Die Schweizer legen vor. UBS will die Dividende kräftig anheben und gleichzeitig Milliarden in Aktienrückkäufe stecken. Das klingt nach einem klaren Signal an die Aktionäre. Die Dividende soll von 0,90 auf 1,10 Dollar je Aktie steigen. Das entspricht einem Anstieg von über 22 %. Nicht schlecht für ein Jahr, in dem viele Banken eher vorsichtig agieren.
Die Ausschüttung wird am 23. April fällig, vorausgesetzt die Hauptversammlung am 15. April nickt das ab. Doch damit nicht genug. Der Vorstand plant für 2026 eine weitere Erhöhung im mittleren zweistelligen Prozentbereich. Das zeigt Vertrauen in die eigene Ertragskraft.
3 Milliarden Dollar und mehr im Visier
Parallel dazu sollen Aktien im Wert von 3 Milliarden Dollar zurückgekauft werden. Im vierten Quartal 2025 hat UBS bereits ein entsprechendes Programm abgeschlossen. Für 2026 ist die gleiche Summe vorgesehen, mit der ausdrücklichen Absicht, noch mehr zu tun. Allerdings hängt das von der künftigen Regulierung in der Schweiz, der finanziellen Performance und einer CET1-Kapitalquote von rund 14 % ab.
Die Quartalszahlen lagen leicht unter den Erwartungen. Der Gewinn je Aktie verfehlte die Prognose um 2 Cent, der Umsatz übertraf sie hingegen um 130 Millionen Dollar. Trotzdem setzt UBS auf Wachstum und will bis 2028 ambitionierte Ziele erreichen. Die Aktionäre dürfen sich auf steigende Ausschüttungen freuen, solange die Rahmenbedingungen mitspielen.
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