Zum US-Handelsauftakt gut 9 Prozent im Plus: Das war die Reaktion der Uranium Energy-Aktie auf eine Nachricht, die in der Uranbranche durchaus Gewicht hat: Das Unternehmen hat grünes Licht von der Texas Commission on Environmental Quality erhalten und die Produktion an seinem Burke Hollow-Projekt aufgenommen. Es ist die erste neue In-situ-Recovery-Operation in den USA seit mehr als einem Jahrzehnt.
Uranium Energy Corp. Aktie Chart
Zwei ISR-Plattformen, eine große Ansage
Uranium Energy betreibt nun zwei aktive ISR-Plattformen in den Vereinigten Staaten. Neben Burke Hollow in Texas läuft die Christensen Ranch-Anlage in Wyoming, wo zuletzt Kapazitätserweiterungen genehmigt wurden. Das gewonnene Uran aus Burke Hollow wird im Hobson Central Processing Plant verarbeitet, das eine Lizenz für bis zu vier Millionen Pfund Uran pro Jahr hält.
CEO Amir Adnani formulierte das erwartungsgemäß selbstbewusst: Man baue eine skalierbare, vielschichtige Plattform, gestützt auf die größte Uranbasis in den USA. Das dritte ISR-Projekt namens Ludeman soll demnach 2027 anlaufen.
Schön – aber was zählt, ist der Uranpreis
Die operative Geschichte klingt gut. Wirklich gut sogar. Nur: Wie viel davon bereits eingepreist ist, das ist die eigentliche Frage. Wer in Uranproduzenten investiert, wettet am Ende immer auf den Spotpreis. Und der hat zuletzt nicht so recht gezündet. Zwei laufende ISR-Anlagen und ein Projekt in der Pipeline sind eine solide Basis. Ob sie auch eine solide Rendite bedeuten, entscheidet der Markt für das Metall selbst, nicht die Anzahl der Genehmigungen.
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