TUI-Aktie: Modern und erfolgreich!

Der Reisekonzern profitiert von starken Buchungszahlen und einer modernisierten Flugzeugflotte, was trotz Herausforderungen zu positiven Kursentwicklungen führt.

Auf einen Blick:
  • Deutsche Urlauber buchen deutlich mehr Reisen
  • Flotte wird auf modernere Boeing-Modelle umgestellt
  • Aktie zeigt positive Entwicklung trotz Leerverkäufer
  • Frühbuchertrend sorgt für verlässliche Umsatzaussichten

Das neue Jahr steht aus Sicht von TUI unter einem guten Stern. Denn erst im November buchten deutsche Urlauber Reisen mit einem Volumen von rund zwei Milliarden Euro und damit neun Prozent mehr als noch im Vorjahr. Der Boom in der Branche hält an und TUI dürfte mit zu den größten Profiteuren gehören.

Immer beliebter scheinen dabei frühe Buchungen zu werden. Darauf verwies zumindest TUI selbst bei der einen oder anderen Gelegenheit und reagierte auf diesen Trend mit der frühzeitigen Freischaltungen von Buchungen für das diesjährige Winter- und das nächstjährige Ostergeschäft. Hohe Frühbucherzahlen sind aus Anlegersicht erfreulich, da sie recht verlässliche Umsatzaussichten mit sich bringen.

Neue Flotte für das neue Jahr bei TUI

Neu aufgestellt hat sich TUI für 2026 auch bei der eigenen Flugzeugflotte. Bereits Anfang Dezember wurde die letzte Boeing 737-700 ausgemustert. In Zukunft setzt der Konzern nun voll auf 737-800 und 737 MAX 8, welche als deutlich fortgeschrittener gelten. Das Unternehmen freut sich über sinkende Kosten dank tendenziell geringerer Ausfälle und Verspätungen. Die Passagiere bekommen mehr Komfort geboten.

Die einzige Kehrseite ist dabei, dass aufgrund der ewig langen Lieferprobleme bei Boeing wohl nicht ganz optimale Leasing-Verträge abgeschlossen werden mussten, was auf dieser Seite die Kosten treibt. Doch solange der Reiseboom weitergeht, dürfte dies recht unproblematisch an die Kundschaft weitergereicht werden.

Voller Erfolg

TUI Aktie Chart

Als ein Erfolg verbucht werden darf auf Anlegerseite bereits das Jahr 2025. Zwar fielen die Kursgewinne im direkten Jahresvergleich mit 7,3 Prozent eher überschaubar aus. Gelungen ist ein solches Plus aber unter ständigen Angriffen der Leerverkäufer und spürbaren Sorgen um einen hohen Schuldenstand. Die Aufschläge reichen letztlich auch aus, um im Chart sehr positive Signale setzen zu können.

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