Viking Therapeutics startet verhalten in den Februar 2026, doch die aktuelle Volatilität deutet auf die bevorstehende Entscheidungswoche hin. Am Mittwoch stehen die Quartalszahlen an. Für Anleger geht es dabei weniger um aktuelle Gewinne, sondern um die finanzielle Substanz und den Fortschritt im Rennen um den lukrativen Adipositas-Markt.
Kassenstand im Fokus
Der wichtigste Termin ist der kommende Mittwoch, der 4. Februar. Dann legt das Biotech-Unternehmen die Ergebnisse für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2025 vor. Da Viking als entwickelndes Unternehmen noch keine kommerziellen Umsätze verzeichnet, richtet sich der Blick primär auf die Bilanz.
Die zentrale Frage lautet: Reichen die liquiden Mittel aus, um die kostenintensiven Phase-3-Programme ohne kurzfristige Kapitalerhöhungen bis zum Ende zu finanzieren? Zuletzt verfügte das Unternehmen über eine solide Kapitaldecke, doch Investoren erwarten ein konkretes Update zur Cash-Reichweite („Cash Runway“).
Fortschritt der VANQUISH-Studien
Den eigentlichen Wert der Aktie bestimmt weiterhin der klinische Erfolg des Wirkstoffs VK2735, einem dualen GLP-1/GIP-Agonisten. Marktteilnehmer erwarten vom Management Kommentare zu zwei Schlüsselfaktoren der laufenden Phase-3-Studien:
- VANQUISH-1: Nachdem die Rekrutierung Ende 2025 abgeschlossen wurde, warten Investoren auf die Bestätigung, dass der Zeitplan für die Datenveröffentlichung hält.
- VANQUISH-2: Für diese Studie an Typ-2-Diabetikern wird eine Prognose zum Abschluss der Patientenaufnahme erwartet.
Zusätzlich gilt die Entwicklung der oralen Tablette von VK2735 als wichtiger Differenzierungsfaktor gegenüber der Konkurrenz. Hier stehen Updates zur Planung der Phase-2-Studie im Raum.
Exekution entscheidend
Im Wettbewerb mit Pharmagiganten wie Eli Lilly und Novo Nordisk wird Viking Therapeutics an seiner Umsetzungsgeschwindigkeit gemessen. Die wissenschaftliche Basis wurde durch die jüngste Publikation der Phase-2-Daten im Fachjournal Obesity untermauert. Am Mittwoch muss das Management nun darlegen, dass sowohl die finanziellen Ressourcen als auch die zeitlichen Abläufe für die zulassungsrelevanten Studien gesichert sind.
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