viel beachteten 200-Tage-Durchschnitt. Die anstehenden Jahreszahlen Anfang Juni müssen diese optimistische Bewertung nun fundamental untermauern.

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