Vestas-Aktie: Großer Schritt vorwärts!

Der Windkraftanlagenhersteller Vestas kündigt eine Investition von über 250 Millionen Euro in eine neue Produktionsstätte in Schottland an.

Auf einen Blick:
  • Vestas investiert über 250 Millionen Euro in neue Produktionsstätte in Schottland
  • Werk soll Gondeln und Naben für das Flaggschiff-Modell V236-15.0 MW produzieren
  • Produktionsstart für 2029/2030 geplant, bis zu 500 direkte Jobs entstehen
  • Endgültige Investitionsentscheidung hängt von britischen Aufträgen aus Subventionsauktionen ab

Vestas macht ernst mit dem Ausbau in Europa. Die Dänen wollen jetzt über 250 Millionen Euro in eine neue Fabrik in Schottland stecken. Dort sollen Gondeln und Naben für Offshore-Windturbinen vom Band laufen. Das Werk ist für die wachsende Nachfrage nach Offshore-Wind in Großbritannien und Europa gedacht.

Die geplante Produktionsstätte würde Teile für Vestas‘ Flaggschiff-Turbine V236-15.0 MW herstellen und bis zu 500 direkte Arbeitsplätze schaffen. Dazu kommen weitere indirekte Jobs in der Zulieferkette. Der Produktionsstart ist für 2029 oder 2030 vorgesehen, falls alles nach Plan läuft.

Allerdings gibt es noch einen Haken. Die endgültige Investitionsentscheidung steht unter Vorbehalt. Vestas braucht zunächst ausreichend britische Aufträge aus den Subventionsauktionen AR7 und AR8. Erst dann fließt das Geld wirklich.

Vestas Wind Systems A/S Aktie Chart

Rekordauktion gibt grünes Licht

Die Ankündigung folgt auf die Rekordergebnisse der AR7-Auktion im Januar 2026. Vestas hat bereits ein wachsendes Auftragsbuch für Offshore-Wind in Großbritannien. CEO Henrik Andersen lobt die britische Regierung für ihr klares Bekenntnis zur Windenergie. Die Regierung habe mit AR7 ein starkes Signal gesetzt für Energiesicherheit und Wettbewerbsfähigkeit.

Energieminister Ed Miliband jubelt über die geplante Fabrik als Beweis für die Clean-Energy-Mission der Regierung. Schottlands stellvertretende Erste Ministerin Kate Forbes sieht das riesige Potenzial des schottischen Offshore-Wind-Sektors bestätigt. Die schottische Regierung arbeitet seit 2021 eng mit Vestas zusammen.

Für Vestas wäre es die fünfte Fabrik in Europa, die ausschließlich Offshore-Komponenten produziert. Die Dänen investieren dort, wo eine sichtbare Pipeline das Geschäft langfristig trägt. Jetzt müssen nur noch die Aufträge kommen, dann verwandelt sich der Plan auch in solide Umsätze.

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